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Thema: Diskussion zu Größe & Gewicht

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  1. #1
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    vllt ists ein dogeresian-, molossoresian- oder gar ein bernersennian ridgeback - das solltest du selbst am besten wissen
    Vielleicht ist es einfach nur ein sehr großer Rhodesian Ridgeback.
    Die Verfechter der reinen Lehre und Wissenschaft, die in ihrer Argumentation ideologisch abdriften, sollten sich stets bewusst machen, dass jeder Wurf von reinrassigen Elterntieren - sogar mit bestandenen Zuchtzulassungsprüfungen - das genetische Ergebnis aller Vorfahren ist. Und das impliziert Größen- und Verhaltensabweichungen weit über das Durchschnittsmaß/Rassestandard hinaus.

    Auch wenn es keiner glauben mag, ein 80 cm und 60 kg Rhodesian Ridgeback kann das ganz normale Ergebnis von Elterntieren sein, die im Rassestandard stehen. Unglaublich, aber wahr. Das ist übrigens einer der Punkte, warum man bei Welpen immer wieder gerne von Wundertüte spricht.

    Zugegebenermaßen war unser DJ-SAM bereits bei Geburt etwa 1,5 mal so groß wie seine Geschwister.
    Dass er über den Rassestandard hinauswächst, war uns von Anfang an klar.
    Hätte er mit dieser Präposition getötet werden sollen?

    Sicher nicht!
    In sofern wäre ich dankbar, wenn in dieser ganzen Diskussion etwas weniger ideologisch argumentiert wird.

    Ich stimme überein, dass bei Elterntieren auf die Einhaltung des Rassestandards geachtet werden und mit RRR (Riesen-Rhodesian-Ridgebacks) nicht gezüchtet werden sollte.

    In diesem Sinne für mehr Toleranz, denn RRRs sind ein normales Ergebnis der Zucht!

    VG Martin
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

  2. #2
    AkaFula
    Gast

    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist es einfach nur ein sehr großer Rhodesian Ridgeback.
    Die Verfechter der reinen Lehre und Wissenschaft, die in ihrer Argumentation ideologisch abdriften, sollten sich stets bewusst machen, dass jeder Wurf von reinrassigen Elterntieren - sogar mit bestandenen Zuchtzulassungsprüfungen - das genetische Ergebnis aller Vorfahren ist. Und das impliziert Größen- und Verhaltensabweichungen weit über das Durchschnittsmaß/Rassestandard hinaus.

    Auch wenn es keiner glauben mag, ein 80 cm und 60 kg Rhodesian Ridgeback kann das ganz normale Ergebnis von Elterntieren sein, die im Rassestandard stehen. Unglaublich, aber wahr. Das ist übrigens einer der Punkte, warum man bei Welpen immer wieder gerne von Wundertüte spricht.

    Zugegebenermaßen war unser DJ-SAM bereits bei Geburt etwa 1,5 mal so groß wie seine Geschwister.
    Dass er über den Rassestandard hinauswächst, war uns von Anfang an klar.
    Hätte er mit dieser Präposition getötet werden sollen?

    Sicher nicht!
    In sofern wäre ich dankbar, wenn in dieser ganzen Diskussion etwas weniger ideologisch argumentiert wird.

    Ich stimme überein, dass bei Elterntieren auf die Einhaltung des Rassestandards geachtet werden und mit RRR (Riesen-Rhodesian-Ridgebacks) nicht gezüchtet werden sollte.

    In diesem Sinne für mehr Toleranz, denn RRRs sind ein normales Ergebnis der Zucht!

    VG Martin
    als ganz normales ergebnis der zucht würde ich das ganz sicher nicht bezeichnen. du willst mir doch nicht weiß machen, das bei einer verpaarung von z.b. einem 68cm rüden und einer 64cm hündin (und die vorfahren davor auch die größen hatten) ein 80cm und 60kg rüde rauskommen kann. das ist für mich schwachsinn...

    das es immer mal einen in einem wurf geben kann der übers ziel hinausschießt ist normal, aber nicht mit solchen maßen.
    sorry, das ist schönrederei

  3. #3
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Könnte mal jemand den Cola-Popcorn-Teil ausgliedern?

