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Thema: Die jungen Wilden

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von ridgic
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Heute schreib übrigens mal ich, Katja. Hab Danjuma die Tastatur weggenommen. Ich könnte ihn im Moment........ Manchmal weiß ich nicht, ob ich ihn an die Wand nageln oder schrauben soll! Weg, alles weg! Sitz, Platz..... Gescheit an der Leine laufen... Es ist zum..... und geht so langsam auf die Knochen. Ich hab zwar von meiner Trainerin alles an Tipps parat, aber mit fast 40kg gestaltet sich z. B. so ein Richtungswechseln etwas schwierig. Jetzt hab ich es eben mal versucht die Leine hinter meinen Beinen laufen zu lassen und ihm in den Weg zu treten, wenn er vorpreschen will. Vielleicht hilft das ja!?




    ----------------------------------------------------------------------------------
    Liebe, Geduld, Konsequenz, gute Leggers in der Tasche - die Zeit geht vorbei ! Bitte nicht mit Gewalt arbeiten,
    hat bei uns nie geholfen.
    Es haben beinah Alle gelernt, der eine schneller der andere langsamer ... Der Weg ist das Ziel !
    Dranbleiben, üben, nicht so viel darüber ärgern und wie ich sagte : gute Leggers in der Tasche und
    ab und an ein Stück an der Nase damit lenken ... geht schon ! ! !

    Viel Erfolg
    CCD
    Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht, wenn er muss.
    Wenn er aber darf wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll,
    und dann kann er auch, wenn er muss - Denn :
    HUNDE DIE KÖNNEN SOLLEN MÜSSEN AUCH WOLLEN DÜRFEN

  2. #2
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Nicht ärgern ist leicht gesagt. Ich bleib dann immer für nen Moment stehen und atme tiiieeeefff durch. Aber Gewalt gibt es bei uns nicht!! Außer mal nen verbalen Ranzer.
    LG,
    Katja mit Argo (Nicht-RR) und Danjuma

  3. #3
    Ra-Käthe-n Halter Avatar von seni81371
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Hallo Katja,
    geht mir mit Käthe bisweilen genauso.
    Es hilft dann auch oft nicht Superleckers zu haben. Ich bin ja, zum Glück, nur mit einem Hund unterwegs mit ca 32kg. Da kann ich dann, wie in Deiner beschriebenen Waldsituaton, ins Geschirr greifen und sie in eine andere Richtung befördern, nicht gewalttätig natürlich, und dann funktioniert bei ihr ein Alternativverhalten (Schau!, Stups!,...) meist auch ganz schnell wieder. Und dann starten wir neu...gesammelt und geordnet.

    Mit Abstand betrachtet ärgere ich mich dann meist über mich selbst, weil ich Käthe in eine Situation gebracht habe, die sie noch nicht schaffen kann. Aber immer kann ich diese Dinge auch nicht umgehen...da beisst sich der berühmte Hund in den eigenen Schwanz. Also müssen wir üben.

    Bin mit Käthe jetzt wieder in einem (aufbauenden) Junghundekurs, eigentlich mehr für mich, als für sie. Dort bekomm ich aber soviel Hilfestellung für genau solche Situationen und wenn ich die dann in solchen Momenten rechtzeitig einsetze, funktioniert es von mal zu mal besser. Denn eigentlich ist spielen und Gaudi mit mir doch interessanter als der andere "komische" Hund oder diese ältere walkende Dame jeden Morgen...arrgh!

    Ich glaub wir brauchen mit unseren jungen Wilden noch eine ganze Weile Nerven wie Stahlseile, unerschütterliche Engelsgeduld, einen langen Atem und die vielgepreiste Konsequenz. Und immer einen objektiven Blick von aussen auf unseren Umgang mit den Monstern , der uns unsere unbewusste Inkonsequenz immer wieder vor Augen hält.

    Andere haben es doch auch geschafft und die können ja nicht alle "Schafe" im Ridgeback-Fell haben, da waren sicher auch ein paar Chaos-Kinder dabei.

    Schau Dir Danjuma an, wenn er sich in sein Bettchen kuschelt und dann ist der Ärger ganz schnell verflogen und Du bekommst wieder Mut für die nächsten Runden.


    LG, Ines.

  4. #4
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Zitat Zitat von seni81371 Beitrag anzeigen
    Schau Dir Danjuma an, wenn er sich in sein Bettchen kuschelt und dann ist der Ärger ganz schnell verflogen und Du bekommst wieder Mut für die nächsten Runden.


