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Thema: Bitte gebt uns einen guten Rat!

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  1. #1
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Hallo liebe Tanja,

    nun mal keine Panik.
    Jeder Hund kann zubeißen, davon mal ab.
    Ich halte grundsätzlich nichts davon, einen RR zu bereits vorhandenen KLEINEN Kindern dazu zu nehmen.
    Das ist Ansichtssache.
    Ich selbst investiere sehr viel Zeit in meinen Hund, 3-4 Stunden täglich.
    Das ist kein Muss, ist aber MEIN Anspruch und DESHALB halte ich einen Laufhund vom Bewegungsdrang und der Power eines RR her gesehen für nicht die glücklichste Wahl, wenn bereits kleine Kinder im Haus sind.
    Temperament UND Arbeitsaufwand sollte man sehr wohl bedenken.
    Diese Hunde werden sehr schnell sehr groß und sehr schwer, sind aber noch lange Zeit Grobmotoriker und Spätentwickler.
    Und nun kommt mein ABER :
    Ein "halbwegs" fertiger RR, gut erzogen, ausgelastet, genug bewegt, und dann Kinder dazu?
    Wieso nicht?
    Ich sehe darin kein Problem.
    Würde ich jetzt noch ein Baby bekommen, bliebe der Hund hier .

    Ich erzähle Dir ein wenig von meinem Rüden, jetzt 3 Jahre alt und intakt, d.h. unkastriert.
    Er ist so der "typische" RR, wenn man davon überhaupt sprechen kann.
    Viele Ridgebacks neigen in einem gewissen Alter zu Unsicherheiten, meist so zwischen ca. 12 und 24 Monaten.
    Das kann, muß aber nicht passieren.
    In dieser Zeit hat mein Rüde mehrfach Menschen gestellt, heißt volles Tempo bellend und knurrend drauf zu und unmittelbar vorher gestoppt.
    Das hat er vielleicht vier-, fünfmal gemacht.
    Ganz ganz unschön für alle Beteiligten und es hat mir Bauchweh gemacht.
    Im selben Zeitraum hat er mehrfach kleine Kinder angeknurrt, er konnte sie nicht einordnen und fand sie unheimlich.
    Wir haben unmittelbar angefangen, mit ihm diese Begegnungen gezielt zu üben und haben ihm in dieser Zeit viel Sicherheit vermittel(t) (n können!).
    Seit er 2,5 Jahre alt ist, ist er nicht mehr wiederzuerkennen.
    Er ist ein vollkommen tiefenentspannter Hund, sehr zurückhaltend Fremden gegenüber, aber niemals "komisch".
    Er läßt fremde Menschen links liegen, geht vielleicht mal gucken, aber das war`s dann auch.
    Kleine Kinder?
    Sind ihm egal, bzw. bringen ihn in keinster Weise aus der Ruhe.
    Er kann an lockerer Leine durch ganze Kindergartengruppen spazieren, er läßt sich durchaus auch mal anfassen, Kinder auf Laufrädern tangieren ihn überhaupt nicht.
    Rüde oder Hündin?
    Was die Unsicherheiten anbelangt, vollkommen egal.
    Ich kenne ebenso viele unsichere Hündinnen wie Rüden, alle in jungem Alter.
    Training, vernünftige Auslastung, gewaltfreie Ausbildung, viel Zeit, konsequente Erziehung, endlos viel Liebe und Ihr bekommt einen wunderbaren Hund.....egal, ob mit oder ohne Kinder an Eurer Seite.
    Kind und Hund zusammen in einem Raum ist kein Problem, und ich glaube nicht, daß Du es schaffen wirst, NIEMALS beiden den Rücken zuzudrehen.
    Letzlich ist das ganze Leben ein Risiko.
    Auch heute noch würde ich meinen Rüden mit fremden Kindern nicht alleine oder kurz unbeaufsichtigt lassen, aber eher, weil ich Kindern nicht so ganz traue.
    Meine eigenen Kinder können beide wunderbar mit Hunden, allerdings sind sie älter.
    Es gibt so viele Familien mit Kindern und Hunden, da klappt auch alles wunderbar, allerdings sollte man schon sehr darauf achten, daß alle Seiten Umgangsregeln einhalten.
    Das ist bei ganz kleinen Kindern natürlich schwierig, da bist Du dann gefordert.
    Für mich persönlich käme eine eher kleine Wohnung ohne Garten, dann noch dazu mit Kleinkind, definitiv nicht in Frage.
    Ist aber auch Ansichtssache, aber ich finde es per se gut, wenn die Wohnung wenigstens so viel Platz hergibt, daß sich Kind und Hund ggf. aus dem Weg gehen können.
    Du wirst hier sicher sehr viel zum Thema finden, viel Spaß beim Informieren und im übrigen herzlich willkommen!

