











Off-Topic:
Besessenheit - eindeutig...
Da gibt's doch so 'nen schraurigen Tatsachenbericht mit dem Titel: Der Exorzist
Aufpassen!Wenn er grün kötzelt, isses Erbsensuppe...![]()
Tschuldigoing, konnte einfach nicht anders! *help Maria*
Off-Topic:
Was mich hier so grad wirklich stutzen lässt, ist die Empfehlung von "Klaren Ansagen", "Packen", "Drücken", d.h. körperlich gewalttätig auf den Kleinen einzuwirken.... während in anderen Fäden Leute in der Luft zerfetzt werden, die Ihren armen RR nur mal stupsen oder knuffen...
Weniger Angst vor körperlichen Übergriffen auf Kleinhunde, weil das bei einem 40kg-Hund auch mal anders ausgehen kann... weil das "Sensibelchen" RR an sowas zerbricht, der Kleine das aber sicher ganz toll wegsteckt![]()
Auch bei einem kleinen Hund sollten erstmal Themen wie Schmerzen, o.ä. abgeklärt werden, die zu plötzlichen Stimmungsschwankungen und Aggression führen können, ferner würde ich gerne bisschen mehr zu den Abläufen wissen, und was sich verändert hat (haben könnte)... Wie verhält sich der Hund seinen Besitzern gegenüber, weiterhin genauso oder gibt es da auch Veränderungen (müssen nicht die gleichen sein wie Dir gegenüber)...
MB & Aisha & Ema & die drei Katzen...
Off-Topic:
Huch! Ich find's heftig, was hier für Posts kommen.. In der Telefonzelle draufgetreten *grins*? Wie Bitte!?! "packe ihn, so dass er kapiert wo der hammer hängt" ??? Geht's noch?
Ja, es ist ein Yorkie und ja, das ist eine Fußhupe und ja, im Vergleich zum RR ist das einfach mal "Murks", aber das sind doch noch lange keine Gründe, sich so zu äußern! Tierliebe schön und gut, aber die gilt anscheinend bei manchen nur bei Ridgebacks? Ganz stark.
Ich bin ganz sicher auch kein Fan von sehr kleinen Hunden, aber sie haben es genauso verdient, ordentlich behandelt zu werden wie unsere geliebten Ridgies! Zum Glück gibt es hier einige User, die genauso denken wie ich und das Thema ernst nehmen. Wenn ich gute Tips geben könnte würde ich es tun. Wenn ich's nicht kann, lass ich's bleiben und mache mich nicht über eine Hunderasse bzw. -größe lustig und gebe "Ratschläge" welche ich bei meinem eigenen Hund wahrscheinlich nie anwenden würde (bzw. falls angewendet, nie zugeben würde).
Geändert von kleineZuri (24.07.2012 um 18:30 Uhr)
Nur um das klar zu stellen.
Ich habe selber neben RR-Giulia zwei "Fußhupen".
Und die sind anders, auch wegen ihrer Selbstüberschätzung.
Trotzdem bin ich der Meinung, auch meine beiden kleinen Hunde so erzogen und sozialisiert zu haben, dass
1. niemals Gewalt angewendet wurde
2. ich mir nie Sorgen machen muss, dass von meinen Hunden Gefahr für andere ausgeht
Und dass ich vor 20 Jahren über das Telefonzellenopfer gekichert habe, sorry.
Das hätte für mich aber auch die Kellermaus sein können. Politisch bzw. RR-Forum korrekt lacht man vermutlich auch nicht über die.
Aber etwas anderes war dieses permanent zitternde, klapprige Häufchen Elend für mich damals nicht.
Und wenn man bedenkt, das diese Rasse ursprünglich für die Rattenjagd in den Bergwerken gezüchtet wurde ...
Kein Wunder, wenn irgendwann mal die Auflehnung gegen das rosa Schleifchen kommt,
bzw. die Rassemerkmale wieder durchkommen.
