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Thema: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

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  1. #1
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Wie verabreiche ich einem Hund eine "Pille"


    Nehmen Sie den Hund in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten.

    Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis der Hund es öffnet.

    Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie den Hund das Mäulchen schließen.

    Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen den Hund hinterm Bett vor.

    Nehmen Sie ihn wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

    Holen Sie den Hund aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

    Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, den Hund erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen bis zehn.

    Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und den Hund hinter dem Bett hervor. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

    Knien Sie auf den Boden und klemmen den Hund zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren.

    Bitten Sie Ihren Mann den Kopf festzuhalten. und ihm ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille auf dem Lineal hinunterkullern und reiben Sie den Hals des Hundes.

    Holen Sie den Hund hinter dem Vorhang hervor. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

    Wickeln Sie den Hund in ein großes Badetuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitte Sie Ihren Mann, den Hund in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge schaut.

    Hebeln Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in den Hals.

    Überprüfen Sie die Packungsbeilage, um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden.

    Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

    Holen Sie den Hund aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie ein neue Pille. Stecken Sie den Hund in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut.

    Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessertmesser auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

    Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angel.

    Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum der letzten Tetanusimpfung.

    Werfen Sie Ihr blutverschmiertes T-Shirt weg und holen Sie ein Neues aus dem Schlafzimmer.

    Lassen Sie die Feuerwehr den Hund aus dem Schwimmingpool des Nachbarn holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbarn, der in den Zaun gefahren ist, um den Hund auszuweichen.

    Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.
    Binden Sie die Vorder- und Hinterläufe mit einer Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches.

    Ziehen Sie die Gartenhandschuhe über und öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eine Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Fleisch.

    Halten Sie den Kopf des Hundes senkrecht und schütten das Wasser hinterher, um die Pille hinunter zu spülen.

    Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während dar Arzt den Finger wieder an die Hand annäht und die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen einen neuen Tisch.

    Versuchen Sie das Ganze noch einmal mit Tropfen statt Pillen oder kaufen sich gleich eine Katze.

  2. #2
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Der Hund für`s Leben.

    Wer einen Hund ins Haus genommen,
    der hat den besten Freund gewonnen.
    Dass dieses Tier das Beste sei,
    erzählt man, und noch allerlei:

    Gehorcht aufs Wort und bellt nicht viel,
    ist stets bereit zu einem Spiel,
    mag Kinder gerne, beißt sie nicht;
    fast meint man manchmal, das er spricht.

    Vom Aussehen gar nicht erst zu reden
    Für uns ist er der Hund fürs Leben!
    So wunderschön und gut geraten!
    dabei verschweigt man all die Taten,
    die unserm Freund so gut gelingen
    und uns so oft in Rage bringen.

    Bleibt dieser Kerl allein zu Haus,
    denkt er sich üble Sachen aus:
    An einem Montag frisst er Kuchen,
    den wir danach vergeblich suchen.

    Am Dienstag sind die Nüsse dran,
    die er so sauber knacken kann.
    Man sammelt dann auf allen vieren,
    die Schalen, die den Teppich zieren.

    Am Mittwoch stellte er dann fest,
    das Klopapier sich reißen lässt
    (ganz abgesehen von Zigaretten,
    die uns sonst nur geschadet hätten).

    Am Donnerstag platzt mir der Kragen,
    denn alles kann man nicht ertragen,
    da wird das Untier angefaucht,
    das es gleich in die Ecke kraucht.
    Hat dieser Kerl doch glatt vergessen,
    daß wir auch gern Buletten essen!

    Was macht man nur mit diesem Köter?
    Vielleicht ´ne Zeitung auf den Pöter?
    Er schaut mich an, der Bösewicht,
    nein, diesmal schaff´ ich´s wieder nicht!

    Auf frischer Tat soll man doch strafen.
    Und nicht, wenn er grad süß geschlafen.
    Der Hund versteht auch so ganz gut.
    Und Tags darauf nichts Böses tut.

    Wie´s weitergeht, bleibt jetzt noch offen,
    er lernt es noch - wir wollen hoffen.

  3. #3
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Ein Glas Milch

    Eines Tages ging ein armer junger Mann
    von Tür zu Tür, um Waren zu verkaufen,
    damit er sein Studium finanzieren konnte.
    Er stellte fest,
    dass er nur noch ein 10-Cent-Stück besaß,
    und er hatte Hunger.
    Daher beschloss er,
    im nächsten Haus um etwas zu bitten.
    Doch als dort eine hübsche junge Frau
    die Tür öffnete, verließ ihn der Mut.
    Anstatt um eine Mahlzeit
    bat er nur um ein Glas Wasser.
    Die Frau sah, dass er hungrig war,
    und brachte ihm ein großes Glas Milch.
    Er trank es langsam aus und fragte dann:
    "Was bin ich Ihnen dafür schuldig?"
    "Du brauchst mir gar nichts dafür zu
    bezahlen", antwortete Sie.