    LG, Suse und Horst (so heißt der Hund, nicht der Mann!)
    Perro, Lamefe, Eva57 and 7 others like this.
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Ullrich
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Beim Kauf eines Welpen sollte man sich schon seeeehr genau den Züchter und die Elterntiere ansehen. Wenn es mit Kindern keinen Stress geben soll, wäre es gut, wenn die Welpen schon viel Kontakt mit Kindern hätten. Gute versorgte und auch gut sozialisierte Welpen findet man nicht bei Hinterhofzüchtern sondern in einer kontrollierten Zucht.
    Ob Rüde oder Hündin, das ist letztendlich eine Geschmacks- und Einstellungssache, konsequent erziehen muß man sie beide.
    Der Knackpunkt ist die Wohnung, welche meiner Meinung nach höchstens für einen Hund in Spanielgrösse geeignet ist, denn der Hund benötigt Rückzuggebiete und ein RR hat eine Grösse, die schon recht viel Rückzugfläche benötigt.

    Mein Tipp: Macht Euch nicht unglücklich mit solch einem großen Hund!!!
    Bonsai, peppels, Heins and 6 others like this.
    Ein Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch

  3. #3
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von mbruguera
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Zitat Zitat von Ullrich Beitrag anzeigen
    Der Knackpunkt ist die Wohnung, welche meiner Meinung nach höchstens für einen Hund in Spanielgrösse geeignet ist, denn der Hund benötigt Rückzuggebiete und ein RR hat eine Grösse, die schon recht viel Rückzugfläche benötigt.

    Mein Tipp: Macht Euch nicht unglücklich mit solch einem großen Hund!!!
    Hallo Ullrich,

    wir hatten in Südamerika ein Haus mit 350m² Wohnfläche und 5.000m² Garten, und unsere zwei waren immer am selben Ort / im selben Zimmer wie wir. Beim Rückumzug haben wir in die zwei Monate welche die Möbel im Container brauchen, zu einem Familienaufenthalt in Spanien genutzt, mit viel Zeit im Gästezimmer von Schwiegereltern auf 30m², zu eng war das zu keinem Zeitpunkt... sind aber halt unsere Erfahrungen.

    VG
    MB & Aisha & Ema & die drei Katzen...

  4. #4
    Gitonga
    Gast

    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Alles was bisher hier geschrieben wurde teile ich außer das der Knackpunkt die Wohnung sein sollte.

    Wir haben knapp 70 m² sehr ländlich mit Terrasse und Garten. Ist sie für Gitonga zu klein? Nein,denn er ist immer da wo wir sind. Möchte er seine Ruhe dann geht er in einen anderen Raum denn er hat nicht nur einen Liegeplatz. Passiert nur im Sommer wenn es ihm im WZ zu warm wird. Das einzige was deutlich zu klein ist,ist das Sofa und das Bett wird dieses Jahr ne Nummer größer gekauft

    Mein Tipp: Mach Dir eine Kanne Kaffee-/Tee,nimm Dir viel Zeit und lies Dich mal durch das Forum.


    Netten Gruß

    Martina mit dem Schnösel
    xXakumaXx, mbruguera and kikileon like this.

