Bei ridgeless Buki hat sich das Aussuchen erübrigt - er war ein ungeplant Übriggebliebener, weil sich die ursprünglichen Welpeneltern das doch noch anders überlegt haben. Beim Welpentreffen habe ich die Geschwister kennengelernt - und wusste, ich hab genau den Richtigen der 11 erwischt.
Als zweiten Hund wollte ich am liebsten wieder einen Ridgeless. Und wie es der Zufall oder das Schicksal wollte - wer von beiden schuld war, ist eine Frage der philosophischen Grundeinstellung - war doch tatsächlich ein unerwartetes ridgeloses Mädel im Wurf einer Züchterin meines Vertrauens dabei. Und vom Wesen her hat sie auch perfekt gepasst. Richtig ausgesucht haben weder die Züchterin noch ich. Das sollte einfach so sein und wurde von niemandem in Frage gestellt. Und war wieder genau richtig.
Im normalen Fall würde ich aber bei der Auswahl des Welpen vor allem auf die Meinung des (guten!) Züchters wert legen. Als zukünftiger Welpenbesitzer bekommt man trotz Besuchen nur einen Bruchteil mit. Der Züchter kennt die Kleinen viel besser und sieht sie in allen möglichen Situationen. Wenn der Kontakt mit den zukünftigen Welpeneltern stimmt, dann findet er die Paare einfach besser zusammen. Wie du ja auch schreibst. Nichtsdestotrotz sollte das eigene Bauchgefühl auch stimmen.
En detail ist das bei 12 neuen Leuten und 12 Hunden vermutlich wirklich nicht so leicht, aber den quirligen alles bestimmenden Rüden packt er dann z. B. nicht zu der Familie mit den kleinen Kindern, sondern lieber zu dem straighten und klaren Typ ohne Kinder.
Jetzt aber noch ein ABER... Sie verändern sich oft noch so sehr im ersten halben Jahr. Sichere Prognosen gibt es sowieso nie. Auch Züchterirren ist menschlich. Wenn das Bauchgefühl von vorneherein stimmt, geht man aber mit Überraschungen leichter um.
Liebe Grüße und viel Spaß mit eurem zukünftigen Baby
Susanne mit Bukoko und Mbhali


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