  4. #4
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Zitat Zitat von AkaFula Beitrag anzeigen
    als ganz normales ergebnis der zucht würde ich das ganz sicher nicht bezeichnen. du willst mir doch nicht weiß machen, das bei einer verpaarung von z.b. einem 68cm rüden und einer 64cm hündin (und die vorfahren davor auch die größen hatten) ein 80cm und 60kg rüde rauskommen kann. das ist für mich schwachsinn...

    das es immer mal einen in einem wurf geben kann der übers ziel hinausschießt ist normal, aber nicht mit solchen maßen.
    sorry, das ist schönrederei
    Doch genau das will ich sagen.
    Wie viele Generationen wurden erfasst und innerhalb des Rassestandards gezüchtet?
    4, 8, 12? Und was ist mit den Verpaarungen vor der großen Aufzeichnung?

    DJ-SAM war 76 cm und 60 kg. So groß ist da der Unterschied zu den 80 cm nicht.
    Innerhalb der vier Generationen waren seine Elterntiere m.W. alle im Rassestandard.

    Die Bezeichnung "normales Ergebnis der Zucht" ist ja bitte nicht mit Wunschergebnis gleichzusetzen und sagt lediglich aus, dass es innerhalb der gaussischen Verteilung dennoch ein normales Ergebnis ist.

    Ob einen das nun gefällt oder nicht, die mendelschen Gesetze und die Auswirkung von Ernährung, medizinischer Betreuung sowie ausgewogener Bewegung ergeben dieses Spektrum. Und wie bereits geschrieben, wird der Anteil der RRs oberhalb des Rassestandards zunehmen, zumindest solange die Elterntiere knapp unterhalb der Größengrenzen des Rassestandards liegen.
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

  5. #5
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Und wie bereits geschrieben, wird der Anteil der RRs oberhalb des Rassestandards zunehmen, zumindest solange die Elterntiere knapp unterhalb der Größengrenzen des Rassestandards liegen.
    Aber genau darum ging's doch den meisten hier! Einen guten Züchter macht eben aus, dass er die Größe im Hinterkopf behält und eben nicht groß mit groß verpaart.

    Bei der Verpaarung schaue ich eben, dass ich nicht „vererbt groß“ + „vererbt groß“ anpaare – natürlich habe ich auch dann keine Garantie, dass nur kleine Hunde fallen, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht sich. Und bei gezielter Zucht geht es nun mal immer um Wahrscheinlichkeiten. Geht doch bei andern Rassen auch (und bei Züchtern, die darauf wert legen auch!).


    Nehmen wir mal ein Beispiel nicht aus der Hundezucht. Reitponys!
    Per Definition darf ein Deutsches Reitpony(= eingetragene Pferderasse) in Deutschland nicht größer als 1.48 sein. Wird das Pony größer verliert es die Startberechtigung im Ponysport.



    Reitponys sind eine relativ junge Rasse mit einen großen Genpool, in dem Rassen aller Größen mitgemischt haben. Die Züchter müssen also sehr aufpassen nicht zu große Ponys zu züchten. Zu klein dürfen sie aber auch nicht sein. Am wertvollsten sind Ponys nah am Endmaß – also etwas zwischen 1,45 und 1,48. Wertvoll heißt bei einem guten FEI Pony durchaus zwischen 10 000 und 50 000 Euro (selten auch mal mehr), wird’s zu groß ist es nur noch einen Bruchteil wert. Und: das funktioniert meistens! weil die Züchten eben darauf achten, wie sich Größe vererbt etc.



    Klar, gibt es mal Ausreißer, und ja, wie überall wo's um Geld geht auch fiese Methoden (Hufe zu kurz schneiden, damit's Pony gerade noch im Maß ist etc.), aber gute Züchter bekommen es auch ohne fiese Methoden hin, dass die große Mehrheit ihrer „Zuchtprodukte“ gesund ist und dem Zuchtziel entspricht.



    Um die Ausreißer geht es ja auch hier gar nicht. Natürlich fallen mal zu große Hunde. Und natürlich sind manche Hunde berechtigterweise schwerer als andere, aber wenn man man diesen Strang überfliegt und sich einfach mal bei den RRs im Bekanntenkreis umschaut, kann man da schon einen eindeutigen Trend zum großen Hund ablesen. Und das finde ich und viele andere eben sehr bedenklich!

    Der einzelne Hund kann deswegen natürlich trotzdem toll sein. Also mein Riesen RR ist einfach nur toll! Genau wie ihr ebenfalls zu großer Kumpel, der auch ein wunderschöner, toller Hund ist. Beide haben aber nix in der Zucht verloren. Und bei beiden wahrscheinlich auch ein Teil der Vorfahren nicht. Bei meiner denke ich, dass zumindest der Vater fragwürdig ist, da er anscheinend sehr viel Größe - auch mit kleinen Hündinnen - vererbt.


