In der Theorie mag es Probleme geben - in der Praxis habe ich bisher keine bemerkt. Probleme müssten viele Hunde haben, wenn man sie auf wenige Merkmale reduziert betrachtet: Der Mops durch sein Gesicht, sein Schwänzchen und den Gang, der Terrier durch den Gang, oder der Briard durch seine langen Haare.
Wie schaut es in der Praxis aus?
Ich denke, dass zum einen ausschlaggebend ist, wie gut ein Hund sozialisiert ist - wer viele unterschiedliche Hunde kennen lernen durfte, kann diese auch differenziert betrachten. Zum anderen ist gerade die hundliche Körpersprache so vielschichtig mit enorm vielen "Subtexten", dass es ihr wohl kaum gerecht wird, wenn man sie auf wenige äussere Merkmale herunter bricht.


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