  5. #5
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Hallo zusammen,

    es gibt viele Dinge, die man berücksichtigen muss, soll, kann und darf.
    Die Größe der Wohnung ist m.E. eher ein Punkt von untergeordneter Bedeutung.
    Sicher braucht der Hund einen Rückzugsplatz, an dem er auf seiner Liegefläche ungestört ist.
    In sofern sind zwei Liegeflächen (z.B. eine im Schlafzimmer und eine im Wohnzimmer) in kleineren Wohnungen durchaus sinnvoll. Unser Hund erhob sich zur Schlafenszeit, was bei ihm je nach Tagesauslastung zwischen 21:30 und 22:00 Uhr war, mit vorwurfsvollem Blick ("Kinders, das ist hier im Wohnzimmer mit Fernseher einfach zu laut für mich!") und ging ins Schlafzimmer auf seinen Liegeplatz.

    Ebenerdige Wohnung mit Terrasse und (kleinem) Garten erleichtern die ersten Monate bis zur sicheren Stubenreinheit oder im späteren Krankheitsfall enorm. Aber die absolute Größe der Wohnung / des Hauses ist dem Hund egal. Wir haben auf etwas mehr als 60 m² mit drei Katzen und einem Welpen/Junghund im dritten Stock gelebt, was in den ersten Monaten mit regelmäßigen Gassiläufen durchs Treppenhaus nur bedingt witzig war. Denn zum Schluss durfte ich ein fast 35 kg Hund durchs Treppenhaus schleppen!-)))

    Vom 6. Lebensmonat bis zum 9 Lebensjahr waren wir in einem großen Haus mit über 200 m² Wohnfläche ebenerdig plus riesigem Garten, den der Hund liebte. Die letzten Lebensjahre verbrachte er wieder in einer 100 m² Wohnung mit Terrasse und Garten.

    Letztlich war ihm der Aufenthaltsort völlig egal, ob Wohnung, Haus, Ferienhaus, Hotelzimmer. Hauptsache er war bei seinen Menschen und die haben ihm ein bisschen Platz auf dem Sofa, Teppich, Bett etc. gemacht. Hatte er den, sorgte er mit seinen 76 cm und 60 kg für den Schlafplatz, den ein RRR (RiesenRhodesianRidgeback) so braucht.

    Oder anders ausgedrückt: Platz ist (für einen RR) in der kleinsten Hütte.

    VG Martin
    Cleo100 and xXakumaXx like this.
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Ullrich
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Nicht alle Welt sollte einen RR haben, aber der RR sollte die Welt haben.

    Hier geht es nicht um die vorübergehende Enge, die einige von Euch mit ihrem Hund gut überstanden haben, hier geht es auch nicht um den Garten, den ein RR ohne seinen Menschen kaum nützt.

    Hier geht es um eine Familie, die einen Kinderwunsch hat, in einer Wohnung von etwas über 70 m² wohnt und da noch einen RR hinzu holen will, der mit höchster Wahrscheinlichkeit zumindest in der Pubertät ein Grobmotoriker sein wird. Hier etwas schön schreiben zu wollen ist einfach unverantwortlich, hier scheinen wirklich einige jenseits von Gut und Böse zu leben.

    Aber was soll es, schreibt alles schön, die Welt ist ja sooooo rosarot und RR in Not will ja auch weiterhin existieren können.
    Ein Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch

  7. #7
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Zitat Zitat von Ullrich Beitrag anzeigen
    Nicht alle Welt sollte einen RR haben, aber der RR sollte die Welt haben.

    Hier geht es nicht um die vorübergehende Enge, die einige von Euch mit ihrem Hund gut überstanden haben, hier geht es auch nicht um den Garten, den ein RR ohne seinen Menschen kaum nützt.

