So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
so lange ist Schokolade für mich Obst!
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Off-Topic:.
...beschweren? das urteil des richters ist unantastbar. es soll sogar richter geben, die richten danach, ob sie den handler kennen .. ach, was es nicht alles gibt.
mir ist´s letztendlich wurscht, ich kann es eh nicht ändern.
gruss caroline
Geändert von dhakiya (15.08.2011 um 21:40 Uhr) Grund: ...
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@ feeyota....nicht ganz...
Zuchtrichter sind an den Standard gebunden....und der ist eigentlich sehr klar und eindeutig definiert.
Man kann sich auch durchaus bei der Ausstellungsleitung beschweren, wenn nachweislich NICHT nach
dem Standard gerichtet wurde.
Ganz so "ohne Regeln" geht es selbst bei der FCI nicht zu
Wenn Aussteller es OK finden, dass Richter nach eigenem Geschmack richten, dann ist das natürlich
eine andere Sache.
Zwei Hunde, die exakt in allen Punkten standardgemäß sind....hhm....vielleicht gibt es die ja wirklich...![]()
Hallo Bachahams,
das ist mir schon klar.
Es sollte ja auch nicht sein, dass ich daran herumkrittele, es ist einfach nur so, dass ein Individuum immer nach seiner, doch sehr persönlichen Einschätzung urteilt, egal, wie sehr es darum bemüht ist, dabei objektive Regeln, Vorgaben, meinetwegen vorgegebene Standards zu berücksichtigen.
Es geht - auf Grund der Subjektivität der Wahrnehmung und deren Reflektion im hinrn auf Grund zuvor gemachter Erfahrungen des Einzelnen eben nicht zu 100 Prozent objektiv.
Das ist schon wegen der vorherigen, individuell gemachten Erfahrungen des eigenen Erlebens nicht möglich, es spielt immer Subjektivität mit rein.
Das heißt, dass ein Beurteilungswesen, von Menschen ausgeübt, per se nicht objektiv sein kann, nicht mehr, nicht weniger.
LG Feeyota (die nicht besteiten will, dass es Richter gibt, die zumindest ansatzweise versuchen, objektiv im Sinne der Rasse an sich zu sein, über die sie gerade urteilen)
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Du kannst dich beschweren wo und bei wem auch immer du möchtest, aber es bringt nichts! Die Ausstellungsordnung besagt, ein Richterurteil ist unanfechtbar!
Es gibt schlicht und ergreifend sogar Richter, die den Rassestandart offensichtlich nicht mal kennen. Ich könnte dies sogar mittels Richterbericht beweisen. ;) Ich musste mich vom Richter allen Ernstes fragen lassen, wer mir empfohlen habe, diese Hündin auszustellen, das sei doch eine Fehlfarbe!Meine Hündin hat ganz sicher einige "Macken". *g* Aber eine Fehlfarbe hat sie ganz sicher nicht. Höchstens eine Fellfarbe, passend zur Liverschnute!
LG Melanie mit fehlfarbener Fay! ;)
PS: Nur um Fragen vorzubeugen, es handelte sich um eine VDH-Ausstellung und dem entsprechend um einen anerkannten FCI Richter. Und ja, manche Richter mögen kein weiß, und manche kennen keine Liver! lol
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Hast Du mal ein Bild von Deinem Hund ?
Klar, dass Richter manchmal willkürlich und nicht an den Standard gebunden urteilen.
Die Ausstellungsleitungen korrigieren in der Regel die Beurteilung auch nicht nach Beschwerde.
Dennoch, als Hundebesitzer sollte man das eigentlich nicht so klaglos hinnehmen.
Die Kosten für Ausstellungsbesuche incl. Anreise, Hotel etc. sind ja nicht gerade gering,
da hat man auch den Anspruch darauf, dass die Richter nach dem Regelwerk ihrer
eigenen Organisation , der FCI, urteilen, oder ?
Wenn nach "eigenem Geschmack" im Widerspruch zum Standard beurteilt wird , ist das nämlich pure Willkür,die bei einem FCI Richter NICHT zulässig ist.
Was anderes ist es, wenn ein Richter die Bedeutung einzelner Standardmerkmale unterschiedlich
gewichtet, z.B. eine gute Winkelung der Vorhand höher einschätzt als eine saubere Topline etc.....
