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Thema: Wieviel darf ein RR kosten?

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  1. #1
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Boma27 Beitrag anzeigen
    Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.
    Ähm, na dann...

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Dürfen wir das unter Vorsorge/Untersuchungen verbuchen? Fahrtkosten zähle ich einfach mal zu Spassfaktor und Hobby. Danke...
    Jetzt WERDEN Kosten aufgezählt und schwupps, packt man die zu Spaßfaktor und Hobby.

    Ich frage mich, wo sie alle sind, die Leute, die VOR der eigenen Zuchthündin noch die Welpenpreise kritisieren und sich dann mit dem ersten Wurf an den Jagdhundepreisen und nicht an den aktuellen - und viel zu überhöhten - RR-Preisen orientieren.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Christl
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Völlig OT und für Ulli:
    "Die Frage: Hund oder Mann? lautet doch eigentlich: Will ich mir nur den Teppich versauen oder gleich das ganze Leben?"

    GLG Christl
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    Bahari,
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  3. #3
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen


    Jetzt WERDEN Kosten aufgezählt und schwupps, packt man die zu Spaßfaktor und Hobby.

    Ich frage mich, wo sie alle sind, die Leute, die VOR der eigenen Zuchthündin noch die Welpenpreise kritisieren und sich dann mit dem ersten Wurf an den Jagdhundepreisen und nicht an den aktuellen - und viel zu überhöhten - RR-Preisen orientieren.
    Wann genau habe ich denn überhaupt Welpenpreise kritisiert?
    Ich sagte lediglich,dass ich durchaus einen Reiz in den Preisen erkenne,für manche Menschen zu züchten.
    Wenn hier einige bis zu 20.000€ unter "ferner liefen" verbuchen können,ok,aber das geht eben nicht jedem so.

    Generell züchten doch alle aus "Liebe und Herzblut" oder? Da ist doch dann durchaus auch der Faktor Spass/Hobby mit drin,oder nicht?
    Aber sei es drum. Möchte ich Geld verdienen,kann ich mir ja inzwischen durchaus einen Rüden suchen,der keine 600km entfernt lebt,oder?
    Ebenso kann man ja die erforderliche Anzahl an Ausstellungen in erreichbarar Nähe besuchen. Zudem ist es ja jedem selber überlassen,ob er seinen Hund in nem kleinen Diesel oder in nem X5 transportiert Das fahren einer dicken Spritschleuder,ja,auch das verbuche ich dreisterweise mal unter "Spass"
    Geändert von Rumkugel (27.06.2013 um 08:25 Uhr)
    Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
    Lukas 06.07.2001-29.01.2013
    Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?

  4. #4
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Wann genau habe ich denn überhaupt Welpenpreise kritisiert?
    Ines, ich meinte das eher generell. Obwohl die Kritik an den Welpenpreisen beim RR immer wieder groß ist, kommt kein enthusiastischer Neuling und sagt "Ich verkaufe meine Welpen für max. 800 Euro, weil ich das alles so ungerecht finde".

    Erstmal selbst in der Lage sein und es anders machen. Ich hätte die Deckakte meines Rüden auch verschenken können. Habe ich das gemacht? Nein, warum auch? Es gibt einen marktüblichen Preis dafür.

    Ich finde auch, dass es große Summen sind, die da fließen können. Und das zieht sicherlich Leute an, Geld abzugreifen. Da muss man als Welpenkäufer halt hinschauen und entscheiden, ob man für einen Welpen aus einer Verpaarung mit dem nächstgelegenen Rüden 1800 Euro bezahlt.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  5. #5
    Jackal
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Obwohl die Kritik an den Welpenpreisen beim RR immer wieder groß ist, kommt kein enthusiastischer Neuling und sagt "Ich verkaufe meine Welpen für max. 800 Euro, weil ich das alles so ungerecht finde".
    800 vielleicht nicht. Wie wir aber hier lesen konnten reicht die Preisspanne von 1200 bis 2000 Euro - und ich find 800 Euro (da krieg ich dann ja noch 'nen Jagdhund dazu ) schon 'nen gewaltigen Preisunterschied.

