Schön, dass so viele hier der gleichen Meinung zu diesem Thema sind.
Suse hat in ihrer Antwort alles zusammengefasst, was das Problem darstellt und wir HH sehen uns hier in Deutschland in einer eindeutigen Rechtslage: die Verantwortung liegt bei uns.
Keinem Passant wird in einem etwaigen Rechtsstreit sachkundiges Verhalten gegenüber einem Hund abverlangt, es reicht aus, dass er sich bedroht fühlt. Kann er dann noch auf einen tatsächlichen "Angriff" aus der Vergangenheit zurückgreifen, hat er nahezu Narrenfreiheit vor Gericht.
Egal im welchem Erziehungsgrad unsere Hunde sind: kommen Jogger, Radler & Co., müssen sie durch uns gesichert werden.
Und mit einen RR bekommt man auch, wie RK ausführt, einen Blick dafür, ob es sich um besonders ängstliche Zeitgenossen handelt und dann sollte man die Sicherung auch demonstrativ auszuführen.
Ich habe dafür jedenfalls oft ein "Danke" oder anerkennende Blicke bekommen.
VG
Marlies


40Likes
LinkBack URL
Über LinkBacks



Lesezeichen