gespannt bin ich auch. also wenn mein luetten was wirft, dann darf ausdruecklich keiner der hunde agieren.
berichte mal weiter. auch das mit dem nach dem kind schnappen und umrennen oder drauftreten.
pete
gespannt bin ich auch. also wenn mein luetten was wirft, dann darf ausdruecklich keiner der hunde agieren.
berichte mal weiter. auch das mit dem nach dem kind schnappen und umrennen oder drauftreten.
pete
cira und balou, es mag der tag kommen, an dem mir euer name keine tränen in die augen treibt. ich hoffe, er kommt nie.
Duncan mein Freund, es war zu früh, viel zu früh. Du fehlst. Alina, ich vermisse Dich!





Ich würde auch es beim Fressnapf hinstellen belassen,das nur unter Aufsicht.
Leckerchen verstecken finde ich auch gut,ansonsten würde ich alles andere lassen.
Muss jeder für sich entscheiden...
Als Beispiel,meine jüngste Tochter ist 14 Jahre und ein Hundemensch.D.H sie hat ein gutes Händchen und
Timing.
Trotzdem keine Spaziergänge alleine oder Rauf und Zerrspiele auch kein Radfahren.
Lg Frauke
Der einzige Reichtum der es wert ist,vermehrt zu werden,sind die Erinnerungen,die wir im Herzen sammeln.
Kurze Frage zunächst: Wieso möchtest Du denn, dass Kleinkind und (junger) Hund zusammen spielen?
Harmonie in der Familie? Eigene Idealvorstellungen? Selber oder Göttergatte als Kind so erlebt, immer Hunde gehabt?
Das, was Du möchtest, dass Hund und Kind zusammen groß werden, sich "lieben" und ne tolle Zeit gemeinsam haben... kommt automatisch, wenn Du jetzt nix falsch machst.
Euer Status Quo gerade ist ja folgender:
Hund:
Ist "klein" - auch wenn er Dir schon ganz schön groß vorkommt und wird demnächst kräftiger, aktiver, und vor allem ungehorsamer...
Kind:
(Sorry) Im "schlimmsten" Alter - zu klein, um zu verstehen oder Angst zu haben. Zu jung, um verläßlich zu tun, was Du sagst und zu realisieren, warum Du das ein oder andere so möchtest. Und viel, viel zu klein, um eventuelle Gefahren auch nur ansatzweise zu bemerken oder einzuschätzen. Das wird auch noch etwas so bleiben und dann wirds langsam besser.
Unsere Jungs (5 und 7) lieben Sam. Und Sam (4) liebt sie.
Erstaunlicherweise ist das "einfach passiert". Ich habe nichts, aber auch gar nichts dafür getan.
Im Gegenteil, ich hab vermieden. Vermieden, dass der Hund die Kinder umrennt, mit ihnen zusammen rennt oder sie anrempelt, ihnen die Rute durchs Gesicht zieht, aufdreht, wenn sie spielen und mitwill...
Ich war die reinste Spaßbremse. Meinte zumindest mein Mann ;-)
Und andersherum natürlich auch: Hund vor Kind schützen. Ehrlich, man wundert sich ja, auf was für Ideen die Rotzlöffel kommen: Am Zaun anbinden, dem Getreideallergiker Kekse verfüttern oder ihn vor das Kettcar spannen sind da ja noch die harmlosen Ansätze. Und auch siebenjährige beweisen gern nochmal, dass noch kein rechter Verstand drin ist und müssen mit dem Hund bei Kumpels angeben...
Nochmal, wir haben eher gebremst als ermutigt. Und wenn die Truppe was zusammen macht, dann bis heute nur in unserem Beisein. Hund und Kind allein - gibts nicht.
Die Zuneigung kommt einfach so. Ganz sicher:
Kinder, die nett sind und sich zu benehmen wissen, nicht auf ihm reiten oder ihn nass machen wollen - was will Hund mehr? (Außer vielleicht, dass sie keine Tischmanieren haben, Essen unter den Tisch fallen und Keksreste am Mund bzw. klebrige Finger haben sollten...)
Und ein Hund, der mitkommt, um Dich vom Kindergarten abzuholen, der einen Bogen läuft, um Dich nicht umzupoltern, der auf Mama hört und später mal auch Dich, der aufpasst, dass Dir nix passiert und in Deinem Bett schlafen will - wie soll ein kleiner Junge da widerstehen...?
Geändert von Chappyxxs (28.10.2012 um 00:46 Uhr)
Trust is earned. We can`t just hand it over.





