Hi Peter,
wenn ich mir als Nicht-RR-Besitzer mal wieder einen Kommentar erlauben darf:
Bei den Dalmatiner-in-Not ist das ähnlich. (Abesehen davon, daß es bei dieser Rasse insgesamt deutlich mehr Vermittlungshunde gibt).
Ich vermute mal, daß es vorwiegend an diesen alten "Ammenmärchen" liegt, daß Rüden so viel schwieriger und von zierlichen Frauen nicht zu halten seien, zudem würden sie mehr markieren, seien agressiv gegenüber Artgenossen . . . ich glaube das reicht vorerst mal als Beispiele.
Ich persönlich habe zwischenzeitlich als Hündinnenhalterin auch die Vorzüge von Rüden schätzen gelernt. Das heißt nicht, daß ich die Entscheidung zu unserer Hündin bereuen würde.
Hat man sich erst einmal mit der ihrer Erwachsenwerde-Phase beschäftigt merkt man bald, daß man mit einer guten Erziehung bei Männlein wie Weiblein sehr viel so hinerziehen kann wie man es gerne hätte. Die Rüden haben gegenüber den Mädels durchaus auch ihre Berechtigung als Familienhund.
Ich wollte das gemeinsame Leben mit unserer Madame Zicke nicht missen, aber mir wäre es wirklich egal, ob es beim nächsten Hund eine Hündin oder ein Rüde wäre - die Chemie muß stimmen.
Ich bin gespannt auf die Folgebeiträge und erhoffe mir von diesen, neue Aspekte zur Geschlechterentscheidung zu finden.


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