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Thema: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von witch
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Also ich hab mich auf unseren Spatz im Bett mal drauf gesetzt, da war er noch kleiner und man konnte unter der Decke nicht sehen, wo der Hund aufhört. Der hat so einen Schreck bekommen, dass er aufsprang und mich fiese anknurrte.
    Er ist natürlich sofort mit deftiger Ansage aus dem Bett geflogen, aber ich hatte auch erst mal ne Woche Angst vor meinem eigenen Hund, mein Mann musste mich da echt runterholen.

    Generell sehe ich da kein Problem, ihr seit Mama und Papa für die Lütten und ein Ridgeback gehört einfach ins Bett

    Jahahaha, genauso ist das sagt Caibo friedlich grunzend neben mir.
    Geändert von witch (03.06.2014 um 08:33 Uhr)
    LG Nicole

    Mit dem Spatz Caibo Dhima Kiwanja und Aaron Kibongo dem tapferen Indianer auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Sibilla Teichert
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    ein seltsamer Gedanke, auf den man erst mal kommen muß.

    Bubi kam per Flieger als Nothund, 1 Jahr alt, aus Portugal. Groß und schwer. Und abends lag er bei mir im Bett.

    Neben Famira.

    Nein, ich hatte natürlich keine Angst, ich habe es grinsend zugelassen. War schon erstaunlich. Ein Hund der 1 Jahr auf Betonboden gelebt hat im Tierheim meint das Bett ist gerade gut genug für ihn. Schlauer Kerl.
    Wer der Herde folgt, der folgt nur Ärschen.

  3. #3
    Rüdenmutti ;-)
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Es gibt sicher Menschen, die gut daran tun, sich ihren Hunden oder anderen Tieren, die sie "halten", nicht schutzlos auszuliefern.

    Wer sauber tickt und vernünftige Wege mit seinem Hund geht, braucht allerdings diese Ängste nicht zu haben.
    Nordhummel
    Djambos, BamBams & Nalos Menschin



  4. #4
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Zitat Zitat von witch Beitrag anzeigen
    Also ich hab mich auf unseren Spatz im Bett mal drauf gesetzt, da war er noch kleiner und man konnte unter der Decke nicht sehen, wo der Hund aufhört. Der hat so einen Schreck bekommen, dass er aufsprang und mich fiese anknurrte.
    Er ist natürlich sofort mit deftiger Ansage aus dem Bett geflogen, aber ich hatte auch erst mal ne Woche Angst vor meinem eigenen Hund, mein Mann musste mich da echt runterholen.

    Generell sehe ich da kein Problem, ihr seit Mama und Papa für die Lütten und ein Ridgeback gehört einfach ins Bett

    Jahahaha, genauso ist das sagt Caibo friedlich grunzend neben mir.

    Off-Topic:

    Oupsssssssssss. Zu allem.

  5. #5
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Unser Hund schläft IM Schlafzimmer, aber nicht im Bett. Da stehn wir alle nicht drauf und er netterweise auch nicht.

    Und da wir an nem Wäldchen wohnen, in dem sich schon mal komische Leute rumtreiben, ist es ein sehr gutes Gefühl Asad direkt in unserer Nähe zu haben.

    (Allerdings las ich vor Jahren einen Bericht im STERN, da ist ein junger Bursche davon aufgewacht, dass sein Hund über ihm stand und ihn skalpierte. Hat mich damals sehr erschreckt. Aber es handelte sich nicht um einen RR- Und, da schließe ich mich an: Bis ein Hund - egal welcher Rasse - über seine Menschen herfällt, müssen grundlegende Dinge ganz furchtbar falsch gelaufen sein. Oder der Hund hat einen Hirntumor z.B.)

  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Zitat Zitat von witch Beitrag anzeigen
    Generell sehe ich da kein Problem, ihr seit Mama und Papa für die Lütten und ein Ridgeback gehört einfach ins Bett
    nein, ich bin nicht der papa und meine frau nicht die mama unseres hundes und der hund gehört deshalb auch nicht in unser bett. wer das anders sehen und/oder halten will, der soll das gerne tun.
    stjarna, takani, Jajosel and 1 others like this.
    Do not support any puppy dealer!

    Proudly old, uncool and out of fashion.

    Whoever does not move dies or is already dead.


  7. #7
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    16.601

    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Zitat Zitat von witch Beitrag anzeigen
    Also ich hab mich auf unseren Spatz im Bett mal drauf gesetzt, da war er noch kleiner und man konnte unter der Decke nicht sehen, wo der Hund aufhört. Der hat so einen Schreck bekommen, dass er aufsprang und mich fiese anknurrte.
    Er ist natürlich sofort mit deftiger Ansage aus dem Bett geflogen, aber ich hatte auch erst mal ne Woche Angst vor meinem eigenen Hund, mein Mann musste mich da echt runterholen.
    Off-Topic:

    Hallo Nicole,

    wenn man Angst vor dem eigenen Hund hat, stimmt was nicht.
    Und zwar ganz und gar nicht.
    Was hätte Dein Hund denn Deiner Meinung nach tun sollen?
    Knurren ist eine Form der Kommunikation.
    Setze ich mich aus Versehen auf meinen Hund, dann hat er jedes Recht, mir mitzuteilen, dass ihm das wehgetan hat und er sich derbe erschrocken hat.
    Ihn dafür zu bestrafen, kann ganz blöd nach hinten losgehen.
    Wenn er nicht knurren darf, bleibt ihm womöglich, sollte sowas nochmal passieren (und jeder hat seinem Hund schon mal aus Versehen wehgetan, jede Wette!) nicht viel anderes übrig, als besser direkt nach vorne zu gehen.
    Ich weiß einfach nicht, wieso es immer so fürchterlich schrecklich schlimm ist, wenn Hunde eine saubere Form der Kommunikation beherrschen.
    Knurren in bestimmten Situationen an sich ist nicht schlimm, sondern schlicht normal für einen Hund.
    Sehr sehr viel besser, als das Knurren gleich wegzulassen.

    LG, Suse und Katja
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



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