  6. #6
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Nennt sich Marktwirtschaft.

    Kann ich Kostendeckend Welpen mit allen Auflagen und TA Besuchen, Ausstellungen und Prüfungen der Eltern für unter 1000 Euro züchten? -> Natürlich.
    Warum passiert das bei einigen Hunderassen nicht? Weil der aktuelle Preis gezahlt wird. Und solange das so bleibt, bleiben die Schwarzzuchten, bleiben Scharlatane und alles was eben so dazu gehört.
    Hier geht es um viel Geld, um nichts sonst.

  7. #7
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von r.i.d.g.e. Beitrag anzeigen
    Nennt sich Marktwirtschaft.

    Kann ich Kostendeckend Welpen mit allen Auflagen und TA Besuchen, Ausstellungen und Prüfungen der Eltern für unter 1000 Euro züchten? -> Natürlich.
    auch an dich meine bitte um offenlegung deines zahlenwerkes.


    Zitat Zitat von r.i.d.g.e. Beitrag anzeigen
    Warum passiert das bei einigen Hunderassen nicht? Weil der aktuelle Preis gezahlt wird. Und solange das so bleibt, bleiben die Schwarzzuchten, bleiben Scharlatane und alles was eben so dazu gehört.
    meinst du wirklich, dass sich etwas ändern würde, wenn die preise gesenkt würden?

    Zitat Zitat von r.i.d.g.e. Beitrag anzeigen
    Hier geht es um viel Geld, um nichts sonst.
    bewundernswert, diese einfachheit.

    Off-Topic:

    nein, ich schreibe das jetzt nicht gerne, aber diese ganze preisdiskussion kotzt mich einfach nur noch an. wem der preis für einen rhodesian ridgeback aus kontrollierter zucht zu hoch erscheint, der soll sich doch einfach einen stassenstruppie holen. wo ist das problem?
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  8. #8
    Jackal
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von r.i.d.g.e. Beitrag anzeigen
    Und solange das so bleibt, bleiben die Schwarzzuchten, bleiben Scharlatane und alles was eben so dazu gehört.
    Hier geht es um viel Geld, um nichts sonst.
    Glaubst Du das wirklich? Bei den Vermehrern gehen die Preise ja von ein paar Euro fuffzig bis mindestens zu den VDH Preisen. Vermehrer gibt es bei billigen Rassen/Mischlingen/Kreuzungen und teuren Rassen/Mischlingen/Kreuzungen. Ich weiß nicht, ob der Welpenpreis darauf wirklich Auswirkungen hat.

    Was ich aber glaube ist, dass jemand der einen Arbeitshund sucht von extrem hohen Preisen abgeschreckt wird. Und das ist doch schade für eine Rasse, die eigentlich ein Jagdhund sein will und soll. Allerdings liegt es ja auch in da in der Hand des Züchters einen geeigneten Hund z.B. in Hand eines Jägers oder Rettungshundlers zu einem anderen Preis abzugeben, als die anderen Welpen. Es wird ja kein Züchter dazu gezwungen von jedem Käufer den gleichen Preis zu nehmen.

  9. #9
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Glaubst Du das wirklich? Bei den Vermehrern gehen die Preise ja von ein paar Euro fuffzig bis mindestens zu den VDH Preisen. Vermehrer gibt es bei billigen Rassen/Mischlingen/Kreuzungen und teuren Rassen/Mischlingen/Kreuzungen. Ich weiß nicht, ob der Welpenpreis darauf wirklich Auswirkungen hat.

