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Thema: Vereine unter VDH und Welpenpreise.

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  1. #1
    fast nur freundliche Hexe Avatar von Feli
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    Standard AW: Vereine unter VDH und Welpenpreise.

    Zitat Zitat von nothle Beitrag anzeigen
    Warum sollten Züchter, die eine gute Arbeit leistet...alles "ehrenamtlich" tun? Wobei dazu auch gesagt sei... wenn man den Stundenlohn eines "guten" Züchters errechnet... mit der ganzen Vorabrecherche...dem zeitlichen Aufwand für Prüfungsvorbereitung...der 24h Betreuung der Welpen... kommt ein Stundenlohn raus...für den die meisten bei einem normalen Job nicht mal den Wecker stellen würden...

    Ich hab´s schonmal gesagt...und sag es immer wieder gerne: Jeder Euro, der einem guten, verantwortungsvollen Züchter übrig bleibt - gönne ich von Herzen, selbst wenn er damit einen 4 wöchigen Karibikurlaub machen könnte... und jeder Cent...der einem Hinterhofvermehrer in den Rachen geworfen wird...ist einer zuviel.

    LG Kerstin

    dafür ein


    @ Bemba: wie kommst du darauf, dass ein kleinerer Wurf weniger Aufwand ist? 24 Stunden Job ist 24 Stunden Job- egal wieviele Nasen aus der Wurfkiste schnuffeln.
    Geändert von Feli (22.03.2011 um 22:19 Uhr)
    Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.

  2. #2
    Bemba
    Gast

    Standard AW: Vereine unter VDH und Welpenpreise.

    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    dafür ein


    @ Bemba: wie kommst du darauf, dass ein kleinerer Wurf weniger Aufwand ist? 24 Stunden Job ist 24 Stunden Job- egal wieviele Nasen aus der Wurfkiste schnuffeln.
    Na ich denke schon, dass es ein UNterschied ist, die Pippi von 6 oder 12 Welpen wegzuwischen.
    Es ist schon ein finanzeller Unterschied, ob ich 6 oder 12 Welpen füttern muss.

  3. #3
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: Vereine unter VDH und Welpenpreise.

    Wie um Himmel Willen kann man sich an dem Welpenpreis aufhängen? Relevant ist, was der Hund (hoffentlich lange) im Unterhalt kostet. Da machen es 200 € hin oder her oder auch 1000 € hin oder her nicht fett.

    Der "günstige" Hund aus weiß Gott was für einer Vermehrerei kostet das Geld vielleicht später ein vielfaches.

    Hund kostet Geld, Ridgeback mit Leidenschaft gehalten erst recht.

    Wenn der Preis des Welpen zur großen Frage wird, sollte man auch mal anfangen, über die restlichen (möglichst vielen) Jahre nachzudenken. Der Fehlerwelpe für 300 € weniger braucht nicht weniger Futter, nicht weniger Ausbildung und nicht weniger adäquate Beschäftigung. Nach dem Bezahlen des Kaufpreises hören die Kosten nicht auf - da fangen sie manchmal erst an.

    Ich hab meine Fehlerwelpen nach Herz ausgesucht - die Frage nach dem Preis kam erst danach. Und für mich sind die Leistung und das Herz, die von einem guten Züchter in die Welpen gesteckt werden, monetär gar nicht messbar.

    Liebe Grüße

    Susanne


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