Zitat Zitat von Eva57 Beitrag anzeigen
Off-Topic:



ich bezichtige niemanden, der die kontrollierte Hundezucht" kritisch sieht als "Nichtwissend". Wen sich jedoch jemand des "Raucherarguments" bedient und damit empfiehlt lieber einen Welpen aus unkontrollierter Zucht sich zu holen, wen er sicherer sein will, dass der gesund ist, dann nenne ich das "Nichtwissen(wollen)" bestenfalls



Ja, in dem Fall...... nur weiter so, jeder unkontrolliert munter Welpen produzieren, keine Regeln, keine Gesundheitkontrolle, Zuchttauglichkeitsprüfung, igitt wie elitär, überhaupt "Zucht" an sich...... ne, wozu? Da wird es dann ganz sicher gesünder bestellt um die Rasse......

ich kapituliere vor soviel züchterischem Wissen




Eva
,,Kontrollierte Zucht,, in deiner Welt gibt es sie vielleicht....Die meisten Züchter wollen (oder müssen) auf Ausstellungen mit Hunden glänzen, die nicht nur den Rasse-Standard einhalten, sondern im Vergleich zu in der gleichen Klasse mitausgestellten Konkurrenten auch als noch typischer auffallen. Dabei genügt es den Züchtern nicht, einen zur Hündin passenden Rüden zu finden, der bei ihr vorhandene Fehler ausgleicht. Dies würde bedeuten, daß die Rasse in ihrem Bild stagniert. Züchter unterscheiden sich jedoch eben dadurch von Hundevermehrern, daß sie auf die Weiterentwicklung der Rasse Einfluß nehmen möchten. Um nun persönlich im eigenen Züchterleben den Erfolg verbuchen zu können, die Rasse ein Stück höher gezüchtet zu haben, greift man auf die Möglichkeiten zurück, die die Inzucht bietet. Durch sie wird erreicht, daß gewünschte Merkmale sich verstärken. Unbeabsichtigt mitverstärkt werden Anlagen zu Erbkrankheiten. Rassehunde werden überzüchtet. Das war für mich ein Grund den nächsten Welpen aus einen Familienhaushalt zu wählen denn Krankheiten sind nirgends auschließbar. Im übrigen halten wir stetigen Kontakt und er verweielt dort wenn wir Kurztrips ohne Hunde vorhaben.