    Was ich aber glaube ist, dass jemand der einen Arbeitshund sucht von extrem hohen Preisen abgeschreckt wird. Und das ist doch schade für eine Rasse, die eigentlich ein Jagdhund sein will und soll. Allerdings liegt es ja auch in da in der Hand des Züchters einen geeigneten Hund z.B. in Hand eines Jägers oder Rettungshundlers zu einem anderen Preis abzugeben, als die anderen Welpen. Es wird ja kein Züchter dazu gezwungen von jedem Käufer den gleichen Preis zu nehmen.
    Du hast doch ein Problem.
    Warum sollte ein seriöser Züchter das machen?
    Die umlegbaren Kosten (und zwar reale und vielleicht sogar ideelle) sind für jeden Welpen eines Wurfes gleich.
    Genau genommen stimmt das nicht, da Welpen mit behebbaren Mängeln höhere Kosten verursachen als gesunde Welpen. Im zweiten Schritt erwartet der Käufermarkt, dass Welpen mit Mängeln (z.B. Zuchtausschluss) zu einem niedrigen Preis abgegeben werden. Also unternimmt der Züchter eine Mischkalkulation.

    Erfährt ein Interessent nun, dass ein Züchter je nach Nutzungsausrichtung des Welpenkäufers einen Preisspielraum einräumt, muss der Züchter doch damit rechnen, dass zukünftige Käufer z.B. alle Arbeitshunde/Jagdhunde etc. haben wollen. Der Züchter begibt sich damit in eine schlechte Verhandlungsposition, da Preise nun diskutierbar geworden sind.

    Bitte bedenke, dass zumindest die RR-Welt in Deutschland ein Dorf ist und man sich kennt und man mit- und übereinander spricht. Oder anders ausgedrückt, wenn zwei es wissen, ist es kein Geheimnis mehr.

    Mein Züchter orientiert sich an der ELSA-Preisempfehlung, sowohl er im DZRR züchtet.

    Und so gibt er korrekte Welpen für 1.800 und inkorrekte Welpen für 1.500 Euro ab.
    Den geringen Preisunterschied erklärt er mit demselben Aufzuchtaufwand, ob nun korrekter oder inkorrekter Welpe.
    Und da die Mehrheit der Welpenkäufer (Gott sei Dank) keine Zuchtambitionen hat, sieht er (so wie ich es verstanden habe und auch völlig nachvollziehen kann) nicht ein, einen größeren Preisnachlass zu geben.

    Wem das nicht gefällt, geht halt wo anders hin.

    Und ich muss ehrlicherweise gestehen, dass wenn ich mit demselben Aufwand züchten würde, ich den Preis für einen korrekten Welpen zz. sicher schon oberhalb 1.800 Euro angehoben hätte. Ich habe im Jahr 1999 für meinen DJ-SAM 3.000 DM bezahlt. Setze ich eine 2-3% Preisteuerung an, würde sich heute der Preis zwischen 1.950 und 2.250 Euro bewegen.

    Wer glaubt, dass Züchter Altruisten und Sozialromantiker sein sollten, möge mit guten Beispiel vorangehen. Niemand wird gehindert, sich eine seriöse Zucht aufzubauen und korrekte und inkorrekte Welpen für unter 1.000 Euro abzugeben. Und wenn einen das Gewissen arg zu sehr belastet, kann man bei geeignetem Welpenkäufer oder zu unterstützenden Nutzungsausrichtung auch über eine Schenkung nachdenken.

    PS:

    Im Übrigen steht es den Züchtern anderer Rassen frei, auch ihre Preise auf bzw. über das Niveau der RRs anzuheben. Dass viele seriösen Züchter nicht gewinnorientiert arbeiten, sieht man schon daran, dass immer noch dieselben Preise für korrekte Welpen wie vor der Euro-Umstellung "verlangt" (Rundung mal vernachlässigt) werden.

    In sofern drifftet die Diskussion langsam in sozialistische bzw. kommunistische Anschauungen ab.
    Geändert von Juchhu (27.06.2013 um 15:45 Uhr)
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

  10. #10
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen

    [...]

    Wieder - nirgendwo steht, dass ich will oder verlange, dass alle Züchter das tun.

    [...]
    Hast Du irgendein pathologisches Problem?

    Lies Dir doch mal Deine eigenen Postings nochmal durch.
    Ich helfe Dir gerne nachfolgend:

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen

    [...]