    Hier geht es um eine Familie, die einen Kinderwunsch hat, in einer Wohnung von etwas über 70 m² wohnt und da noch einen RR hinzu holen will, der mit höchster Wahrscheinlichkeit zumindest in der Pubertät ein Grobmotoriker sein wird. Hier etwas schön schreiben zu wollen ist einfach unverantwortlich, hier scheinen wirklich einige jenseits von Gut und Böse zu leben.

    Aber was soll es, schreibt alles schön, die Welt ist ja sooooo rosarot und RR in Not will ja auch weiterhin existieren können.
    Hallo Ullrich,

    unsere zwei Mädels waren in der Lage mit knapp einem Jahr eine unsagbare Hilfe bei der Aufzucht unseres Gizmo zu sein, ein Findelkätzchen mit 150g Lebendgewicht, Fotos kannst Du in meiner Galerie sehen. Zart, mütterlich, einfühlsam. Es geht auch nicht um etwas vorübergehendes, wir leben wieder auf fast 200m², aber die beiden pappen immer noch an uns wie ein Kaugummi an der Schuhsohle.

    Manchmal verstehe ich den ganzen Katastrophismus einer Familie gegenüber, die sich verantwortungsbewusst informiert, nicht und Deinem ersten Satz stimme ich völlig zu, nur ist es nicht ein Forum welches darüber urteilt was die "glückliche" Welt eines RR ist. Jeder Hund wächst auch mit seinem Zuhause, und das kann bei 70m² mehr Liebe enthalten als in der größten Villa...
    Geändert von mbruguera (03.04.2012 um 19:46 Uhr)
    MB & Aisha & Ema & die drei Katzen...

  8. #8
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Thomas R
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    Standard AW: Bitte gebt uns einen guten Rat!

    Hallo und willkommen im Forum.

    Nun ein RR ist ein Hund, und somit besteht natürlich immer eine gewisse Gefahr. Für mich persönlich ist die Gefahr aber nicht Mittelpunkt im täglichen Leben. Ich blende sie nicht aus, aber ich weiß auch das ein Hund grundsätzlich nicht im Sinn hat ein Kind zu zerfleischen.
    Und ein größeres Problem als bei jeder anderen Rasse sehe ich nicht. Ich kann zustimmen das ein RR ein Hund ist den man gut in die Familie integrieren kann. Vorrausgesetzt das die Rahmenbedingungen wie Beschäftigung, Sozialisierung, Zuneigung und Sicherheit gegeben sind.

    Was aber gerne vergessen wird. Ein RR kann schon mal gute 50 kg wiegen. Selbst eine kleine Hündin wiegt gute 30 kg. Wenn so ein Gewicht ein Kleinkind umrennt oder wenn die Pfote mal eben auf dem Kind geparkt wird kann das sehr sehr böse enden.
    Aber auch hier, keine Panik....in den ersten 1-3 Jahren wirst du das dem Hund aber nicht so leicht abgewöhnen können. Es gibt die berühmten 5 Minuten oder der Hund ist einfach mal unvorsichtig.
    Nicht zu vergessen, die Kidis können auch mal böse sein. Da fliegt der Bauklotz und ja auch ein 3 jähriger kann schon gut zu langen wenn er böse wird . Und wieso er grade böse ist kann man nicht unbedingt sofort erkennen, ein eben.

    Wir haben den RR kurz nach der Geburt unseres 1 Sohnes ins Haus geholt. Nach guten 2,5 Jahren kam vor kurzem Sohn Nr.2 dazu. Von Seiten des Hundes alles absolut locker....aber es kann so stressig sein. Vor allem wenn z.b. beide Kinder krank sind, man sich selber nicht gut fühlt und auf der Arbeit die Hölle los ist.
    Ja auch dann will das Hündchen beschäftigt werden .

    Uns macht der Hund viel Freude. Die Kinder (zumindest der große) profitieren auch vom Hund. Wir würden es wieder tun .

    Achso, ob Rüde oder Hündin ist wohl wirklich nur Geschmackssache. Beide können ihre Baustellen entwickeln wenn man nicht aufpasst.

    Grüße

    Thomas


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