Hallo, ich hatte noch nie eine Situation, in der mich der Hund wirklich beschützen mußte. Anfangs war es sogar so, dass er nachts im Dunkeln nicht weiter gehen wollte (bei uns auf dem Dorf ist es wirklich dunkel-dunkel, ab 22 h keine Laterne mehr, nix). Auch mag Ayman eigentlich alle Menschen, und es hat bestimmt zwei Jahre gedauert, bis er das erste Mal überhaupt geknurrt hat. Aber ein Vorfall hat mir gezeigt, dass seine Antennen prima funktionieren:
Ich wurde auf dem Büroflur von einem Klienten abgefangen, der Hund stand neben mir, weil wir gleich losgehen wollten. Der Mensch war mir schon lange super-unangenehm, einer von der Art, die immer versucht, noch um den Schreibtisch herum zu kommen, die Anstandsdistanz zwischen Menschen zu unterschreiten und mir echt auf die Pelle rückte (ganz lästig der Versuch,mir noch den Arm zu tätscheln). Und da stellte sich Amy ganz dich neben mich und hat leise, aber vernehmlich gebrummt (noch nicht mal geknurrt!). Das hat gereicht!Flugs stand der Typ wieder einen Meter von mir weg. Seither hält er auch Abstand.
Und ich fühle mich in der Gegenwart des Hundes absolut sicher, weil ich ganz sicher bin, im Notfall steht er parat. Auch wenn er sonst eher ein sonniges Gemüt hat und einfach nur lieb ist.
LG von Susanne und Ayman


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Aber nett fand ich es!

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