    Was ich aber glaube ist, dass jemand der einen Arbeitshund sucht von extrem hohen Preisen abgeschreckt wird. Und das ist doch schade für eine Rasse, die eigentlich ein Jagdhund sein will und soll.
    Entschuldigung, aber das ist doch ganz klar Deine Meinung. Warum sollte jemand, der eine besonderen Hund von einem besonderen Züchter haben will, abgeschreckt werden. Es war schon immer etwas teuer, einen besonderen Geschmack zu haben, wie Oscar Wilde so trefflich feststellte.

    Und wenn ich mir die Menge der wirklich jagdlich geführten RRs gegenüber der Haltung als Familienhund (just for loving) ansehe, dann verstehe ich zwar aus der Historie die Ausrichtung und Rassebeschreibung, aber dennoch setzt doch (zumindest) in Deutschland die Mehrheit der seriösen RR-Züchter mehr auf sozialverträgliche denn auf jagdliche Eigenschaften des RRs.


    [...]

    Allerdings liegt es ja auch in da in der Hand des Züchters einen geeigneten Hund z.B. in Hand eines Jägers oder Rettungshundlers zu einem anderen Preis abzugeben, als die anderen Welpen. Es wird ja kein Züchter dazu gezwungen von jedem Käufer den gleichen Preis zu nehmen.
    Auch das ist eine Äußerung von Dir und dazu sagte ich OMG.

    Wie gesagt, warum sollte sich ein Züchter es antun, mehr als zwei Preise (für korrekte und inkorrekte Welpen) festzusetzen. Auf eine so bescheuerte Idee kann man nur in Unkenntnis der realen Fakten und Märkte kommen.
    Geändert von Juchhu (27.06.2013 um 16:28 Uhr)
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
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  11. #11
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    800 vielleicht nicht. Wie wir aber hier lesen konnten reicht die Preisspanne von 1200 bis 2000 Euro - und ich find 800 Euro (da krieg ich dann ja noch 'nen Jagdhund dazu ) schon 'nen gewaltigen Preisunterschied.
    Ehrlich, ich verstehe Dein Problem nicht.
    Du legst vorher bzw. während der Züchterauswahl Deine Welpenkriterien fest.
    Und Du erfragst sicher auch vor Vertragsschluss den Preis.

    Somit hast Du doch in diesem Käufermarkt alle Freiheiten.
    Du selbst bestimmst, ob der geforderte Welpenpreis Deinen emotionalen und rationalen Kriterien entspricht und es damit Dir wert ist.

    Irgendwie habe ich den Eindruck, als ob einige in die Preis- und Vertragsfreiheiten der Züchter eingreifen wollen.
    Ein von außen festgesetzter Preis führt nur zu einer - im Durchschnitt gesehenen - Qualitätsminderung.
    Ullrich likes this.
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
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  12. #12
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Juchhu Beitrag anzeigen
    Ehrlich, ich verstehe Dein Problem nicht.
    Nö. Augenscheinlich verstehst Du mein "Problem" noch nicht mal im Ansatz. Lesen hilft. Alle anderen haben's doch auch geschafft mich zu verstehen. Kann doch nicht so schwer sein. Wenn Du mal einfach liest, was ich schreibe, mir keine Zitate unterjubelst und versuchst zu verstehen, was da steht, dann macht's vielleicht Sinn zu diskutieren. So auf jeden Fall nicht.

  13. #13
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Loca Sonique
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Aber sei es drum. Möchte ich Geld verdienen,kann ich mir ja inzwischen durchaus einen Rüden suchen,der keine 600km entfernt lebt,oder?
    Ebenso kann man ja die erforderliche Anzahl an Ausstellungen in erreichbarar Nähe besuchen. Zudem ist es ja jedem selber überlassen,ob er seinen Hund in nem kleinen Diesel oder in nem X5 transportiert Das fahren einer dicken Spritschleuder,ja,auch das verbuche ich dreisterweise mal unter "Spass"
    Du weißt aber schon, dass die Auswahl an Deckrüden trotz steigender RR-Züchterzahl, nicht gerade auf die Rüden in der Näheren Umgebung fällt? Zumal VDH- und ELSA-Züchter auch nicht in jeder Gegend wie Sand am Meer vertreten sind. Die Auswahlkriterien geben das zumeist auch nicht her.

