Hallo,
Hund und Vollzeitjob geht meiner Meinung nach nicht.
Ausnahmen will ich gerne akzeptieren,aber richtig gute sind wohl eher selten.
Alles andere ist Augenwischerei und Schöngerede.
8-10 Stunden tägl. außer Haus, ist unzumutbar für einen Hund oder auch für zwei.
Mein Hunde stehen an erster Stelle in meinem Leben, aber ich gebe auch zu, dass ich schon auch mal andere Interessen habe und immer können sie halt nicht dabei sein.
Udn ich bin mir sicher, so geht es den meisten.
Ich kenne beide Varianten, als ich ganztags angestellt war, hatte ich permanent ein schlechtes Gewissen, musste mir immer neue Hundesitter suchen, Bekannte, Verwandte bitten, im Winter konnte ich nur im Dunkeln mit meinem Hund raus und da war dann nicht mehr so viel mit Apportieren, Fährte legen oder andere Hunde treffen. Mein Hund damals hat mir das auch alles nicht übelgenommen und nichts zerstört oder Verhaltensveränderungen gezeigt. Trotzdem war es egoistisch.
Heute arbeite ich zuhause und bin den ganzen Tag mit den Hunden zusammen und erlebe Hundehaltung einfach ganz anders.
4 Stunden tägl. außer Haus ist für mich das Maximum bei der Frage Job und Hund.
Wie schon geschrieben, gut organsisierte Ausnahmen sind wohl möglich.
Viele Grüße
Brigitte mit Djambo und Asali


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