Das sehe ich genauso.
Egal, ob der Hund es toleriert, am Schwanz gezogen oder gekniffen () zu werden, ist ein absolutes NoGo!
Kleines Beispiel dazu: Horst hat sich vor längerer Zeit die Rute verletzt. Es war nichts zu sehen, wir wissen auch nicht, wo und wie es passiert ist. Beim Toben mit anderen Hunden?
Gemerkt haben wir das erst, als Mattes auffiel, daß er sich ständig die Rute leckte und sich dort auch nicht anfassen lassen mochte. Er war dort höchst empfindlich und hat einmal furchtbar geschrien, als er hochgehoben werden mußte und etwas ungeschickt umfaßt wurde.
Ich möchte nicht wissen, was wäre, wenn so etwas ist und ein kleines Kind zieht den Hund mal eben herzhaft an der Rute....
Patri, ich habe selbst Kinder. Der RR kam ins Haus, als beide groß und alt genug waren, bei uns waren sie 11 und 13.
Es geht sicher auch schon früher, mit einem Säugling käme das für mich jedoch nicht in Frage.
Hundeerziehung kostet sehr viel Zeit und kann mitunter sehr mühsam sein, gerade bei einem spätreifen Hund wie dem RR ist man in den ersten zwei Jahren ( mindestens!) vor kaum einer Überraschung sicher.
Das Hauptproblem sehe ich in mangelnder Zeit für den Hund, mit drei kleinen Kindern und Haushalt hat man doch mehr als genug zu tun.
Läuft der Hund deshalb nebenher, bzw. muß nebenher laufen, weil die drei, vier Stunden, die man täglich braucht, und damit sind nicht nur Spaziergänge bei Wind und Wetter gemeint, fehlen, hat man sehr schnell ein Problem.
Wartet lieber noch ein paar Jahre.
LG, Suse


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) zu werden, ist ein absolutes NoGo!

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