  6. #6
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Off-Topic:

    Nun wird der Hund so groß wie er wird, daran gibt es nichts zu rütteln.
    Wächst er bis 80 cm, nun ja, dann ist das sicher nicht gewünscht, aber nun doch wirklich nicht zu beeinflussen.
    Was ich viel erschreckender finde sind die gigantischen Gewichte, die teils erreicht werden.
    Und da finde ich bei sehr vielen Haltern eine sehr hübsche, rosarote Brille auf der Nase.....
    Ich habe nun mehr als genug RR`s jeglicher Höhe gesehen.
    Persönlich ist mir alles, was die 50 Kilo-Hürde nimmt, zu viel. Heißt nicht, daß der Hund damit zwangsläufig zu dick erscheint, aber gerade bei der Größe zählt jedes Gramm an Gewicht negativ.
    Die meisten der Riesen sind halt körperlich nicht ganz gesund, oft ist der Rücken etwas angegriffen und/oder der gesamte Bewegungsapparat.
    So ein Hund sollte sehr schlank gehalten werden, persönlich würde ich einen solchen Hund so bei 47-48 kg einpendeln.
    Liegt aber natürlich im Auge des Betrachters
    Aber, bei aller Liebe, ein RR, der die 60 kg knackt, der ist zu dick. Egal, wie groß er ist.
    Btw, hat schon mal jemand einen "schweren" Marathonläufer gesehen? Und die sind nun sehr trainiert....

  7. #7
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Zitat Zitat von spechti Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    Nun wird der Hund so groß wie er wird, daran gibt es nichts zu rütteln.
    Wächst er bis 80 cm, nun ja, dann ist das sicher nicht gewünscht, aber nun doch wirklich nicht zu beeinflussen.
    Was ich viel erschreckender finde sind die gigantischen Gewichte, die teils erreicht werden.
    Und da finde ich bei sehr vielen Haltern eine sehr hübsche, rosarote Brille auf der Nase.....
    Ich habe nun mehr als genug RR`s jeglicher Höhe gesehen.
    Persönlich ist mir alles, was die 50 Kilo-Hürde nimmt, zu viel. Heißt nicht, daß der Hund damit zwangsläufig zu dick erscheint, aber gerade bei der Größe zählt jedes Gramm an Gewicht negativ.
    Die meisten der Riesen sind halt körperlich nicht ganz gesund, oft ist der Rücken etwas angegriffen und/oder der gesamte Bewegungsapparat.
    So ein Hund sollte sehr schlank gehalten werden, persönlich würde ich einen solchen Hund so bei 47-48 kg einpendeln.
    Liegt aber natürlich im Auge des Betrachters
    Aber, bei aller Liebe, ein RR, der die 60 kg knackt, der ist zu dick. Egal, wie groß er ist.
    Btw, hat schon mal jemand einen "schweren" Marathonläufer gesehen? Und die sind nun sehr trainiert....

    Blablabla

    DJ-SAM war 76 cm groß und mit Beginn seines vierten Lebensjahr 60 kg schwer.
    Er ist ohne unsere tausende Stunden an Wanderungen, Nordic Walking und Schwimmeinheit innerhalb seines Leben weit über 50.000 km neben meinen Mountainbike gelaufen. Und er hatte nachweislich bis zu seinem Tod keinerlei krankhaften Veränderungen an seinem gesamten Bewegungsapparat.

    Hier diskutieren die Meisten nach dem Prinzip

    "Was ich nicht glaube bzw. selber schaffe, kann nicht (gesund) sein!"

    Das, was uns dieses aber eben auch die anderen Beispiele zeigen,
    ist, dass Gott die Vielfalt liebt und am liebsten seit Beginn der Zeitrechnung nach dem Prinzip "Nicht ist unmöglich" mit der Natur spielt.
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

  8. #8
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Blablabla

    DJ-SAM war 76 cm groß und mit Beginn seines vierten Lebensjahr 60 kg schwer.
    Du bringst immer wieder das eine Beispiel von deinem Hund. Dagegen sprechen die Beispiele derjenigen, deren große und schwere Hunde Skelettprobleme haben. Findest du es nicht bezeichnend, dass in nahezu jedem Beitrag die Gewichts- und Größenangabe deines toten Hundes zu finden ist? Ich kenne hier niemanden, der ständig die Größe und Masse (nein, nicht Maße) seines Hundes derart betont. Scheint dir unheimlich wichtig zu sein.

