schön wär's, suse. ich glaube eher, dass die hinterhöfe dann noch mehr ware los würden.
wonach entscheidet man denn dann als züchter? was ist das ideale zu hause?
sind kinder, berufstätigkeit, wohnung, mieter sein, keinen garten haben,... grundsätzlich abweisungsgrund?
es ist und bleibt eine bauchentscheidung des züchters...gepaart mit seinen idealen und bedingungen. und das ist auch ok so.![]()
claudi
...mit krümelchen, schlampe (alina), killer (duncan), fluse/fiffi (goliath), komaschmuser (julian) und dem onkel (pete)
und im herzen immer dabei die prinzessin und der dicke
Suse, ich gehe mal davon aus, dass du keine Kinder hast (?).
Weisst du, manchmal ändern sich einfach die Lebensumstände - manchmal sogar komplett. Es wird immer solche und solche geben.
Man kann einfach vor der 'Anschaffung' eines Hundes nicht alle Situationen bedenken und alle Eventualitäten ausschließen.
Tja, Denise, falsche Ausgangslage...
Ich habe zwei Kinder, 14 und 12. Und ich hatte sogar schon einen Hund, da war meine Tochter 1,5 und ich mit meinem Sohn schwanger.
Der Hund war, haha, Abgabehund aus einer Familie mit drei kleinen Kindern. Warum? Na? Keine Zeit mehr...
Auch unsere Lebensumstände haben sich damals geändert, ich habe mit zwei kleinen Kindern und Hund und Pferd eine Ausbildung gemacht.
Abgegeben wurde das Pferd, bzw. hat die Vorbesitzerin angeboten, ihn zurückzunehmen.
Der Hund blieb und verbrachte fortan viel Zeit bei meinen Eltern, die sich Gott sei Dank bereit erklärt hatten, uns voll zu unterstützen.
Von daher weiß ich ganz genau, warum ich eher abrate, zu sehr kleinen Kindern einen Welpen oder überhaupt einen Hund dazu zu nehmen.
Man wird manchmal aus Erfahrung klug....
Und unser RR ( der vorige war ein GR ) fordert deutlich mehr Zeit und Training, als es der GR je auch nur im Ansatz getan hat, für den war z.B. nie ein Schleppleinentraining über Wochen nötig, so ein Hund wie Horst mit zwei oder gar mehr kleinen Kindern? Völlig unmöglich.
In diesem Sinne,
LG, Suse
Ganz interessant finde ich immer wieder die Gespräche in unserer RR-Runde, von denen die meisten keine Kinder haben. Der Tenor ist eher, daß es extrem schwierig mit kleinen Kindern und Hundeausbildung ist. Interessanterweise sind die bestausgebildetsten Hunde der Truppe die von Leuten, die keine Kinder und sehr viel Zeit ausschließlich für ihren Hund haben.....
Geändert von spechti (12.10.2010 um 22:34 Uhr)
Wollen wir uns nicht einfach damit zufrieden geben, dass offensichtlich nun ein 'richtiger' Weg gesucht wird?
Wem nutzen derartige nachträglichen Vorwürfe? Dem Problemanden sicher nicht! Der braucht Hilfe! Der Rest ist Selbstgerechtigkeit ... oder?
Gruß
Gerd


..stimme dir zu Gerd!!
Eileen & Kira
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