also mein RR ist jetzt gut 3 JAhre alt und ziemlich toll wie ich finde...und das Beste :
er wird ständig besser![]()
also mein RR ist jetzt gut 3 JAhre alt und ziemlich toll wie ich finde...und das Beste :
er wird ständig besser![]()
Guter Einstieg für mich ohne zu sehr von meiner Traumhündin zu schwärmen
Es geht doch hier um positive Erfahrungen und nicht um "mein Hund kann fein bei Fuß gehen" oder?"
Eine tolle Erfahrung war für mich das kennen lernen von Cathys Riesen der dennoch ein toller Arbeiter sein kann und einen spitzen Karakter zeigt oder auch vom kleinen Horst der ebenso einfach Spitze ist....
Das größte Lob haben wir am Montag erhalten "für einen Ridgeback ist sie spitze ,wenn doch alle so wären", oder für 1,5 Jahren steht Pia in einem hohen Trainingsstand (obwohl das ja eher nicht am Hund liegt)
Grüße
Thomas
Ja, genau darum geht es!
Für mich ist es wunderbar,
die Erfahrung mit meinen Rhodesian Ridgebacks zu machen,
dass meine harte Arbeit reife und schöne Früchte trägt,
dass ich Hunde habe, auf die ich mich absolut verlassen kann
und die über die gemeinsame Arbeit mit mir zu souveränen Lebensbegleitern herangereift sind.
Ein "Nebeneffekt" der Arbeit mit meinen geliebten wunderbaren Schätzen,
die für mich wie Familienmitglieder sind,
ist das zunehmende Gefühl wortlosen Verstehens,
das zunehmende Gefühl von Seelenverwandschaft.
Darauf bin ich stolz.
Viele Grüße
Rosemarie
Geändert von Rosemarie Karsten (24.10.2010 um 19:43 Uhr)
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen




Gerade heute hatten wir ein so schönes Erlebnis:
Lolle (19 Jahre alt), die Hündin von Freunden hatte im Sommer einen Schlaganfall und wird seitdem von anderen Hunden - die sie vorher mochten- massiv angegriffen. Mag an der veränderten Körperhaltung, oder was auch immer liegen.
Nun wollten die Freunde uns heute besuchen, hatten aber große Angst um die alte Lolle.
Was soll ich sagen, meine 2 waren so superlieb zu ihr - sie durfte in Friedas Korb schlafen und keiner hat sie auch nur angerempelt.
Unsere Freunde waren auch total begeistert, dass endlich mal eine Hundebegegnung wieder positiv für das alte Mädchen war.
Auf sowas bin ich einfach stolz und freue mich wesentlich mehr, als über eine perfekte Obedience-Performance.
Berit
Ich kann - und muss - Martin beipflichten: die letzten 20 Jahre meines Lebens wurden enorm bereichert durch RR(R)s.
Und auch Rosemarie bringt es auf den Punkt: viel Schweiß und 1000 Einheiten - aber dann...............ist es nur noch schön ( mit kleinen Wiederholungseinheiten ab und zu ).
Und bei jedem RR, den ich "gehenlassen" mußte habe ich gedacht, so etwas bekommst Du nicht noch einmal. Ich kann nur sagen, alle meine Hunde ( und nicht nur die RRs) sind in meinem Herzen - aber - es gab immer noch eine Steigerung - da jedes Wesen auf eine andere Art für mich etwas ganz besonderes war und ist.
Enttäuscht vom Affen schuf Gott den Menschen.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain)
Wir hatten im Sommer auch so ein Traumerlebniss.
Meine Freundin wohnt in Hamburg und feierte ihre Hochzeit bei sich zu Hause .Dort war Sam vorher erst einmal mit 7 Monaten ,sie hatten ihn gut in Erinnerung behalten und so wurde Sam extra eingeladen .
Jetzt mit 22Monaten war er ja schon sehr gross und meine Freundin hatte ihre Arbeitskollegin auch zu der Feier eingeladen und kurz vor der Hochzeit kam das Gespräch der Beiden auf Hunde ...Die Arbeitkollegin erzählte dann das sie panische Angst hätte ,gerade vor grossen Hunden und niemals mit einem Hund in einem Raum überleben könnte ...
Meine Freundin beschloss daraufhin ihr nicht zu erzählen das Sam auch zur Hochzeit eingeladen war .
Als die Arbeitskollegin den Hund auf der Feier entdeckte sah ich ihr Gesicht und hatte ein total schlechtes Gewissen ,sie wurde kreidebleich und fing an zu zittern ,bemühte sich die Fasuung zu bewahren und ging auf die Terrasse .Sam lag seelenruhig im Raum und ignorierte einfach alles um sich herum ,war nett und freundlich zu jedem und irgendwann gingen auch wir raus auf die Terrasse.
Die Frau die so eine Angst hatte sprach mich an und fragte ob der immer so wäre ...ich sagte ja ausser man will etwas anderes von ihm ...zwei Stunden später hat sie Sam ganz vorsichtig berührt und am nächsten Tag kam sie extra nochmal vorbei um den Hund nochmal zu streicheln .Seitdem heisst Sam der Therapiehund in Hamburg
LG Samtuc
Ich wüßte nicht, ob es nach diesen für mich einzigartigen Wesen Basihma und Billie noch einmal einen oder mehrere andere Hunde geben könnte.
Wir haben hoffentlich noch viele schöne und entspannte und vor allem gesunde Jahre vor uns.
Wenn die zwei aber irgendwann in weiter Ferne einmal nicht mehr sein werden; ich hätte wahrscheinlich das Gefühl, ich beginge Verrat, wenn ich noch einmal einen Hund in mein Leben lassen würde nach ihnen.
Ich finde es beeindruckend, dass du nach den Verlusten dein Herz noch einmal öffnen konntest und Neuem eine Chance geben. Das bewundere ich und halte es für ein Zeichen von Stärke.
Liebe Grüße
Rosemarie
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen
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