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Er ist ohne unsere tausende Stunden an Wanderungen, Nordic Walking und Schwimmeinheit innerhalb seines Leben weit über 50.000 km neben meinen Mountainbike gelaufen. Und er hatte nachweislich bis zu seinem Tod keinerlei krankhaften Veränderungen an seinem gesamten Bewegungsapparat.
    Wunderbar, wieder ein einziges Beispiel als Referenz für alle. Ein Ridgeback sollte aber auch ohne diese Größe und dieses Gewicht ein ausdauernder Läufer sein. Das ist - neben anderen Dingen - das Zuchtziel.

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Hier diskutieren die Meisten nach dem Prinzip

    "Was ich nicht glaube bzw. selber schaffe, kann nicht (gesund) sein!"
    Mir sagte jemand, der hauptberuflich mit Hunden arbeitet, dass mein Hund entsprechend trainiert in der Lage ist, 60 km am Tag zurückzulegen. Finde ich beeindruckend und halte es nach dem, was ich bisher an Sport mit ihm gemacht habe, für realistisch. Er wiegt bei einer Größe von 66,5 cm ca. 39 kg. Wofür soll er 10 cm mehr an Höhe 20 kg mehr an Gewicht mit sich herumschleppen?

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Das, was uns dieses aber eben auch die anderen Beispiele zeigen,
    ist, dass Gott die Vielfalt liebt und am liebsten seit Beginn der Zeitrechnung nach dem Prinzip "Nicht ist unmöglich" mit der Natur spielt.
    Jetzt wirds ganz schlimm...

    Wo ist das Problem, einfach zu sagen, dass der eigene Hund per Definition deutlich aus dem Standard gewachsen ist und dass eine Vermeidung dessen das Zuchtziel sein muss? Der Hund wird von seinem Besitzer noch immer genauso geliebt wie vorher. Ein bisschen Objektivität würde in einiger Hinsicht allerdings nicht schaden.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
    He is your friend, your partner, your defender, your dog.
    You are his life, his love, his leader.
    He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
    You owe it to him to be worthy of such devotion.

  9. #9
    Cathy
    Gast

    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    ----------------------------------
    Geändert von Cathy (12.07.2011 um 18:34 Uhr)

  10. #10
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von ajamu66
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    Standard AW: Größe und Gewicht Sammelfred...

    Der Vergleich mit molossoiden Hunden ist abwegig, ein normaler Mastino dürfte in etwa 1,2-1,3 Kilo pro cm Höhe haben, ein leichter Molosser wie etwa ein Fila immer noch 0,9 bis 1,0 Kilo pro cm. Die Beispiele gelten für Rüden.

    Grundsätzlich ist es schon richtig, dass Übergewicht zu vermeiden ist und es doch zu viele dicke Hunde gibt. Zu sagen, ein RR Rüde dürfte nur maximal 48KG wiegen ohne den jeweiligen Hund zu sehen ist unsinnig. Jamie ist mit seinen 53 KG figurmäßig richtig, wurde mir zumindest in der Uniklinik München bestätigt, unter 50 KG kann ich ihn mir schlecht vorstellen. Wie es sich auf Dauer auf die Gesundheit auswirkt wird sich zeigen, aber dies allein am Gewicht festzumachen ist m.E. auch viel zu einseitig.

    Dass ein 53 KG Hund sicherlich nicht so wendig ist wie ein 33KG Hund liegt wohl auf der Hand, dennoch ist Jamie nicht langsamer als sein Hänflingkumpel und die AD würde er immer und bei jedem Wetter bestehen.

    Sein Daddy misst übrigens 67cm, seine Mum 66cm insofern war es nicht abzusehen dass er sich anders entwickelt, hätte er bei 62cm und 30KG das Wachsen aufgehört, wäre er für mich auch der Gleiche.
    Und die GroßRRechauffierer mögen sich entspannen, selbst wenn er perfekt wäre, würde er seine Gene für sich behalten.

    Bei euch bin ich aber voll und ganz, wenn bewusst übergroß vermehrt wird, dafür gibt es genug anderes in der vielfältigen Hundewelt.

    So, ich wünschen allen großen und kleinen RR und den jeweiligen Haltern einen sonnigen Abend!
    Es grüßt Stefan

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat (R. Descartes).

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