Und der RR lebt eben nicht schon seit Tausenden von Jahren in Afrika. Da wurden europäische Rassen eingekreuzt. Und unsere heutigen Hunde haben oft schon wieder mehrere Ahnengenerationen, die in Mitteleuropa lebten. Kein Wunder, dass die Hunde unterschiedlich mit der Wärme zurechtkommen.
Unserem Rüden machen die ersten warmen Frühlingstage über 20 Grad merkwürdigerweise mehr zu schaffen als die momentane Sommerhitze - anscheinend auch eine Frage der Gewöhnung. Dennoch sind wir derzeit früh morgens und dann erst wieder abends unterwegs, die Zwischenzeit döst er im Haus oder im Garten an einem schattigen Plätzchen.


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rauf auf die Strohballen, runter, wilde Hatz zweier Hündinnen, die das Leben lieben.. Dann hab ich sie ausgebremst, denn Basihmas Hechelfrequenz war enorm. Auch ihre Zunge im Gegensatz zu Billies leicht nach oben gebogen.. sie wirkte sehr gestresst, legte sich immer wieder in den Schatten. Ich habe sie mit Wasser gekühlt und abgewaschen und ihr zu trinken gegeben. Auch daheim konnte sie sich wenig beruhigen. Die Frequenz dieselbe.. Dann habe ich sie in der Dusche lauwarm abgewaschen, und so wie sie war, hat sie sich auf ein Baumwolllaken ans offene Fenster gelegt. Notfall-Globulis und erst dann kam sie langsam runter. Nun atmet sie ganz ruhig und entspannt und schläft nach einer kleinen Dosenmahlzeit, die ich noch mit bischen Wasser angereichert habe.

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