Geändert von bahachams (16.08.2011 um 12:34 Uhr)
Klar gibt es Fotos von dem Hund. ;) In meinem Profil findest du ne HP mit ganz vielen Fotos und hier in meiner Usergalerie sind auch einige. Hier nur mals eins aus der Galerie.
Fay - Rhodesian Ridgeback Forum - Germany Gallery
Wohl gemerkt ging es dem Richter nicht um die Fellfärbung. Er war der Meinung, eine braune Nase noch dazu mit hellen Augen entspräche nicht dem Standart. So stand es auch im Bericht. Ich habe, nachdem ich den Richterbericht in den Händen hielt, das persönliche Gespräch mit dem Richter gesucht und da hat er mich eben aufgeklärt. SO eine braune Nase ist nicht standartgemäß und ich bräuchte die Hündin ganz sicher nicht weiter ausstellen. Man habe mich wohl beim Kauf ganz schön verar...
Nun ja, sicher bin ich danach zur Ausstellungsleitung MIT Hund und Richterbericht natürlich. Man war entsetzt. Aber geändert hat es nüscht. Da es eh kein Umtauschrecht gab, haben wir sie eben trotzdem behalten.
Heute können wir drüber lachen. Wenn die Leute uns ansprechen "oh die sieht aber toll aus!" sagen wir immer, "ja ist ja auch ne Fehlfarbe!"
LG Melanie mit Liverschnute Fay und dem Rest der Chaoscrew.
Geändert von Chuma und Faraa (16.08.2011 um 16:43 Uhr)
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Was für 'ne süße "Liverschnute".....meine im vorletzten Jahr verstorbene Tisha war auch Livernose mit exakt dazu passender Augenfarbewie Deine.....tisha...still leading.....jpgtisha und bibi.jpg
Auf den Photos war sie schon sehr alt mit weißem Gesicht, aber Bibi durfte sie dennoch beim Sprint nicht überholen..![]()
Was man durchaus machen kann ist, NACH der Ausstellung den Richter freundlich ansprechen und sich Dinge, die im Bericht stehen nochmals erklären lassen - ein ganz netter Richter kam sogar mal von sich aus auf einer Ausstellung im Ausland auf mich zu und hat mir den Bericht auf Englisch übersetzt - er wusste wohl aus dem Ring, dass ich der dortigenLandessprache nicht mächtig bin. Fand ich sehr nett.
"Beschweren" bzw den Verein informieren würde ich, wenn IM BERICHT stünde, dass der Hund auf Grund der Liverfarbe...des braunen Nasenspiegels etc...nicht dem Standard entspricht. Das ist dann nicht korrekt, wird zwar am aktuellen Ergebnis nichts mehr ändern - kann aber vielleicht für die Zukunft bedeuten, dass dieser Richter von einem Rasseverein nicht mehr zum Richten eingeladen wird...bzw zuvor ausgiebig geschult wirdSteht das nicht im Bericht - kann man sich eine Vereinsinfo/Beschwerde wohl eher klemmen... dann dürfte frei nach dem Motto "...hab ich nie gesagt" reagiert werden...
Off-Topic:
vielleicht ist das auch der Grund für die vielen Larifari-Quatsch Richterberichte...bei denen man beim Lesen und Vergleichen mit anderen Ausstellern den Eindruck haben könnte...alle Hunde der Show seien eineiige Zwillinge... Ist dann lustig wenn zwei Berichte 1:1 gleich sind... beim einen Hund zusätzlich ein Satz aufgeführt wird in dem der Ridge bemängelt wird...dieser Hund aber gewinnt und der andere ein SG erhält - wie soll man da als Aussteller überhaupt wissen...wo die Schwächen des Hundes sind - wenn diese nicht aufgeführt werden (gilt auch für die Stärken...) Richterberichte sind leider nur sehr bedingt dazu geeignet...wirklich zu erfahren was gut oder schlecht am eigenen Hund ist. Leider.
Von einer Ausstellerin einer anderen Rasse (selten) hab ich neulich gehört, der Richter habe erstmal gefragt: Was´n das jetzt? Und während des Richtens erstmal den Standard aufschlagen und nachlesen müssen... fand ich auch süß...wenn man eine Rasse noch nicht oft oder noch nie gerichtet hat...sollte man sich den Standard doch lieber zu Hause eingehend einverleiben...
LG Kerstin
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