    Auch das Ding mit den Ausstellungen ist nicht so einfach, wie du dir das denkst. Mal eben ne Ausstellung um die Ecke zu finden, die dann noch in den beruflichen und privaten Terminkalender passt, heißt immernoch etliches an Km fahren, meist auch noch quer durch Deutschland.

    Naja, und dass n Hund in der Größe eines Ridgebacks mit alle dem nötigen Equipment nicht unbedingt in nen sparsamen Kleinwagen passt, ist ja auch klar.

    Ich finds jedenfalls albern solche Aussagen zu machen, wo man erhebliche Kosten und Aufwand einfach mal so wegwischt.
    Das ist doch realitätsfern, in meinen Augen.

    Fakt ist:
    Die Zucht einer Hunderasse kostet Geld, wenn man auf gewisse Kriterien, wie die hier vielfach genannten Wert legt. (Finde den Link grad nicht, wos hier schon mal ne genaue Kostenaufstellung gab )
    In den meisten Kostenaufstellungen ist auch der zeitliche Faktor oft nicht mitberechnen. Welchen Stundenlohn sollte man denn für einen Rund-um-die-Uhr-Job ansetzen, wenn der frische Wurf zu betreuen ist?
    Und ich finde es auch überhaupt nicht verwerflich, wenn am Ende der eine oder andere Züchter n kleines Plus in der Kasse hat. Wird ja meistens sowieso wieder in die eigene Zucht gesteckt.
    Ich kenne jedenfalls keinen Züchter, der mit RR-Zucht reich geworden ist.
    Heins and Die Steffi like this.

  14. #14
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Ich denke auch, das es das gute Recht des Züchters ist, in die Unkosten für einen Wurf wirklich ALLES mitreinzurechnen und nicht zwecks "persönlichen Spaß" einfach einige Kosten unter den Tisch fallen zu lassen ;)
    Dazu gehören für mich ebenfalls die kompletten Kosten die eine Hündin im Jahr verursacht, inclusive die Versorgung Tiere die evtl. inzwischen zu alt für die Zucht sind, denn es ist ja nur positiv wenn ein Züchter seine Hunde alle behält! Also sämtliche Futterkosten, Impfungen, Wurmkuren, Versicherungen etc... Dazu sind die Kosten bis ein Hund und der Kennel Zuchtfreigabe erhalten auch nicht zu unterschätzen und gerade so ein Ausstellungswochenende kostet, auch wenn es in der Nähe ist (unter Nähe versteh ich alles in 300km Entfernung, ansonsten bekommt man die erforderlichen Ausstellungen nicht soo schnell zusammen ;) ), ne ganze Menge Geld.
    Dann die Zuchtzulassungsprüfung ( auch der vorbereitende Aufwand bis dahin!) und die Kennelabnahme ( wird auch gern vergessen und kostet inzwischen auch um die 500€ wenn ich mich nicht vertue!), sowie die jährlichen Vereinsbeiträge!
    Ist das alles geschafft, kommt immernoch der Weg zum Deckrüden, inclusive Übernachtungen und das Deckgeld... die Züchter von Njeri sind z.b dafür bis auf die britischen Kanalinseln gefahren (von Süddeutschland aus ;) ) weil dieser Rüde in ihren Augen super gepasst hat!
    Sind die Welpen dann da fallen in den ersten 8 Wochen wieder viele viele Kosten an für Tierarzt, Wurmkur, Aufzuchtsfutter und letztendlich die Wurfabnahme... und dann noch die ganze Arbeitszeit des Züchters wie auch schon erwähnt wurde... denn einen Wurf aufzuziehen ist die ersten Wochen ein absoluter Fulltimejob... das kann und muss man dem Züchter fairerweise sehr wohl Honorieren! Hier geht ja auch keiner umsonst Arbeiten ;)

