... aber nicht vollends verkehrt.
Warmblüter (und auch z.B. Bienen) wirken einer Unterkühlung entgegen, indem sie via Muskelzittern Wärme erzeugen. Das ist kein supereffizienter Machansimus, zumindest solange die Muskeln SELBST noch nicht richtig warm sind, aber das ist die physiologische Grundlage.
Wenn wir Menschen bei Umgebungskälte zittern, haben wir gleichzeitig dieses unangenehme "mir ist kalt"-Gefühl. Ob Hunde das emotional ähnlich negativ bewerten, weiß ich nicht sicher, aber meine Hündin wirkt dann zumindest wenig glücklich.
Oder kürzer korrigierend: Hunde zittern, WEIL ihnen kalt ist UND weil sie mit dem Zittern einem u.U. bedrohlichen Absinken der Kerntemperatur entgegenwirken.
Besser und effizienter zur Wärmegewinnung wäre aber mehr "echte" Bewegung.
LG
Tina


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