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Thema: Gedanken über einen Zweithund

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  1. #1
    Mathuni
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Den Artikel finde ich auch gut - ich hab ihn justament zu Roses Läufigkeitsbeginn gelesen. Nein, mit 2 - 3 Tagen war es bei uns nicht getan. Ich denke aber, dass das auch mit am Alter liegt. Nigo ist ja letztendlich gerade mal ein pickliger Teenie. Interessant übrigens: Bei uns war es genauso wie Sophie Strodtbeck beschreibt. Komplett getrennte Zimmer waren das absolute Drama, am besten ging es wirklich noch mit beiden in einem Zimmer. Allerdings bist du dann wirklich immer (IMMER) angespannt.

    Ich hatte das dann so gelöst, dass ich für Rose mittels eines Gitters einen Teil des großen Zimmers abgetrennt habe. Sobald ich aus dem Zimmer gegangen bin, musste Nigo mit. Zum Glück war Rose, als der Knallkopf dann so richtig angesprungen ist, bereits wieder desinteressiert. Sonst wäre das noch einen Tick unlustiger gewesen. Wenn ich mit Rose rauswollte, musste Nigo erst in ein anderes Zimmer, damit ich mit ihr heil zum Ausgang komme. Und da durfte er erst wieder raus, wenn Rose wieder verrammelt war.

    Was ich auf jeden Fall gemerkt habe: Halb trennen geht gar nicht. Entweder ganz oder gar nicht. Gar nicht halt in dem Sinne, wie oben beschrieben.

    Heute mittag lies Nigos Interesse übrigens schlagartig nach, nachmittags hat er dann (natürlich unter strenger Aufsicht und ich mit Gewehr im Anschlag ) mit Rose rumgerangelt, als ob er keine Hormone hätte. Der Spuk ist definitiv vorbei, sie liegen gerade beide hinter mir im Cosy, als ob nie etwas gewesen wäre.

    Hallelujah.

    LG

    Susanne
    Geändert von Mathuni (10.02.2018 um 20:20 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Aiaiai, klingt ja nach einer mühsamen Zeit bei euch!
    Ich hoffe natürlich, dass es bei uns nicht allzu angespannt sein wird, nachdem er aber grad etwas mit sich selbst zu kämpfen Hat, bezweifle ich es schon etwas

    Aber bisher läuft es einfach nur großartig mit beiden! Sie gehen so toll miteinander um, so zärtlich und liebevoll. Chinara zeigt deutlich, wenn sie nicht mehr mag und er respektiert das auch (meistens).
    Seit wir ihn haben, kann auch Chinara wieder ohne Schleppleine spazieren gehen. Mitten im Wald, Wildfährten querend, über Felder... alles kein Problem mehr
    Sie orientiert sich vermehrt an mir und Bayo an ihr. Einfach toll!
    Letztens ist ein Reh vor uns aus dem Gebüsch, beide zwar losgelaufen, jedoch nach Abruf nach ein paar Metern zu mir gekommen. Zurzeit hinterfragt Bayo alles und entfernt sich im Wald schon einmal kurz außer Sichtweite, deswegen bekommt er jetzt die Leine dran.
    Aber Hey, wir sind mitten in der Pubertät
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  3. #3
    letum non omia finit Avatar von Chappyxxs
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Alter Falter, den Mut hätte ich nicht, einen ambitionierten Hund und einen Jungspund umangeleint gemeinsam loszuschicken
    Geändert von Chappyxxs (10.02.2018 um 21:29 Uhr)
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  4. #4
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Mittlerweile weiß ich ja schon, dass es funktioniert und ich hab ja nicht einfach Leinen los gemacht, da haben wir uns ran getastet.
    Natürlich muss ich die Hunde gut beobachten und bespaßen. Wenn ich mal keine Lust darauf habe, bleibt die Leine dran.
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  5. #5
    letum non omia finit Avatar von Chappyxxs
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Das ist schön, dass Du weißt, wie schnell sowas kippen kann.
    Sei mir nicht böse, wenn ich das so ehrlich sage, aber Du hast Dich vielleicht vorsichtig rangetastet, beide simultan abzuleinen. Das ist Mut, kein Können. Und jetzt glaubst Du, es funktioniert. Tut es aber nicht. Ich behaupte sogar, Du hast nicht mal realisiert, dass Ihr drei (noch) nicht zusammen funktioniert.
    Wenn ein Hund einmal abgeht, dann weiß er, wie langsam und langweilig Du wirklich bist
    Eigentlich völlig unbrauchbar für den Sinn der Sache...
    Und bei Dir sind beide weg gewesen?!
    Es hat natürlich einen echten Vorteil, wenn man einen anleinen kann und der andere bleibt dann im Dunstkreis. Vielleicht ein Vorteil der Zweihundehaltung. Der Nachteil ist der, dass Dir Dein Problem mit dem Abruf unter Ablenkung nicht so schmerzhaft bewusst wird, wie in Einzelhaltung. Bzw. erst, wenn Dir dann beide wieder durchgehen. Eigentlich muss man in Deinem Stadium mit dem Junghund allein los. Jm2c
    Geändert von Chappyxxs (10.02.2018 um 22:35 Uhr)
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  6. #6
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Ich habe einen Junghund und einen ambitionierten Hund, vor denen ein Reh raus gehüpft ist, und die sich dennoch abrufen haben lassen. Also das find ich schon nicht schlecht.

    Klar, wir sind noch nicht dort wo wir hin wollen, aber zurzeit auf einem guten Weg. Ich trainiere, spaziere auch getrennt. Teilweise ist es mit beiden zusammen beinahe einfacher, da sie mehr auf mich achten, warum auch immer. Vielleicht bin ich noch exakter, wenn ich mit beiden gehe.
    Wie schon geschrieben, ist der Junge nun vermehrt an der Leine, wenn er mich nicht beachtet. Chinara bleibt von sich aus immer im Sichtbereich.
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  7. #7
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Du hast Recht, ich hab das grad noch mal nachgelesen: Du hattest geschrieben, dass beide sofort zurück waren. Hatte ich falsch im Kopf.
    Also ist ja alles gut und Du bist einmal zuviel statt einmal zu wenig gewarnt worden.
    Geändert von Chappyxxs (10.02.2018 um 22:50 Uhr)
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