Nfu Anita
Anita: Du hast da was falsch verstanden. ICH hab grundsätzlich nix gegen kleine Hunde (solange das noch im Rahmen bleibt), auch wenn ich für mich selber keinen haben will. Das Problem bei manchen kleinen Hunden ist wohl, dass sie von den Haltern nicht für "voll" genommen werden (ist sicher auch bei größeren Hunden der Fall) und sie sich deshalb öfter "daneben benehmen". Und dann muss sich so ein kleiner Kerl sicher auch anders behaupten gegen die groooßen Menschen und groooßen Hunde. Du bist ja auch ein Beispiel dafür, dass man mit kleinen Hunden genauso richtig umgehen muss wie mit großen.
Ich verstehe nur diese gegensätzliche Einstellung mancher User zum Thema RR und kleiner Hund nicht.
Und ich verstehe auch nicht, wie man nach 20 Jahren, wenn man die Geschichte nicht mehr lustig findet, das überhaupt noch so schreiben muss.
ebenfalls NfU, Hanna
Off-Topic:
Hallo Hanna,
ich gebe Dir da Recht.
Und verstehe aber bis heute nicht, warum Menschen sich so etwas, das fast zerbrechlicher als meine Meerschweine es sind, zulegen. Das ist vermutlich das, was Du "im Rahmen " nennst.
Und für mich müssen sowohl kleine als auch große Hunde zumindest einen Grundgehorsam haben.
Und dass kleine Hunde von ihren Besitzern als "lustig" angesehen werden, das darf ich auch täglich mit meinen kleinen Hunden erleben, wo mir dann wohl auch schon einmal eine Runde Humor fehlt.
Wobei bei mir dann halt mal der tiefschwarze Humor durchkommt.
LG Anita




Off-Topic:
Sooo, der akute Lachanfall is vorbei, muss'n Sonnenstich gewesen sein..![]()
Ernsthaft jetzt:
Auch für mich käme Gewalt nicht in Frage, auch wenn bei so 'ner Fluse nicht viel davon nötig wäre. Grundsätzlich ist ja nicht die Größe des Hundes entscheidend; in so einem kleinen Körperchen steckt ja meist ein sehr ausgeprägter Charakter.
Schmerzen könnten tatsächlich Auslöser für derartig plötzlich auftretende Veränderungen des Hündchens sein. Das 'Abdrücken' und 'Durchkneten' sollte besser vom TA übernommen werden. Vielleicht hat es Schmerzen beim An-/Ableinen?
Die meisten Kleinhunde-Großmäulchen, die ich kennengelernt habe, litten eindeutig an gefährlicher Selbstüberschätzung. Und fehlender Erziehung bzw. Konsequenz. Allein die ewigen Ausreden: Ach, die/der guckt doch immer so süß... Wenn ich schimpfe, ist sie/er stundenlang beleidigt, beachtet mich einfach nicht...
Die 'irre' Paula, JR-Hündin, von der ich schon öfter erzählt habe und die Dayo auch mehrmals gekniffen hat, trägt übrigens seit Monaten einen vom Ordnungsamt vorgeschriebenen Maulkorb. Weil sie eine völlig ahnungslose Passantin in die Wade gebissen hatte.
In meinen Stiefel hatte sie sich ja auch richtig festgebissen, ich hätte sie mit dem Fuß hochheben können, losgelassen hätte sie nicht. Aber die war schon immer so, von allen Leuten in der Umgebung gefürchtet. Mit Recht.
Der kleine Yorkshire dieses Freds ist m.M. nach nicht in die gleiche Schublade zu stecken mit normal-aggressiven Minihunden. Ich würde mir eher Sorgen machen, als zu strafen.
Dass ein Hund einen Menschen grundlos von heut auf morgen total ablehnt und aggressiv wird, ohne dass etwas vorgefallen ist, kann ich mir nicht vorstellen.
