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Thema: Wie beschützt ihr eine läufigen Hündin

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Bomaliya
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    Standard AW: Wie beschützt ihr eine läufigen Hündin

    Zitat Zitat von Bubu01 Beitrag anzeigen
    Ich weiss, das ist hier im Forum modern...aber bitte mal nicht aus dem Zusammehang reissen...
    Wir reden hier von einer Hündin, die nicht in den Stehtagen ist !!!!

    Mal Butter bei die Fische....
    Wieviele Fälle in denen eine Hündin ungewollt (aus Sicht der Hündin) gedeckt wurde sind euch denn so bekannt ? So ein Aufriss wie hier darum gemacht wird, müssen es ja massenhaft sein.

    Jörg
    Ungewollt gedeckt beim Spazierengehen - ich kenne keine ;-)
    Allerdings kenne ich eine Neufundländerhündin, die durchs Zwingergitter den Akt vollzogen hat. Nichts ist unmöglich!

    Aber: Ich kenne einige Hündinnen, die massive Hautverletzungen durch das Festkrallen beim Aufreiten hatten, die es nicht schaffen, einen Rüden zu vertreiben und die auf Unterstützung ihres Halters angewiesen sind, um in Ruhe gelassen zu werden.

    Und: Als Rüdenhalter wäre ich auch nicht begeistert gewesen, wenn mein bisher unerfahrener Rüde plötzlich auf den Geschmack kommt - so gesehen haben von dieser Diskussion hier doch beide Halterseiten sehr viel!
    Eva57, katzenlene and mbruguera like this.

    Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.
    (unbekannt)
    BOMA * 3/2005 t 10/2011

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Monika MH
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    Standard AW: Wie beschützt ihr eine läufigen Hündin

    Zitat Zitat von Bomaliya Beitrag anzeigen

    Und: Als Rüdenhalter wäre ich auch nicht begeistert gewesen, wenn mein bisher unerfahrener Rüde plötzlich auf den Geschmack kommt - so gesehen haben von dieser Diskussion hier doch beide Halterseiten sehr viel!

    das zum Einen und nicht zu unterschätzen ist die Verletzungsgefahr/ Schmerzen für den Rüden, wenn die Hündin unerfahren ist....

    Leider gibt´s einige Rüdenbesitzer, denen das nicht so klar ist.
    Eva57 and Chappyxxs like this.

  3. #3
    Mate-Tee-Tante!
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    Standard AW: Wie beschützt ihr eine läufigen Hündin

    Ich war mit Caneesha in der Läufigkeit immer nur im Wald, und zwar möglichst spät am Abend.
    Immer (!) mit Schlepp bzw. Flexileine (dafür waren die denn ja auch okay - sonst gehen die GAR nicht )
    In den Stehtagen immer nur eine 2m Leine, und möglichst stark hundefrequentierte Wege gemieden meistens morgens vor der Arbeit (05:00 Uhr) oder spät abends (ab 21:00 Uhr) ....Ich hatte hier nie Probleme, die Pottler hier "umme Ecke" scheinen sich wohl benehmen zu können - wenn ich denn überhaupt mal einen getroffen habe um die Uhrzeiten

    Namu ist nun als Rüde ja nun die andere "Fraktion".
    Nun ist er aber ein höchst charmantes Kerlchen, der mit "ich hopps mal eben drauf" so gar nix am Hut hat.
    Nein, der Herr möchte bitte umwerben, Öhrchen schlubbern und selbst "doofe Ohren" machen und um die Damen herumtippeln. Da bleibt für mich immer noch genügend Zeit, den jungen Mann einzusammeln
    Ich danke dem lieben Gott dafür, dass der Kleene genau so ist wie er ist!

    LG Esther
    Eva57 and Gitonga like this.

  4. #4
    katzenlene
    Gast

    Standard AW: Wie beschützt ihr eine läufigen Hündin

    Zitat Zitat von Bomaliya Beitrag anzeigen

    Aber: Ich kenne einige Hündinnen, die massive Hautverletzungen durch das Festkrallen beim Aufreiten hatten, die es nicht schaffen, einen Rüden zu vertreiben und die auf Unterstützung ihres Halters angewiesen sind, um in Ruhe gelassen zu werden.

    Und: Als Rüdenhalter wäre ich auch nicht begeistert gewesen, wenn mein bisher unerfahrener Rüde plötzlich auf den Geschmack kommt - so gesehen haben von dieser Diskussion hier doch beide Halterseiten sehr viel!
    Langa war bei ihrer ersten Läufigkeit mit 11 Monaten unbedingt auf meine Unterstützung angewiesen. Zweimal musste ich ihr helfen. Einmal half letztendlich nur meine Umhängetasche, die ich dem Rüden auf den Rücken knallte. Herrchen stand ca. 15 Meter entfernt und hat den gesamten Vorgang lediglich interessiert beobachtet. Kommentar zu seinem Hund, als der zu ihm zurückkam: siehste, das haste jetzt davon.
    Von meinen "Unfreundlichkeiten", die ich ihm an den Kopf warf, war er auch nicht sonderlich beeindruckt: " Naja, ist halt n´Rüde".
    Was kann man, dem schon entgegensetzen?

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