Zu den Unterschieden Menschlicher Haut und Hundehaut habe ich dies hier gefunden :
Die gesunde Haut
Die gesunde Haut ist geschmeidig, nicht trocken oder spröde, sie weist keine auch noch so kleinen Wunden auf, sie hat einen natürlichen, ausgewogenen Säureschutzmantel, der wiederum für eine intakte Hautflora sorgt. Der
pH-Wert der Haut eines Menschen beträgt in etwa 5,5 – 5,8. Sie ist also leicht sauer.
Dagegen beträgt der pH-Wert beim Hund je nach Rasse von etwas 6,8 – 8,0 ( z. B. deutscher Schäferhund pH-Wert von 8,62, ein Golden Retriever von 7,57 und ein Labrador von 6,84 ) ist also eher basisch!
Daraus folgt, dass Produkte für den Menschen in der Regel nicht unbedingt für den Hund gut sind! Und vor allem saure Produkte sind für Hunde schlecht.
Die Haut ist von der Wissenschaft in drei Teile unterteilt worden:
Die Epidermis, also die Oberhaut, dann die Dermis, die so genannte Lederhaut und schließlich die Subcutis oder Unterhaut. Nun muss man sich diesen Bereich hier (o. Abb.) etwa 1 mm breit, 1 mm lang und vielleicht 2-3 mm tief vorstellen. Man kann dann ermessen, was sich alles in dieser Minifläche verbirgt. Haar, Haarfollikel, Haarmuskel, Talgdrüsen, Tastscheiben, Nerven, Blutgefäße, Schweißdrüsen usw. (diese allerdings fehlen beim Hund!)
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Haarfollikel mit der angeschlossenen Talgdrüse DIE wichtigste Eintrittspforte für Schädlinge darstellt.
Quelle Bio pro pet
Wer noch mehr nachlesen möchte:
http://www.biopropet.com/die-hundeha...sen/index.html
Ich denke, wenn man alle paar Monate mal den Hund badet und einshampooniert ist es wohl nicht so dramatisch. Wer aber regelmässig seinen Hund badet, sollte das schon bedenken. Dazu kommt, dass die meissten Produkte für uns Menschen stark parfümiert sind und den Hundenasen tun wir damit sicher keinen Gefallen.
Ich persönlich nutze nur Naturkosmetik ohne tierische Inhaltsstoffe, dennoch würde ich den Hund nicht unbedingt damit einseifen wollen


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