ein rhodesian ridgeback darf genau soviel kosten, wie er einem wert ist - meine güte, hat denn niemand eine bartwickelmaschine übrig?








ein rhodesian ridgeback darf genau soviel kosten, wie er einem wert ist - meine güte, hat denn niemand eine bartwickelmaschine übrig?
Geändert von Heins (25.06.2013 um 15:38 Uhr) Grund: - +
Do not support any puppy dealer!
Proudly old, uncool and out of fashion.
Whoever does not move dies or is already dead.


Nein, weil die Nachfrage nicht so groß ist. Sonst wäre der Preis mit Sicherheit höher. Vielleicht ist man aber auch generell nicht bereit, für so einen Selbstgestrickten, der weder majestätisch noch irgendwie beeindruckend aussieht
, so viel Geld auf den Tisch zu legen. Beim Preis spielen sicherlich nicht nur Nachfrage und Angebot eine Rolle. Der afrikanische Löwenjäger lässt sich halt auch gut verkaufen.
DIE Deutsche Züchtergemeinschaft Rhodesian Ridgebackbietet diese Kurse in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trainern bzw. Vereinen an, ja. Das geiche macht der Club ELSA auch. Man kann mit seinem Hund aber auch jeden anderen Hundeschulkurs besuchen.Diesbezüglich hat sich, so habe ich den Eindruck gewonnen, die Ausrichtung des Vereins ein Stück weit geändert: weg vom ausschließlich "hübschen Ausstellungsstück". Das finde ich gut.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Wenn Du je nach Verband und Elterntieren von €1600 - € 2000 ausgehst, wirst Du nichts falsch machen. Aufzucht und Tierarzt kosten und der Zeitaufwand der Züchter / in ist, wenn alles in Ordnung ist, sehr hoch!
Hans-Dieter
Moin Moin
es ist mein erster Beitrag und vielleicht mach ich mich ja unbeliebt.
Ich persönlich finde die Preise OK und es kommt auch nicht drauf an aus
welchem Verein der Hund kommt - es muss alles stimmen, weil gezüchtet wird in allen mir bekannten Vereinen nach dem FCI Standard, die man ja im Netz finden und nachlesen kann - also keine Geheimnisse
und nicht dem VDH vorbehalten, der hat nur die Vorreiterstellung weil der FCI in jedem
Land nur einen Verein zulässt, also liegt es am VDH welche Vereine unter dem Mantel des VDH zugelassen werden.
Und da es wie immer im Leben Leute gibt die Sachen besser machen wollen und damit nicht weiterkommen
gründen sie selber einen Verein, der natürlich dann keine Zulassung im VDH bekommt.
Also mein Tipp schaut euch viele Züchter und Hunde an, weil schon im Aussehen gibt es große Unterschiede,
weil man hat ja selber eine Vorstellung hat, wie ein RR aussehen soll. Die einen wollen einen kleinen, die anderen einen dunklen, die nächsten einen großen, ... oder mit Maske usw.
Ich wünsche allen, das sie den für sich perfekten Hund finden![]()
Ich frage mich auch langsam nach dem Zweck hier....
Ich reite keine Schiene, ich hatte die Meinung, dass mein Hund unbezahlbar ist schon lange bevor ich mir einen Hund gekauft habe- die Vorgänger der RR waren durch die Bank entsorgte, geschenkte Nothunde. Nach dem Preis habe ich genau am Tag der Abholung gefragt, damit ich nicht zuwenig dabei habe. War absolut irrelevant.
Ich schaue mich vorsorglich übrigens gerade nach Teckeln um, die haben Preise zwischen 900 und 1200€ aus vernünftigen Zuchten. Also boshaft vom Kilopreis ausgehend sind die wesentlich teurer als RR......
Retriever erfragt 1500€, Hovawarte 1200-1500, Dobis dito. Also welche großen Hunderassen sind denn nun erheblich günstiger und wo? Ende der 80er zahlte meine Freundin bei einer Puppymill bereits 2000DM für einen Labrador.RR kamen damals 2900 aus FCI ZUcht. Cathy ganz ehrlich fragst du auch bei den Dingen des täglichen Lebens nach der Berechtigung? Oder siehst du da Qualtitätsunterschiede zwischen einer Waschmaschine für 400 und einer für 1500€?
waschen tun beide und die "Sollbruchstellen" nach Garantieablauf haben auch beide.
Mir ist z.B. nicht egal, wieviel Liebe und Zeit ein Züchter investiert, manche gehen ja sogar weiter arbeiten und überlassen die Welpen der mütterlichen Fürsorge- andere nehmen sich unbezahlten Urlaub. Manche füttern Billig und manche geben Tatar und Frischgemüse etc.Manche haben Welpenhütten mit Stroh und manche waschen 5mal täglich die innerhäusliche Wurfkistenaustattung durch. Schau nicht auf den Preis, sondern aufs Preis-Leistungsverhältnis.
Dann hast du vielleicht ein AHA-Erlebnis. Ich hatte schon Welpeninteressenten, die meinten meine HUnde seien zu billig, da kann ja was nicht stimmen- die meinen wohl bei dem niedrig Preis können sie nicht mit ihrem teuren Hund ausreichend angeben. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich sicher nicht zu teuer verkaufe. Und was andere für ihre Hunde nehmen ist mir egal. Solange ich nicht arg draufzahle, werde ich den Preis auch nicht ändern, auch nicht, wenn der Verein ihn höher ansetzt. Allerdings vergeht mir mehr und mehr die Lust, überhaupt noch zu züchten und da sind solche Diskussionen durchaus mit ein Grund wenn auch nicht der einzige.
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.
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