Das Zeitmanagement kann sich ja auch mal ändern...man muss nur wissen, wie man das organisiert bekommt.
Als Beispiel unser Ablauf über die Jahre:
bis 1 Jahr Hund nie allein, Herrchen tagsüber da, Frauchen den Rest des Tages/der Nacht.
Jahr 1-4, Herrchen & Frauchen arbeiten zeitgleich, Hund hat Sitterin.
ab Jahr 4 bis jetzt, Frauchen ab nachmittags da, Herrchen bis nachmittags.
Kann sich ja immer mal was ändern und so ein Hundeleben hat paar Jährchen.
Geändert von Divus07 (04.04.2012 um 16:03 Uhr)
Lieben Gruß
Tatjana & Mascha
DIVUS * 23.09.2007 - 16.10.2016 *
Superhund...mein Mäuschen...wir vermissen dich so unendlich.....
Noch was zur Wohnsituation: Ich bin mit den Zweien aus einem 600 m²-Haus in der kleinstädtischen touristenidyllischen Altstadt mit 350m²-Garten in die Dorfidylle in absoluter Dorfrandlage gezogen. Hier haben wir 100 m² Wohnen im ersten Stock mit 2.000 m² Garten unten, der zur freien Benutzung dargeboten ist.
Es hat sich nicht viel geändert - die Hunde nutzen nach wie vor nur meinen unmittelbaren Dunstkreis. Garten ist ihnen egal und auch, wieviel qm der hat. Die Wohn-qm sind auch egal - die kleben sowieso immer an mir. Aber sie genießen es, vor der Haustür in die Felder zu plumpsen. Und ich genieße es auch. Unsere Lebensqualität hängt weder von der Gartengröße noch von der Wohnungsgröße ab - bei uns war die Nähe zum Freilauf sehr lebensqualitätssteigernd. Niemals wieder tausche ich die Wohnlage gegen irgendetwas anderes ein.
LG
Susanne





Wichtiger Punkt, Susanne!
Wir hatten: grosse Stadtwohnung in mittelgrosser Stadt. Fussweg zum Freilauf/Wald/Wiese/Felder: 8 Minuten. Seit 10 Jahren leben wir auf dem Land, Fussweg zum Freilauf/Wald in riesenhafter Ausdehnung / Felder: < 1 Minute. Zwischendurch hatten wir eine Zweitwohnung in einer deutschen Grossstadt - zu Fuss ging da in Sachen Freilauf nix, an der Leine war man immerhin in 10 Minuten am Main, oder im nächsten Minipark, Ableinen ging aber dort nicht. Zum Freilauf im Wald musste ich immer erst fahren, bedeutete: Zum Parkhaus laufen, Hund einpacken, 10 Minuten durch die Stadt gurken, und dann erst laufen.
Freiwillig würde ich meinen Hauptsitz niemals in ein solches Umfeld verlegen, solange ich mit Hunden lebe.
Nordhummel
Djambos, BamBams & Nalos Menschin
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