Macht Euch vor allem bewusst, dass ein Hund sehr klare Vorstellungen hat. Mit 5 Monaten sind die noch wenig zielgerichtet, aber das ändert sich mit Eintritt in die Pubertät zügig. Dann hat Hund Kindern, die er im übrigen klar als solche jederzeit einordnen kann, nämlich aus seiner Sicht "etwas zu sagen" = im Rudel zählte es zu seinen Aufgaben, auf den Nachwuchs zu gucken, und ggf. reglementierend einzugreifen. Wenn ein Hund reglementiert, kommen dabei neben Lauten auch Blocks, Knüffe, Pfoten und das Maul zum Einsatz.
Insbesondere Kleinkinder sind darüber hinaus motorisch sehr ungelenk, und können bei Hunden, die nicht gut sozialisiert sind/werden, durchaus plötzlich Jagdsequenzen initiieren, und zu "Beute" werden. Untersuchungen von Fällen mit tödlichem Ausgang haben ergeben, dass das neben schlechter Sozialisation offenbar eine entscheidende Rolle spielte.
Bis zur etwas fortgeschritteneren Pubertät der Kinder heisst es deshalb, stets ein wachsames Auge zu haben und nicht zu vergessen, dass Hunde die Welt anders sehen als wir Menschen.
LG
Sabine
Nordhummel
Djambos, BamBams & Nalos Menschin
Ich hab`nur zwei Sachen anzumerken.
Keinesfalls würde ich ein Kleinkind mit der Fütterung des Hundes betreuen, auch nicht, wenn ich direkt daneben stehe.
Der Hund kann derart schnell zuschnappen, da kommst Du niemals dazwischen.
Und ein zweieinhalbjähriges Kind ist, genauso wie ein junger Hund, noch lange nicht perfekt koordiniert.
Ich würde den Napf vom Kind füllen lassen und ihn dann selbst hinstellen.
Spiele sind absolut tabu, wurde hier schon ausreichend was zu gesagt.
LG, Suse
Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -
Hallo Martina,
bei meinen Kindern war und ist außer Lecker geben unter Aufsicht leider nix drin. Ich bin schon froh, wenn der grobmotorische 37kg pupertierende Leo im Sprung von der Couch keinen mitreißt. Nein, da ist äußerste Vorsicht geboten. Chilli ist mit 8 Monaten meinem damals 7 jährigen Sohn hinterhergerannt und ist mehrfach in sein T-Shirt gesprungen. Das konnten wir danach wegschmeissen. Meine Tochter meinte mit drei, Chilli in ihre knatschigen, süßen Hautfalten am Rücken ein paar Wäscheklammern zwicken zu müssen. Chilli kam danach mit hängendem Kopf zu mir getrabt und ich hab sie schnellstmöglichst befreit. Da war meine Tochter vielleicht 3-4 Minuten in einem anderen Zimmer. Chilli hat sich nicht gewehrt und auch heute noch geht sie einfach, wenn ihr was zu blöd wird. Aber nicht alle Hunde sind so und ich würde mich keinesfalls darauf verlassen. Was ich dir damit sagen will ist folgendes: In den beschriebenen Fällen habe ICH nicht schnell genug gehandelt, meine Kinder waren allerdings schon älter. Je mehr Verantwortung sie auch unter deiner Aufsicht bekommen, um so selbstverständlicher werden sie auch Sachen ohne deine Zustimmung probieren. Setzt euch zusammen auf den Boden und streichelt den Hund gemeinsam. Eineinhalb ist schon verdammt jung, zu jung, um mit dem Hund gemeinsam was zu machen, meiner Meinung nach.
Liebe Grüße
Heidi
"My dog is my castle"
Heidi, mit Chilli*23.06.2009 und Leo,
*02.04.2012





Hallo
Mein jüngster Sohn hatte im Alter von 3/4 Jahren mit Cäsar DSH ca. ab 1/2 Jährig ein gemeinsames Spiel im Sandkasten.
Cäsar brachte das Sandspielzeug zum Burg bauen und Simon verbuddelte es. Cäsar sah immer ganz brav und ruhig zu, buddelte es dann wieder aus und gab es Simon zum erneuten Verbuddeln.
Oder Simon baute eine Burg und Cäsar hat sie dann mir Freude wieder "zerstört". Das konnten die beiden problemlos bis über eine Stunde in einer Ruhe und Harmonie spielen.
Simon hatte aber von klein auf einen besonderen Zugang zu Tieren/Menschen. Diesen direkten Weg ins Herz.
Futter hat keines meiner Kinder dem Hund je gebracht. Der Hund weiss genau, dass das Kleinkind nicht der Futtergeber ist. So ist es für mich eine unnatürliche gestellte Situation.
Auch Gutsli geben haben wir nicht gemacht, genauso wenig wie Unterordnung durchs Kleinkind. Das bringt in meinen Augen das Kind in eine Position, die es gar nicht prädestinieren kann und halte ich für den Ursprung der meisten "Vorfälle".
Der Hund wusste, er und auch die Kinder stehen unter dem absoluten Schutz von meinem Mann und mir. Und alle, ob Hund oder Kinder wurden deutlich zurechtgewiesen, wenn einer die "Anstandsregeln" nicht einhielt. Das wars dann aber auch.
Deine Beiden sind ja noch sehr jung. Ich würde es ähnlich wie Ilonka machen, nichts forcieren und schauen was die Beiden mit der Zeit von selbst anbieten, was sich als vertrauensvolles Ritual eignet.
lieber Gruss Eva
Im Alter von etwa 4 Jahren durfte mein Cousin mit dem DSH-Rüden der Familie so gut wie alles. Z.B. drauf reiten und Wurfspiele auch im Sandkasten haben sie ähnlich wie von Eva beschrieben gespielt.
Eines Tages musste er uns (meinem Bruder und mir) unbedingt zeigen wie toll er auf Hasso reiten kann ... der fraß gerade ... er muss ihm irgendwie sehr weh getan haben. Dieses "Hundeschaf" drehte sich blitzartig herum und hatte seine Fangzähne im oberen Gesicht meines Cousins "versenkt" ... das er heute nicht entsellt ist und beide Augen noch in Ordnung sind hat er sehr vielen Schutzengeln zu verdanken *denk*.
Mich hat es geprägt fürs Leben, was Hunde und Kleinkinder angeht! Will keine "Spaßbremse" sein, nur "die andere Seite" ins Bewusstsein (zurück?) rufen!
Gruß
Gerd
Geändert von der Neue (28.10.2012 um 15:27 Uhr)
"Dunkel die andere Seite ist ... sehr dunkel!"; "Halt die Klappe Joda und iss deinen Toast!"
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