Hallo Sandra,
auch wir haben mehrere Fellkinder.
Ashanti, RR-Hündin, 12 Jahre; Scotty, RR-Durcheinander-Mix, 15 Jahre; Linux, Border Collie - Terrier - Mix, 12 Monate und Tommy, Deutscher Schäferhund, 5 Jahre.
Die Kernhundschaft besteht aus den beiden alten Ridgeträgern und dem Jungspund. Tommy muss noch integriert werden und lernt gerade stundenweise die Familie kennen. Da er Menschen und Hunde beisst, gehen wir ganz gemütlich an das Kennlernen heran.
Mit dem Linux gehe ich einmal am Tag alleine eine große Runde spazieren - dort, wo viel los ist. Der Beste aller Männer sorgt morgens für eine ausgiebige Schnüffelrunde mit den Oldies.
Abends gehen wir dann gemeinsam mit allen drei eine kleinere Runde, weil die beiden Oldies nicht mehr so ausdauernd auf den Pfoten sind. Kommen uns Passanten oder Hunde entgegen, habe ich beide Rüden an der Leine. Das macht auch bei geringstem Abstand keine Probleme. Dieter muss mit Ashanti etwas weiter weggehen oder sie abschirmen.
Ist einer von uns alleine mit allen drei unterwegs, dann bestimmt bei Begegnungsverkehr die Tagesform von Ashanti, wie stark wir ausweichen müssen. An schlechten Tagen können das schon mal 3 Meter sein.
Tommy braucht noch Einzelbetreuung, weil er nach der langen Zeit im Tierheim den Umgang mit der Welt "draussen" erst noch lernen muss.
Jeder der vier Hunde bekommt einmal am Tag eine "Einzelbespaßung".
Ich bin vor langer Zeit mit drei RRs gestartet, im Laufe der Zeit aber ist meine Familie immer bunter geworden. Im Vergleich kann ich für mich persönlich sagen, dass ich eine Mischung verschiedener Hundetypen als ganz besondere Bereicherung empfinde.
Die Zeit mit nur einem Hund (Baru, RR-Rüde) ist sehr schön gewesen. Entspannend, locker, lässig. Draussen wird es mit mehreren Hunden anstrengender - man sollte mehr Zeit einplanen als gedacht.
Liebe Grüße,
Ute BB mit Ashanti, Scotty, Linux und Tommy. Baru, Bansai und nun auch Rex begleiten uns auf der anderen Seite des Weges.


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