    Und wenn dann von einem Wurf etwas Geld hängen bleibt dann haben sich die Züchter das in meinen Augen mehr als verdient ;)

    Klar fallen der Großteil dieser Kosten auch bei anderen gleichgroßen Rassen an, aber wie schon erwähnt, gibt es hier durchaus auch Rassen die sich preislich mit dem RR auf einem Level bewegen, oder sogar noch teurer sind... Zudem ist der RR sehr Wurfstark und jeder Züchter wird bestätigen können, das 6 Welpen bedeutend weniger arbeit machen als z.b 12 !
    Geändert von Die Steffi (27.06.2013 um 14:11 Uhr)
    Liebe Grüße
    Steffi, Juma und Njeri!



  15. #15
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von elainee
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    ich schreib der einfachheit halber mal rein


    Zitat Zitat von Die Steffi Beitrag anzeigen
    Dazu gehören für mich ebenfalls die kompletten Kosten die eine Hündin im Jahr verursacht, inclusive die Versorgung Tiere die evtl. inzwischen zu alt für die Zucht sind, denn es ist ja nur positiv wenn ein Züchter seine Hunde alle behält! Also sämtliche Futterkosten, Impfungen, Wurmkuren, Versicherungen etc...


    das fällt für mich unter privatvergnügen. wer hier anfängt rumzurechnen was ein hund in seinem leben an kosten verursacht, der ist meiner meinung nach falsch gewickelt. oder wollen wir dann anfangen gegenzurechnen
    was der hund den züchter alles spart - krankekassenbeiträge, da hundehalter ja gesünder leben sollen, geld für nen psychodoc, telefonkosten, weil man den besten freund immer vor ort hat und nicht in die welt telefonieren muss...


    Klar fallen der Großteil dieser Kosten auch bei anderen gleichgroßen Rassen an, aber wie schon erwähnt, gibt es hier durchaus auch Rassen die sich preislich mit dem RR auf einem Level bewegen, oder sogar noch teurer sind... Zudem ist der RR sehr Wurfstark und jeder Züchter wird bestätigen können, das 6 Welpen bedeutend weniger arbeit machen als z.b 12 !
    dann bekommt der züchter aber auch mehr geld, also bei grösserer wurfstärke ? der zeitaufwand - ca 2-3 monate ändert sich ja nicht für einen grösseren/kleineren wurf...
    Martina

    mit Elainee, Kunjani und Tisha

  16. #16
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Eine liebe Freundin von mir züchtet ja auch im VDH, und sie ist der Meinung, die Alltagskosten und Krankheitfälle für die Haltung ihrer Hündinnen hätte sie ja auch, wenn sie nicht züchtet.
    Sonst wären ihre Welpen unbezahlbar, allein ihre Stammhündin hat durch einen schlimmen Unfall 25.000€ Tierarztkosten gehabt. Auch die vielen gefahrenen km zu Ausstellungen und Hundeschultraining zählt sie als Privatvergnügen.
    Und ihre Riesenviecher fressen auch ca. das doppelte von meinen.
    Sie kommt mit 1300€ aus, ohne unter der Brücke leben zu müssen. Und die viele Kuchen und Kaffees die sie bei Welpenbesuch ausgibt rechnet sie auch nicht ein....
    Viele Grüße von Berit mit Gunvald RRxLR und Edda BM und unvergessen Frieda, Ambar und Balou

  17. #17
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von elainee Beitrag anzeigen

    das fällt für mich unter privatvergnügen. wer hier anfängt rumzurechnen was ein hund in seinem leben an kosten verursacht, der ist meiner meinung nach falsch gewickelt. oder wollen wir dann anfangen gegenzurechnen
    was der hund den züchter alles spart - krankekassenbeiträge, da hundehalter ja gesünder leben sollen, geld für nen psychodoc, telefonkosten, weil man den besten freund immer vor ort hat und nicht in die welt telefonieren muss...
    Aber genau das kann man meiner Meinung nach eben bei einem ZÜCHTER nicht so einfach sehen... da fallen ganz realistisch und wirtschaftlich gesehen diese Kosten eben doch mit rein ;)
    Ist bei nem Pferdezüchter nicht anders... es zählen ALLE Kosten mit dazu die die Zuchtpferde über das Jahr verteilt verursachen... Das macht nen Züchter eben aus und nicht nur die Liebhaberrei ;)

