





Was alles KANN, ist hier überall nachzulesen.
Es schadet nicht, unter den Stichworten "Jagdtrieb", "Leinenaggression", "beißt", "pöbelt", "schnappt", "hetzt" zu suchen. Es schadet AUCH nicht, sich die Seite von RR in Not anzusehen, zu schauen, wes Geschlechts und welchen Alters die Hunde dort sind und sich darüber dann Gedanken zu machen.
Wenn Du es gerne plastisch hast - hier eine Kostprobe aus meinem eigenen, sicher begrenzten, Erfahrungsschatz: http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post225623
Letztlich ist der RR "auch nur ein Hund". Aber ein großer und kräftiger.
LG
Tina
Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)





Hallo herzlich Willkommen
Schliesse mich meinen Vorrednern an. Einblicke bekommst du am Besten, wenn du RR's live erlebst. Und möglichst verschiedene.
Was den Unterschied Rüde oder Hündin (21MT)anbelangt kann ich nur von meiner Kimba reden. Sie ist ungeführt eine ziemliche "Kampfsau". Wird sie beim Erstkontakt jedoch von mir klar geführt, gibt es keinerlei Probleme, sie kann sich auf Welpen genauso einstellen wie auf grosse Rüden.
Dies gilt für Tier und Mensch. Klar geführt ist sie entspannt und freundlich. Ungeführt trifft sie eigene Entscheidungen.
Ja, ich erlebe meine RR Hündin im Vergleich zu den anderen Hunden in meinem Leben (DSH Rüden) als sehr entscheidungsfreudig und dabei auch fassettenreich. Das kann man richtig sehen, wie sie plötzlich eine trifft. Manchmal ist das lustig und manche "Entscheidung" aus Menschen- Sicht gar nicht, aus Hundesicht völlig logisch.
Sie ist für mich der herausfordernste aber auch interessanteste Hund, den ich je hatte.
Als ich mich für die Rasse entschied, war für mich klar, dass ich offen bleibe für das was der Hund anbietet und sich eignet. Also ich habe nicht explizit einen Hund gesucht für Agility, Schutzdienst, Sporthund für Prüfungen usw.
Ziel war, einen ausdauernden Läufer und freudigen Begleiter zu finden, der so im Gehorsam steht, dass wir keine Probleme bekommen. Der aber auch einen gewissen Schutz durch seine Präsenz darstellt, da ich viel alleine in einem öffentlich zugänglichem Haus (Pension)lebe.
Das mit Laufen, freudig begleiten und Präsenz wurde mir geschenkt, der Rest gibt zu tun.
Eva mit Langstreckenschwimmerin Kimba
Geändert von Eva57 (28.06.2011 um 11:04 Uhr) Grund: schreipveler
Eva, auch hier sieht man gleich schöne Gegensätze.
Schwimmen, niemals es sei denn es gibt einen wichtigen Grund.
Lange Strecken laufen, niemals es sei denn es gibt einen wichtigen Grundz.B am Fahrad mit Leine erinnert an die Stehversuche vor dem Zielsprint bei den Radrennen. Ohne Leine, ja Vollgas aber bitte nur 200 m dann kann "Dame" wieder trödeln. Obwohl um so häufiger wir das machen um so weiter geht es natürlich.
Warmes Wetter, geht gar nicht. -20 C geile Sache da gibt die Puste mehr her.
Starkregen geht immer um so mehr um so besser, wenige Tropfen dagegen boh ich bewege mich nicht weiter.
Apportieren, ja alles und auch hundert mal.
Achso weil Stephanie es schreibt:
Wach oder Schutztrieb nicht vorhanden (gar nicht), nur unserem Sohn sollte niemand blöd kommen....
Um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen würde ich mir wohl keinen RR anschaffen, Nasenarbeit mal ausgelassen das machen wohl (fast)alle gerne.
Grüße
Thomas
Geändert von Thomas R (28.06.2011 um 11:30 Uhr)
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Hihi, ja stimmt schon.
Nur zur Verständigung, Fremde werden nicht schief angeschaut und das Grundstück darf auch jeder betreten.
Ein Auge hat die Hundedame aber durchaus auf unseren Sohn, was sich durch lockeres abgrenzen "merkwürdiger" Leute oder auch schon einmal durch einen Grummler damals am Kinderwagen bemerkbar machte. Heute denke ich hat sie schon ein auge ob alles friedlich bleibt.
Ok Ok ,in dem Sinne hat sie durchaus einen Schutztrieb nur ich bin ihr wohl egal
Was ich damit eigentlich sagen wollte, sie macht kein Theater am Zaun egal welcher Hund oder Mensch vorbei kommt und sie lässt auch jeden Menschen locker aufs Grundstück ohne groß zu checken.
Sie schätzt deine Wehrhaftigkeit vielleicht stärker ein als die deines kleinen Sohnes. Schlaues Mädchen.Ist bei uns übrigens auch so. Auf mich zartes Persönchen wird auch mehr aufgepasst als auf meinen Freund.
Und jetzt gehts ab an den See. Hier wohnt nämlich ein RR, der gerne schwimmt.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Themenstarter
So Hallo zusammen,
da sind ja einige Antworten in der kurzen Zeit zusammengekommen, viele Dank an alle
Im Prinzip sind ja alle meine Fragen beantwortet worden, was mir aber noch nicht ganz klar ist, was für mich auch nicht aus dem genannten Thread hervorgeht, wo liegt genau der Unterschied im Verhalten, in der Erziehung und im Umgang zwischen Rüde und Hündin?
Wegen den Haltern in meiner Nähe. Ist hier zufällig jemand im Münchner Süden zuhause?
Ok, dass er gerne läuft hört man natürlich gern, bin sehr viel und regelmäßig in den Bergen unterwegs. Ab wann könnte man ihn/sie denn da mitnehmen? z.B. auf eine moderate 6 Stunden Tour?
Das mit dem Fremde Leute stellen usw. macht mir jetzt wieder einige Bedenken. Ich arbeite in der Firma meines Vaters, der Bauträger ist, und bin dort unter anderem für den Vertrieb zuständig ---> viele Fremde Leute in ungewohnter Umgebung z.B. Baustelle, Grundstücke, fertige Wohnung etc.
Kann ich ihm das antrainieren, die Leute wenigstens nur schief anzusehen und nicht gleich wieder nach Hause zu
bellen? (und keine Angst ich werde keinen Hund auf eine "gefährliche" Baustelle mitnehmen, ich meine in dem Fall geputzt, Fenster drin und bald bezugsfertig)
Mir ist schon klar, dass jeder Hund eine Bezugsperson braucht die mehr oder weniger die Erziehung usw. übernimmt, aber ist der RR sehr Führerbezogen? Mir geht es darum bei Bankterminen, komischen Kunden etc.(wo keine Hunde geduldet werden) den Hund bei meinen Eltern oder meiner Freundin zu lassen.
So noch zwei kleine FragenKennt ihr evtl. eine empfehlenswerte Hundeschule im Münchner Süden, bzw. Umland?
Ich weiß hier werden eigentlich keine Züchter empfohlen, aber habt ihr vllt einen kleinen Tipp? Und bitte jetzt nicht auf VDH usw. verweisen, da war ich schon und habe mir alle in meinem PLZ Bereich angeschaut (im Internet) aber vllt hat ja jemand Erfahrungen die er gerne mit mir teilen würde
So das wärs fürs erste
Viele Grüße,
Christoph
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