pierre,
bist du mobil und könntest odin vor der arbeit wegbringen und ihn morgens nach der arbeit wieder abholen?
ich hab da evtl jmd im norden von dd
telefonnummer hab ich schon, kriegst du, wenn du möchtest, per pn.
kopf hoch!






pierre,
bist du mobil und könntest odin vor der arbeit wegbringen und ihn morgens nach der arbeit wieder abholen?
ich hab da evtl jmd im norden von dd
telefonnummer hab ich schon, kriegst du, wenn du möchtest, per pn.
kopf hoch!
Off-Topic:
wisst ihr, was ich echt klasse find? da ruft jemand um hilfe....und schon machen sich jede menge foristi n kopp, wie geholfen werden kann....weiter so! schön, dass es sowas gibt!
Pierre, ich kenn deine situation sehr gut...mein mitgefühl hast du...rein praktisch kann ich sonst nix anbieten, da in bayern wohnend!
lass dich nicht unterkriegen
Susanne
Hallo Pierre,
schade, dass Du eine solche Trennung durchlebst, das wirft Einiges durcheinander.
Auch ich finde es super, dass Du Dir diese Gedanken um Deinen kleinen RR Odin machst.
Das Angebot von Big Mick ist toll!
Hast Du keine liebe Verwandschaft in unmittelbarer Nähe, die nachts auf Odin achten könnte?
Ich wünsche Dir alles Gute und dass sich schnell eine Lösung findet, die Dich und Odin nicht auch noch auseinanderbringt.
Auch wir sind viel zu weit weg, bei Berlin, aber Daumendrücken können und werden wir!
LG Feeyota
So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
so lange ist Schokolade für mich Obst!
Emily, Buffy, Farashuu, Nala, Xena
... you are for ever in our hearts!
Danke, dass Ihr bei uns wart!
Lieber Pierre,
Ich glaube nicht , nach allem was vorangegangen ist, dass du mit einer Pflegestelle zurechtkommen wirst. Such dir sicherheitshalber ne Stelle, die auch als Endlösung akzeptabel ist und informiere RR in Not. Anscheinend konnte euer Problem nicht gelöst werden und obwohl du immer sehr optimistisch denkst, solltest du jetzt ausschließlich zum Wohle Odins handeln. Hut ab vor allen, die hier ohne viel zu überlegen helfen!
Viel Glück und Kraft
Wünscht Heidi
"My dog is my castle"
Heidi, mit Chilli*23.06.2009 und Leo,
*02.04.2012
Gerade nach dem, was vorangegangen ist, finde ich die Lösung mittels einer Übernachtungspflegestelle wichtig. Die ist erstens nicht gegen das Wohl des Hundes - bei einem geeigneten Platz kriegt der Hund sicher keinen Psychoschaden (kriegen die Hunde in Hutas offenbar auch nicht und ich seh da keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht). Zweitens ist das ja nicht für den Rest des Hundelebens angedacht. Und drittens - und für mich noch viel wichtiger - ist Trennung vom Partner keine lustige Angelegenheit. Es reicht eigentlich, den Partner zu verlieren, wenn dann auch noch deswegen als "Kollateralschaden" die Trennung vom Hund im Raum steht, dann wird das eine sehr heftige Angelegenheit und es entzieht dem Betroffenen einen wichtigen Halt. Neben dem Wohl des Hundes sehe ich da auch das Wohl des Menschen - das soll es bei aller Tierliebe auch noch geben.
Pierre, ich drück euch die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet.
LG
Susanne
Liebe Susanne,
selbstverständlich bekommt ein Hund keinen Schaden in einer Pflegestelle oder HUTA. Und zum Thema Partner verlieren muss ich einfach unterstellen, dass man das hätte kommen sehen können oder müssen.Ggf. sollte man vor Anschaffung eines Hundes auch mal die Situation ohne Partner durchspielen. Es ist auch keine lustige Angelegenheit einen Hund anzuschaffen und festzustellen, dass der Partner total überfodert damit ist und sich tyrannisiert fühlt.Ja, ja, "hätt der Hund ned g´schissen, hätt er an Hasn g´fangt" Ich möchte hier keine Vorhaltungen machen, doch ich bin überzeugt, dass gerade auch zum Menschenwohl der Hund an einen festen Platz gehört. Pierre hat sich das alles einfacher vorgestellt, ist sehr offen und auch motiviert. Doch ob er mit dieser Improvisation leben will, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht hilft ja das nächste Jahr eine Übernachtungsstelle, bis Odin alt genug ist, die Nächte allein zu verbringen.
NFU Heidi
"My dog is my castle"
Heidi, mit Chilli*23.06.2009 und Leo,
*02.04.2012
Dem Dank schließe ich mich zu 100 % an.Eine Chance hat jeder (Mensch und Hund) verdient. Es wäre schade, wenn Pierre schnell sein Leben wieder in geregelte Bahnen bekäme und der Hund ist abgegeben. Das ist ein nicht mehr rückgängig zu machender Schritt.Die Reißleine kann man später - wenn es wirklich nicht mehr geht - immer noch ziehen.Alles Gute, Pierre, für dich und Odinund ich drücke die Daumen für ein Happy EndSabine
LG Sabine mit Bayo
sowie Monthy (17.08.2009 - 19.12.2021) und Luna (09.10.2012 - 07.04.2024)
unvergessen, auf der anderen Seite des Weges
- Folgt uns auch auf Instagram unter: bayo.the.rhodesianridgeback -
Susanne ich gebe Dir bis zu einem gewissen Punkt Recht Du musst aber bedenken, dass Du in der glücklichen Lage warst (korrigiere mich bitte wenn ich was falsch verstanden habe) Deine Termine selbst zu koordinieren und mußtest nicht 8 Stunden am Stück (Hin- und Heimfahrt nicht mitgerechnet, keine Ahnung) den Hund alleine lassen. Nebenbei ist es doch wohl so, dass, wenn man nachts arbeitet, auch tagsüber ein paar Stunden schlafen muss. Odin ist noch kein Jahr alt, wie soll er denn ausgelastet werden ? Das tägliche Leben geht doch weiter. Es müssen Besorgungen erledigt werden, Behörden-Arztgänge usw. Es muss Zeit sein für das gemeinsame Kind und und und. Ich bin gewiss nicht jemand, der einen Menschen bei den geringsten Schwierigkeiten zur Abgabe eines Tieres drängen würde, aber hier war und ist mein Rat, zum Wohle des Tieres zu handeln und eben in dieser Situation es abzugeben. Wäre mir das passiert was jetzt Pierre, ich hätte mein Tier abgegeben, auch wenn dabei ein großes Stück von meinem Herzen rausgerissen worden wäre und zwar zum Wohl des Tieres.
Wie gesagt, Pierre hat unterschiedliche Auffassungen des Umganges mit dieser schlimmen Situation und das auch noch in moderater Form !! bekommen, was er letztendlich damit macht, sollte ihm obliegen.
LG Barbara
lieber Pierre, ohne hier für oder gegen jemand partei ergreifen zu wollen, kann es in meinen augen nur einen rat geben: nix übers knie biegen! erst mal ausziehen, im neuen leben ankommen, sich sortieren....und dann weiter sehen. entscheidungen aus dem affekt heraus und in einer so hoch emotionalen situation sind selten die richtigen. also: kommt zeit, kommt rat. und ein bisschen kuddelmuddel wird der Odin überleben..solangs vorübergehend ist...ohne gleich bleibenden schaden zu nehmen.
LG Susanne, die selber mit trennung leidvolle erfahrung hat und zu der zeit sicher keine einzige richtige entscheidung getroffen hat...
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