Spechti
Mir, siehe andere Seite.

Spechti
Mir, siehe andere Seite.
Öhm Suse, du wohnt doch aber auch hinter der Grenze, ihr habt doch offiziell gar keine Leinenpflicht, zumindest nicht Brut- und Setzzeit bedingt. Hier wird man schon ab und an angesprochen, bzw gerne böse angestarrt. Einmal Schleppe hochhalten und gut ist.
LG Cathy
Hallö!!
Also bei uns in Ba-Wü wüsste ich nichts von einem Leinenzwang. Unser Rüde hat, denke ich einen der größten Freiräume die man sich denken kann : er darf sich zu 99 % ohne leine bewegen, diese wird nur an der viel befahrenen Straße und bei entgegenkommenden Hunden/Personen gebraucht. Selbst im Wald geht das vollkommen ohne Probleme. Meist bleibt er hier auf den Wegen. Mindestens 3 mal die Woche trifft er sich mit seinem RR Kumpel und dann gibt es kein Halten mehr ... selbst das Halsband wird hier weggemacht (unsere Zähne sind uns heilig). Zudem gehen wir joggen (dies auch ohne bei Fuß laufen) und Radfahren. Am liebsten werden bei uns die Wiesen zum fangespielen genutzt. es ist jedes mal wieder toll anzusehen, was für eine Freude er hat so unbeschwert und ohne Zwang.
was jetzt nicht heißt wir würden nicht trainieren; zwei mal die Woche geht´s zum Hundeplatz. Das zahlt sich aus: ich kann mich auf meinen Hund verlassen auch wenn ein Rehlein in der nase ist oder ein Häslein meint es müsste 10 meter vor uns herum Hoppeln!!!! ......
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Wir haben hier viele Pferdekoppeln mit Wiesen dazwischen entlang an einem Flüsschen da können beide sich frei bewegen und buddeln nach Herzenslust(mit wissen der Besitzer).
Das ist für beide momentan das Highlight und für uns ist es das Zufüllen
Zwischendrin geht es richtig ab bei den beiden, da wird um die Wette gerannt und gerungen. Matojo macht dann die schönsten Stunts und schmeißt sich um noch bevor Tawa richtig an ihm dran ist.
Danach zum Wasser um sich zu erfrischen und grasen.
Diane mit Tawa
Hi Alle,
ich versuche mir gerade vorzustellen, wie so mancher User elfengleich durch die Wälder streift...böses Kopfkino AUS AUS
Zumindest solange die Schwarzkittel ihrer Kinderlein aufziehen gibt es für uns gar kein Abseits der Wege. Allerdings bin ich auch weder Waldläufer, noch verfüge ich über ausgereifte Kenntnisse des Fährtenlesens. Von daher, sicher ist sicher...
lg
Jörg
Böses Kopfkino.
Mir erschließt sich noch nicht die Notwendigkeit, stets abseits von Wege und Fußpfade durchs Unterholz zu stiefeln.
Sowohl in der Wahner Heide als auch in den hier umliegenden Revieren des Bergischen Lands ist das Unterholz - zum Teil auch mit Brombeerrangen - so gestaltet, dass das nicht wirklich Spaß macht.
Abgesehen davon kontaminiere ich als Mensch-Hunde-Team mit unserer Spur die durchschrittene Fläche innerhalb des Waldes. Ich sehe das schon als eine Störung für die Wildtiere an.
Vielleicht kommt meine Haltung aber daher, dass ich die meiste Zeit mit Hund und Bike auf Wegen, Pfaden und Trails verbracht habe. Und die sind in unseren Revieren so traumhaft, dass ich noch nie das Bedürfnis hatte 'querfeldein' abseits der Wege mich zu bewegen.
Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.





