1.) wir telefonieren (wenn möglich auch treffen) uns regelmäßig mit unserer züchterin. sie bekommt regelmäßig feedback über die gesundheit... die übrigens nicht zu beklagen ist.
die anfänglichen "welpensorgen" die zum tierarzt führten (z.b. giardien) wurden berichtet. bei meinungsfragen (z.b. borreliose-impfung) besprechen wir uns auch gerne vor tierarztbesuch mit ihr.
zum anstehenden röntgen - welches ausgewertet und weitergeleitet wird - gehen wir gemeinsam hin, fühlen uns dann einfach gut aufgehoben.wenn donkor dann schonmal schläft, werden wir ihn auch "anzapfen" lassen und ein komplettes blutbild machen lassen.
das von *feli* erwähnte untersuchungsheft haben wir brav geführt. macht auch spaß und ist eine tolle übung. (hatten schon die U5 und donkor weiß, tierarzt ist nicht schlimm, gibt nicht immer einen picks, aber tolle leckerlies)
2.) da wir keine "gesundheitlichen probleme" haben, mußte auch nichts weitergegeben werden - auch wir geschwisterbesitzer halten kontakt, daher kann ich das behaupten. die, die "zuchtausschließende" kriterien haben, sind bekannt und diese eingetragen.
3.) läßt sich aus 1 & 2 erlesen. sei es vor oder nach welpenkauf: wir hatten und haben mit unsere züchterinimmer eine ansprechpartnerin und beraterin.
soviel zu den FRAGEN
herzlichen gruß birthe


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wenn donkor dann schonmal schläft, werden wir ihn auch "anzapfen" lassen und ein komplettes blutbild machen lassen.
immer eine ansprechpartnerin und beraterin.

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