Das kenn ich von Sam auch.
Ich denke, weil die Hunde besser beurteilen können als wir, was akzeptabel ist - und was eben nicht.
Sam zumindest leistet bei den Youngstern hochinteressante Erziehungsarbeit. Dabei komm ich mir manchmal vor wie ein Autist, der in einer eigenen Welt lebt.
Bisher kam die Quittung von Sam immer noch eines Tages, interessanterweise oft um den 10. Lebensmonat herum, das kann ich auch bestätigen.
Das erinnert mich übrigens an den Straßenhunde-Faden von Heike. Vielleicht erziehen wir unseren Hunden einiges an Kommunikationsfähigkeiten auch einfach ab (ohne es direkt zu wollen)?
In dem Kontext bin ich also nicht sicher, ob das stopngrow so ein kritiklos akzeptabler Tip ist.
Sicher - zuviel ist zuviel - aber wann fängt "zuviel" an?
Und sollte man nicht auch die erzieherische Gelegenheit nutzen, eben dann abzurufen um unerwünschtes Verhalten aufzuzeigen?
Ich bin sehr nachdenklich - ein interessanter Faden...


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