    "Mama hat uns beigebracht,
    dass wir niemals akzeptieren sollen,
    dass man uns für eine Freundlichkeit etwas
    bezahlt.
    " Er antwortete: "Dann danke ich
    Ihnen von Herzen."
    Als er das Haus verließ,
    fühlte sich Howard Kelly nicht nur
    körperlich gestärkt,
    sondern er spürte auch,
    wie er seinen Glauben an Gott wiedergewann.
    Er hatte kurz davor gestanden aufzugeben.

    Einige Jahre später wurde
    diese junge Frau ernsthaft krank.
    Die Ärzte in ihren Ort wussten nicht mehr
    weiter.
    Sie schickten sie in die nächste Großstadt
    und baten die Spezialisten,
    die Behandlung dieser seltsamen
    Erkrankung zu übernehmen.
    Dr. Howard Kelly wurde gerufen,
    um sich die Patientin anzusehen.
    Als er den Namen der Stadt hörte,
    aus der Sie stammte,
    blitzte ein seltsames Funkeln in seinen
    Augen auf.
    Er stand sofort auf und machte
    sich auf den Weg zu ihrem Zimmer.
    In seinem weißen Kittel trat er an ihr Bett.
    Er erkannte sie sofort wieder.
    Dann ging er wieder in sein Büro zurück,
    fest entschlossen, sein Bestes zu geben,
    um ihr Leben zu retten.
    Von diesem Tag an kümmerte er sich
    mit ganz besonderer Aufmerksamkeit
    um ihren Fall.
    Nach einem langen Kampf
    war die Schlacht schließlich gewonnen.
    Dr. Kelly bat darum,
    dass die abschließende Rechnung
    zuerst ihm zur Prüfung vorgelegt würde.
    Er sah nur kurz darauf,
    schrieb dann eine Bemerkung an den Rand
    und schickte die Rechnung ins Krankenzimmer.

    Die Frau fürchtete sich davor, sie zu
    öffnen, weil sie sicher war,
    dass sie den Rest ihres Lebens damit
    verbringen müsste, sie vollständig
    abzubezahlen.
    Endlich öffnete sie doch den Umschlag.
    Etwas Handgeschriebenes
    auf dem Rand der Rechnung
    fesselte sofort ihre Aufmerksamkeit.
    Sie las die Worte:

    "Vollständig bezahlt mit einem Glas
    Milch; gez. Dr. Howard Kelly."
    Tränen der Freude schossen ihr in die Augen,
    und ihr Herz betete voller Freude:
    " Danke, mein Gott, dass deine Liebe
    durch die Herzen und die Hände von Menschen
    ausströmt."

  4. #4
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Wie fotografiert man einen Welpen ?

    1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.

    2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

    3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie Ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.

    4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund fur das Foto.

    5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

    6. Suchen Sie den Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

    7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

    8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen vieren nach.

    9. Stellen Sie Ihre Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.

    10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.

    11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel).

    12. Sperren Sie die Katze aus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase Ihres Welpen mit etwas Gel.

    13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

    14. Versuchen Sie dem Welpen einen interessierten Ausdruck zu entlocken,
    indem Sie ein Quietschpüppchen über den Kopf halten.

    15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.

    16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen :
    "Nein - das machst Du draußen".

    17. Rufen Sie Ihren Lebenspartner, um beim aufräumen zu helfen.

    18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

    19. Setzen Sie sich in einen bequemen Sessel und nehmen Sie sich vor, gleich
    morgen früh mit dem Welpen "Sitz-Platz" zu üben.

  5. #5
    ja, manchmal Nervensäge Avatar von Feeyota
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Mensch, Mireille,

    Du machst uns hier viel Freude mit Deinen Posts "aus dem Leben gegriffen" und auch mit den Gedichten
    Da wollten wir mal DANKE sagen!

    LG Fam. Feeyota
    So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
    so lange ist Schokolade für mich Obst!
    Emily, Buffy, Farashuu, Nala, Xena ... you are for ever in our hearts!
    Danke, dass Ihr bei uns wart!



  6. #6
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    Danke schön.Freut mich,wenn es Euch gefällt.
    Einen hätte ich da noch:

    Ein Hund hat keine Verwendung für schicke Autos, große Häuser oder Designerklamotten. Ein klatschnasser Stock reicht ihm völlig. Einen Hund interessiert es nicht ob du reich bist, oder arm, clever oder dumm, pfiffig oder doof. Wenn du ihm dein Herz schenkst, schenkt er dir seins. Von wievielen Menschen kann man das behaupten? Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben, selten, echt und besonders zu sein? Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben, aussergewöhnlich zu sein?
    Geändert von Mireille (23.10.2011 um 14:41 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Ohne Dich...
    hätte mein Staubsauger längere Ruhepausen

    Ohne Dich...
    wäre mein Fußboden immer blitz-blank

    Ohne Dich...
    würde mir das Sofa alleine gehören

    Ohne Dich...
    müsste ich nicht im Regen raus gehen

    Ohne Dich...
    würde ich nicht ständig über Spielzeug stolpern

    Ohne Dich...
    hätte ich beim Essen kein schlechtes Gewissen

    Ohne Dich...
    mein geliebter Hund,wäre ich jedoch todunglücklich !

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