    dann bekommt der züchter aber auch mehr geld, also bei grösserer wurfstärke ? der zeitaufwand - ca 2-3 monate ändert sich ja nicht für einen grösseren/kleineren wurf...
    Da vertust du dich jetzt gewaltig... der Zeitaufwand ist bei einem größeren Wurf in der Tagesbetreuung deutlich höher als bei einem kleinen Wurf ;) Hab ich grad erst mit unserer Züchterin drüber geredet weil sie es sehr sehr angenehm empfand das dieser Wurf nur 6 Welpen hatte. Ist bedeutend stressfreier über die 8 Wochen ;)
    Liebe Grüße
    Steffi, Juma und Njeri!



  18. #18
    Mate-Tee-Tante!
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Off-Topic:

    Nuja. Es ist schon ein Unterschied, ob ich 6 oder 12 oder 14 "Kackis" wegwischen muss
    Dafür ist die Freude aber auch größer

  19. #19
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    pi mal daumen..

    vorsteher- und gebrauchtshundewelpen ca 500-800 euro

    bracken- und schweißhundewelpen bis ca 1000 euro

    fertig abgeführte hunde mit prüfungen bis hin zur verbandsprüfungen bis zu 5000 euro, je nach rasse und art der prüfung. ( wobei ich da kein freund von bin) , denn die gemeinsame ausbildung schult hund und führer und bindet sie auch!
    Gruß Franky
    Clyde - Abuu - natürlich mit .....
    Cooper und Mademoiselle Susi .....die wie es sich für gute Jagdhunde gehört, seinem Führer immer etwas voraus jagen....leider nun ohne mich, aber dafür in einem grenzenlosem Revier

  20. #20
    fast nur freundliche Hexe Avatar von Feli
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Off-Topic:

    ich beömmel mich noch immer über den "Spaßfaktor" Es gibt sicher auch in diesem Thread Posts, deren Verfasser ihren Beruf gerne ausüben. Sagen die ihrem Arbeitgeber auch, dass sie sich mit untertariflichem Gehalt zufrieden geben, weils solchen Spaß macht?Oder setzen die ihre Spritkosten NICHT unter Werbungskosten ab?



    Es soll übrigens FCI Züchter geben, die auch nicht mehr als 2 Würfe im ganzen Leben einer Hündin großziehen und dennoch gerne alle Voraussetzungen und medizinischen Untersuchungen wie verlangt und drüber hinaus erfüllen.Spannend was sich "Hobbyzüchter" alles einfallen lassen...der Laie weiß ja nicht, dass VDH Papiere der Eltern eben NICHT reichen um gute, gesunde Nachzucht zu haben.

    @Jackal: mach dir keinen Kopp- ich bin robust.Und wegen DIR war ich sicher nicht entnervt.....
    Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.

  21. #21
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    @Jackal: mach dir keinen Kopp- ich bin robust.Und wegen DIR war ich sicher nicht entnervt.....
    Alles klar, Feli! Das letzte was ich wollte, war vernünftigen, überlegten Züchtern an den Karren zu fahren!

  22. #22
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von anando
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    ich beömmel mich noch immer über den "Spaßfaktor" Es gibt sicher auch in diesem Thread Posts, deren Verfasser ihren Beruf gerne ausüben. Sagen die ihrem Arbeitgeber auch, dass sie sich mit untertariflichem Gehalt zufrieden geben, weils solchen Spaß macht?Oder setzen die ihre Spritkosten NICHT unter Werbungskosten ab?
    Arbeit darf keinen Spaß machen, sonst ist es keine echte Arbeit, Feli

    Und schon gar nicht sollte es dafür auch noch Geld geben! Falls sich das nicht umgehen lässt, dann muss zumindest ein dem jeweils vermuteten Spaßfaktor angemessener Teil abgezogen werden!