Tja Leute,
es ist ja nun ne Terrierrasse. Auch wenn klein.
Es ist vermutlich nur eine Weiterentwicklung des Hundes. Fehlende Erziehung, versäumt Grenzen zu setzen vom Besitzer und vielleicht noch ein Quäntchen Unauslastung bzw. Vernachlässigung.
Wer schafft sich einen Hund an, wenn auch nen kleinen, wenn der dann alleine 10 Stunden in der Wohnung hockt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Besitzer sich nach der Arbeit dann wirklich Zeit für seinen Hund nimmt, weil er hatte ja bei dir Bespaßung....
Ehrlich, ich würde keinen fremden Hund anfassen in Form von Maßregelung, keinen kleinen und auch keinen Großen.
Ich würde mir mal überlegen, was der kleine Kerl eigentlich für einen Alltag bei seinem Herrchen hat. Unausgelastete Hunde beginnen Sachen zu machen, da braucht es keinen weiteren Grund, nur Langeweile.
Ohne Leine zu dir holen, geht das? Ansonsten würde ich das mal Vorführen wenn der Besitzer anwesend ist...vielleicht ist der ja so wie immer, also auch bei ihm so....
LG
Heike
Geändert von zweiaufeinenstreich (24.07.2012 um 19:01 Uhr)


Liebe Te,
tausche das Wort Yorkie gegen RR aus..
Und du wirst sehen wie viele Tipps und Hilfe du bekommen wirst.
Manchmal verstehe ich Euch wirklich nicht. Nur weil es kein RR ist, sondern "nur" ein Yorkie, so zu regieren...
LG Birgit





Ganz spontan, wenn man das mit Schmerzen ausschliessen kann, würde ich sagen, der Kleine sagt dir, dass er da zuhause ist und du nicht. Was ja auch stimmt.
Meine HuTa -Leiterin holt jeden Tag Hunde auch von ihrem Zuhause ab, mit gelegtem Schlüssel. Sie erlebt das immer wieder, dass Hunde bei ihr folgsam und freundlich sind und wenn sie sie bringt und holt, die Hunde sich so verhalten, wie du beschreibst.
Sie sperrt die Tür auf und gibt dem Hund einfach ruhig und klar sofort ein Kommando wie "hier" und "Sitz". Dann wird nicht viel rumgetan, sondern angeleint und gegangen. Ebenso beim Zurückbringen, Hund ins Sitz, Tür aufsperren mit Hund rein, wieder "sitz" ableinen , freigeben und ruhig gehen, dabei den Hund ignorierend. So hat sie es bisher mit allen hingekriegt.
Bei grossen Hunden, die sich sehr aggressiv in der Wohnung verhielten, bestand sie am Anfang drauf, dass der Mauli dran war (genaue Absprache, damit sie sich mit dem Besitzer ablöste) und bei Kleinen hatte sie Lederhandschuhe an. Bis jetzt hat sie es mit Allen meist in kurzer Zeit hingekriegt.
Da wird nichts gedrückt, nichts geschimpft, sie macht ruhig und bestimmt, was sie will.
gutes Gelingen Gruss Eva
ps. Yorkies, nicht zu unterschätzen, Terrier halt, trotz Schleife im Haar......hm, bin froh, dass es die nicht in grösser gibt, die nötigen mir schon im Kleinen ziemlich Respekt ab.![]()
@ Anita,
anfassen würde ich den Minizwerg nicht....er bekäme allerdings verbal eine Ansage von mir die sich gewaschen hätte.
Off-Topic:
Meiner Jenny (leider verstorben) wollte ich zu trainingszwecken einen dicken Kalbsknochen wegnehmen....da wurde ich vom Allerfeinsten angeknurrt und Kamm aufgestellt....glaube mir... nach meinem Wort zum Sonntag hatte sie das nie wieder gemacht.
LG
Helga
Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.
(Hildegard v. Bingen)
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