Ich weiss, ich weiss, es ist eine alte Tretmühle, aber....
für mich gilt, je sicherer das Abbruchsignal und der Rückruf funktionieren und der Hund in jeder Situation bereit ist mit mir Kontakt aufzunehmen, je grösser wird der Freiraum für meinen Hund.
Das heisst, dass mein Hund als Jährling weniger "Freiraum" hatte und ich viel mehr einwirken musste. Heute ist Vieles klar und sie nützt ihren Freiraum, weil der Rahmen gesteckt ist, in dem der möglich ist.
ein praktisches Beispiel: als ca.1 jährige Hündin meinte Kimba Leute, die sich irgenwie komisch im Gebüsch bewegen, (Pilzsammler, Pinkler, usw.) stellen und verbellen zu müssen. So war klar, dass der Radius, den sie sich von mir weg bewegen durfte, dem sicheren Befolgen des Rückrufes, bzw. Abbruchs entsprach.
Inzwischen kann sie mit ihrer Hundefreundin auch in grösserer Distanz über die Wiese toben. Egal was da kommt, ich weiss ich kann sie jederzeit auch aus der Gruppe zurückrufen. (angebenichtuschäm)
Würde da nur im Ansatz gezögert, wird der Radius eben wieder verkleinert und wieder geübt.
Im Wald und in unübersichtlichen Gebiet ist der Radius wesentlich kleiner und zeigt sie Wild an, dann bleibt sie hinter, oder neben mir.
Ach ja, ansonsten versuche ich den Hund nicht dauernd vollzulabern, das, meint mein Mann, sei bestimmt auch eine grosse Freiheit für jedes Lebewesen
habkeineahnungwasdermeint
lg Eva
Geändert von Eva57 (28.04.2012 um 09:31 Uhr) Grund: Angeberei
Ist Freiraum nicht einfach auch:
nichts tun müssen?
Egal ob Leine dran oder Leine ab.
Eigenes Tempo haben dürfen, Zeit fürs Buddeln, Schnüffeln.
Eben NICHT mitkommen müssen und NICHT permanent mit mir in Kontakt stehen müssen?
Ich geh grad mit 2 Oldies und einem Jungspund spazieren.
Die haben sehr ähnliche Interessen.
Es ist ein extremes spazierenstehen.
Ich lern solang aus meinen Büchern, sonst fang ich an auf dem Weg Wurzeln zu schlagen.
Aber die 3 sind hinterher immer sehr aufgeräumt und entspannt.





So isses, Heike - ich sehe es heute so: weniger ist mehr. Ein paar Kommandos müssen sitzen und befolgt werden - klappt das, gibt es grösstmögliche Freiheit, unterbrochen von gemeinsamen Aktivitäten, die aber nicht aufgereiht wie am Schnürchen kommen, sondern entspannt.HeikeCRAW: Freiraum für einen Hund
Danke Flora!
Ich zieh' ja heimlich, still und leise manchmal so Vergleiche zu Erziehung Hund und Kind. Und wenn ich dann so sehe, welchen Tagesablauf manche knapp Vierjährige schon haben ... Ballettunterricht, Violinstunde, Karate, Japanischkurs etc.... dann finde ich im Hundeforum erziehungstechnisch doch gelegentlich ziemliche Parallelen - nicht inhaltlich, aber anspruchsmäßig ...
Ich LEBE mit Hund, nicht um Hund ein Unterhaltungsprogramm zu stricken, von dem ich nicht einmal weiss, ob ihm das überhaupt entspricht. Leben mit Hund heisst: Hund nimmt an diesem Leben teil, nicht: ich stricke mein Leben um den Hund herum.
Dein Kopfkino sei Dir gegönnt. Ja, es begegnet einem hier und da Schwarzwild - man geht sich aber aus dem Weg, und wer sich im Wald bewegt, kennt auch die Gebiete, die man zu bestimmten Zeiten besser meidet.
Damit belegst Du nur, was ich oben schrieb: Du hast 1:1 aus dem Jägerlatein übernommen: Wald ist nur für Wildtiere. Wohnzimmer hier - Kinderzimmer dortMir erschließt sich noch nicht die Notwendigkeit, stets abseits von Wege und Fußpfade durchs Unterholz zu stiefeln.
Sowohl in der Wahner Heide als auch in den hier umliegenden Revieren des Bergischen Lands ist das Unterholz - zum Teil auch mit Brombeerrangen - so gestaltet, dass das nicht wirklich Spaß macht.
Abgesehen davon kontaminiere ich als Mensch-Hunde-Team mit unserer Spur die durchschrittene Fläche innerhalb des Waldes. Ich sehe das schon als eine Störung für die Wildtiere an.- für mich eine sehr merkwürdige Sicht auf die Welt.
Und hast Du Dir auch einmal überlegt, ob das für Deinen Hund ebenso spassig war wie für Dich? Ich frage mich ohnehin, was Hund davon hat, neben Mensch auf Bike oder joggend herlaufen zu müssen. Das ist okay als Teil des Alltags - aber mit Sicherheit keine Aktivität, die ich wählen würde, damit Hund Hund sein kann.Vielleicht kommt meine Haltung aber daher, dass ich die meiste Zeit mit Hund und Bike auf Wegen, Pfaden und Trails verbracht habe. Und die sind in unseren Revieren so traumhaft, dass ich noch nie das Bedürfnis hatte 'querfeldein' abseits der Wege mich zu bewegen.
Flora bringt es sehr gut auf den Punkt:
FloraEigenes Tempo haben dürfen, Zeit fürs Buddeln, Schnüffeln.
Nordhummel
Djambos, BamBams & Nalos Menschin
Lies Dir mal in meinen Threads durch, was wir zusammen gemacht haben und wie wir es gemacht haben.
Was Du in unsere Aktivitäten hineininterpretierst, ist schlicht Blödsinn bzw. unterstreicht nur Dein Feindbild.
In diesem Sinne handelst Du wohl eher nach dem Prinzip:
"Verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen, ich habe schon mein Vorurteil gefasst!"![]()
Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.
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