Hallo RR-Freunde,
Claudias Posting kann ich eigentlich nur Wort für Wort unterstützen. Ich habe im Laufe der Jahre beide Erfahrungen gemacht. Bei Dunja waren damals die Kinder noch klein und ich war zu Hause. Für die Welpenerziehung ideal. Später dann Teilzeit und in den letzten Jahren, als Dunja schon alt war Vollzeit. Allerdings überschnitten sich meine Arbeitszeiten und die meines Mannes so, dass der Hund in der Regel nicht länger als 6-7 Stunden allein war. Dies ging mit der entsprechenden Organisation.
Als Ayla als Welpe zu uns kam, habe ich nur im Spätdienst gearbeitet, so war immer jemand da, so dass wir sie ganz behutsam ans Alleinbleiben gewöhnen konnten. 4 Stunden tagsüber allein geht mittlerweise auch gut und nach 1 1/2 Jahren konnte ich so auch beruhigt wieder mal morgens arbeiten.
Ein älterer Hund schafft das Alleinbleiben in der Regel besser. Ansonsten ist es aber immer eine annehmbare Möglichkeit, den Hund während der Arbeitszeit in verantwortungsvolle Hände zu geben, wenn man selber sein Leben entsprechend hundegerecht gestaltet. Ich hätte wegen der notwendigen Berufstätigkeit auch nicht auf einen Hund verzichten wollen.
Liebe Grüße Hedi


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Somit outen wir uns als Tierquäler
Denn wir lassen unseren geliebten Hund täglich 5-7Stunden alleine und sind nur für den Rest des Tages komplett für ihn da
Welch schönes Leben hatte er da doch vorher, 13 Monate angekettet im Keller zuverbringen, 2mal schon Welpen zur Welt gebracht ( weil der fürsorgliche Vollzeitkümmerer "Spaß" an "Kampfhundkreuzungen" hatte), dann 3Monate völlig verängstigt in einem "großen" Tierheimzwinger sitzen. Es gab nur bestes "Futter" (kein aus Spenden zusammengewürfelter "Trocken-Nass-MischMasch;) ), liebevolle Pflege und Aufmerksamkeit rund um die Uhr. Nicht zu vergessen der viele Auslauf und der Kontakt mit Anderen Artgenossen den sie hatte bevor sie in die Hundeschule kam.
Wir werden um eine gerechte Strafe bitten wenn wir eines Tages vor dem Richter stehn

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