    Geändert von anando (28.06.2013 um 22:31 Uhr)
    Sei ein Mensch - liebe.
    Vermehre die Freiheit - begreife.
    Tu was Du willst, fürchte Dich nicht.
    Geh vorwärts - denke.
    Sei glücklich.
    Du wirst sterben - also lebe!

    Ivan Svitak

  23. #23
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    ich beömmel mich noch immer über den "Spaßfaktor" Es gibt sicher auch in diesem Thread Posts, deren Verfasser ihren Beruf gerne ausüben. Sagen die ihrem Arbeitgeber auch, dass sie sich mit untertariflichem Gehalt zufrieden geben, weils solchen Spaß macht?Oder setzen die ihre Spritkosten NICHT unter Werbungskosten ab?
    Off-Topic:

    Also, ich liebe meinen Beruf.
    Und meine jungen Kolleginnen tun das tatsächlich auch.
    Und dennoch...ICH bin in der absolut glücklich Lage, einen ganz alten Vertrag zu haben.
    Und verdiene mit deutlich WENIGER Arbeitsleistung deutlich MEHR als selbige.
    Hat NIX mit Anfängertum zu tun, sondern schlicht mit anderem Vertragswerk.
    Ganz LEGAL..und ich persönlich find`s zum ****** und zum Himmel schreiend ungerecht.
    Verzichte ich deshalb auf Geld?
    Aber ganz sicher nicht!
    Und verklagen meine jungen Kolleginnen deshalb eine Macht?
    Ganz sicher nicht.
    Also....so gesehen....bin ich Vorstand im VDH und die jungen, wirklich völlig engagierten Leute.....Hausmeister in der Dissidenz .
    Leistung?
    Ich würde mal sagen.....nicht gleich.
    Liegt aber an der Berufserfahrung und nicht an der Einstellung.
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  24. #24
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    ich beömmel mich noch immer über den "Spaßfaktor" Es gibt sicher auch in diesem Thread Posts, deren Verfasser ihren Beruf gerne ausüben. Sagen die ihrem Arbeitgeber auch, dass sie sich mit untertariflichem Gehalt zufrieden geben, weils solchen Spaß macht?Oder setzen die ihre Spritkosten NICHT unter Werbungskosten ab?


    Naja,war vielleicht naiv,aber bisher dachte ich,dass Züchter so Leute sind,die Hunde lieben und eine bestimmte Rasse führen ,weil sie sie toll finden und dann irgendwie eben meinen mit ihrer tollen Hündin zum Erhalt der Rasse beitragen zu können.
    Irgendwie dachte ich auch,dass diese Menschen Freude am Zuchtgeschehen und an der Welpenaufzucht haben.
    Ich dachte irgendwie ,dass sie sieselben Hunde hätten und teils die selben Kosten,wenn sie nicht züchteten.
    Mehr so Zucht als Dreingabe zur Hundehaltung,nicht als deren Zweck.

    Unter dem Gesichtspunkt,dass die Hunde lediglich als professionelles Mittel zum Zweck(wie Arbeit) angeschafft wurden und sonst nicht da wären,also keine Kosten verursachen würden habe ich das noch nie betrachtet...mein Fehler.
    Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
    Lukas 06.07.2001-29.01.2013
    Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?

  25. #25
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    @ heinz

    es wurden prozesse geführt und gewonnen, daraufhin haben einige bundesländer ( hessen, thüringen, meck-pom ) die zulassungskriterien zur zulassung der prüfung der gesetlichen brauchbarkeit insoweit geändert, dass nicht mehr nur die zulassungsbestimmungen des "vereins" jghv zählen. sie erkennen auch unsere prüfungsordnungen mittlerweile an.. somit kann ich mit einem rr dort auch die anerkennung zum brauchbaren jagdhund machen. in weiteren bundesländern laufen ähnliche bemühungen.. ihr werdet bald von mir hören....
    Geändert von Franky (28.06.2013 um 13:13 Uhr)
    Gruß Franky
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