Lieber Hanno,
wie so oft gibt es verschiedene Meinungen.....
Ihr lasst ja den Zwerg nicht ohne eure Aufsicht mit den anderen spielen und werdet sicher mitbekommen, wenn ihm was zuviel wird. Er ist auch durchaus in der Lage das zu signalisieren und sich zurückzuziehen. Alles, was in den ersten 3 Wochen ( bis zur 12. Woche) lernen kann, was den Kontakt mit anderen angeht, ist wertvoll und wichtig für ihn.
Gegen Reizüberflutung haben gesunde Welpen ein prima Rezept: sie pennen ein und wenns im dicksten Trubel ist.
Ich denke er wird viel Nutzen davon haben, wenn ihr ihn nicht in Watte packt, Hund sein lasst und einfach darauf achtet, dass er nicht von fehlgeleiteten Hunden (ja die gibt es auch) ernsthaft gebissen wird. Er soll ja nicht gleich mit 20 Riesenhunden klarkommen, aber die HUndewiese ist schon eine gute Sache.
Meine Chaggi (heute 17 1/2 Monate) ist eine sehr gelassene Hündin, der eigentlich nix fremd ist und die jedem anderen Hund und HÜndchen freundlich begegnet und jeden Mobber irgendwann doch noch ins wilde Spiel integriert, knurrende Hunde einfach ignoriert und Abstand hält und im Zweifelsfall zu mir kommt und sich ablegt und beobachtet.
Auch unsere Welpen haben früh Kontakt zu HUnden, mit denen sie NICHT verwandt sind und bisher werden alle für ihr Sozialverhalten gelobt.
lieben Gruß Feli


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