    LG, Ines.
    Jaaaa oder wenn er, wie heute morgen leise aufsteht und mir ganz vorsichtig die Hand schleckt um mich zu wecken. Das sind dann so Situationen, wo ich ihn totknutschen könnte. Aber wenn ich dann aufstehe und merke, dass meine Schulter von gestern immer noch weh tut.... Aber gut, ICH wollte ja unbedingt so einen großen Hund! Was das Leinelaufen angeht bin ich auch vielleicht etwas arg sensibel, da ich mit Argo etliche Jahre damit Probleme hatte.
    LG,
    Katja mit Argo (Nicht-RR) und Danjuma

  5. #5
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Zitat Zitat von seni81371 Beitrag anzeigen
    Hallo Katja,
    geht mir mit Käthe bisweilen genauso.
    Es hilft dann auch oft nicht Superleckers zu haben. Ich bin ja, zum Glück, nur mit einem Hund unterwegs mit ca 32kg. Da kann ich dann, wie in Deiner beschriebenen Waldsituaton, ins Geschirr greifen und sie in eine andere Richtung befördern, nicht gewalttätig natürlich, und dann funktioniert bei ihr ein Alternativverhalten (Schau!, Stups!,...) meist auch ganz schnell wieder. Und dann starten wir neu...gesammelt und geordnet.

    Mit Abstand betrachtet ärgere ich mich dann meist über mich selbst, weil ich Käthe in eine Situation gebracht habe, die sie noch nicht schaffen kann. Aber immer kann ich diese Dinge auch nicht umgehen...da beisst sich der berühmte Hund in den eigenen Schwanz. Also müssen wir üben.

    Bin mit Käthe jetzt wieder in einem (aufbauenden) Junghundekurs, eigentlich mehr für mich, als für sie. Dort bekomm ich aber soviel Hilfestellung für genau solche Situationen und wenn ich die dann in solchen Momenten rechtzeitig einsetze, funktioniert es von mal zu mal besser. Denn eigentlich ist spielen und Gaudi mit mir doch interessanter als der andere "komische" Hund oder diese ältere walkende Dame jeden Morgen...arrgh!

    Ich glaub wir brauchen mit unseren jungen Wilden noch eine ganze Weile Nerven wie Stahlseile, unerschütterliche Engelsgeduld, einen langen Atem und die vielgepreiste Konsequenz. Und immer einen objektiven Blick von aussen auf unseren Umgang mit den Monstern , der uns unsere unbewusste Inkonsequenz immer wieder vor Augen hält.

    Andere haben es doch auch geschafft und die können ja nicht alle "Schafe" im Ridgeback-Fell haben, da waren sicher auch ein paar Chaos-Kinder dabei.

    LG, Ines.
    Off-Topic:

    Ich glaub`ja, daß das sehr viel mehr Menschen mit RR`s (respektive jagenden Hunden) so geht, als man so denken möchte.
    Die wenigsten von ihnen posten es, da bekommt man dann hinterher `ne Menge PN`s, alle mit dem Tenor...."ging uns genauso....." .
    Und ja, man schafft es, irgendwie und irgendwann.
    Manchmal ist die Verzweiflung groß, man kann nicht mehr, man will nicht mehr, man will endlich auch mal entspannt mit einem super gut hörenden Hund spazieren gehen, der überall laufen kann, sich für keinen anderen Hund interessiert, nirgends mit Ohren auf Durchzug hinstürmt und man steht da wie der letzte Vollidiot, der nix, aber auch nix kann.....jaja.
    Die jungen Wilden sind jetzt ja alle so knapp ein gutes Jahr, plus/minus.
    Tja, und nun sind sie halt wirklich jund und wild.
    SEHR wild, mitunter.
    Nix mehr Welpenbonus, süßer Junghundbonus....das war gestern.
    Heute ist ab und an mehr so Kraftakt angesagt.
    (Nerven wie Stahlseile brauche ICH immo gerade hier in der nächsten Umgebung......die Angst vor den bösen RR´s geht um.
    Weshalb auch immer.
    Fields und seine Freundin Caya sollen nicht mehr im kleinen Wäldchen spielen und toben, man hat "ein Problem mit Euren RR`s".
    Da sie, wie sie so sind, die jungen Wilden, halt WILD toben und spielen, sind sie nicht AUF DER STELLE abrufbar, sie sind in ihr Spiel vertieft, sehen und hören aber auch nichts anderes.
    Hat enorme Vorteile, sie rennen nirgends hin, nehmen keine anderen Hunde und Leute wahr....aber offenbar macht das körperbetonte Spiel zweier enorm kräftiger Hunde den Leuten Angst.
    Und wir leinen sie nur dann ab, wenn niemand in der Nähe ist......reicht aber immer noch nicht, man kann aus dem Wohnzimmerfenster zugucken, wie die beiden im Wäldchen toben)
    Ab sofort fahren wir nun halt an zwei Nachmittagen die Woche mit den Jungspunden auf eine eingezäunte Wiese, ist uns echt zu blöd.
    Ich mag mich in keinster Weise über Hundehalter ärgern, die selbstverständlich NIENIENIE einen nicht beim ersten Ruf hörenden Junghund hatten.)
    An die Wand nageln könnte man sich da sicher an manchem Tag selber, oder besser nur noch die Decke über`n Kopf ziehen und nix mehr hören und sehen.
    Und dann ist man ja meist auch froh, wenn man heile wieder zu Hause angekommen ist, nicht?
    Und in solchen Zeiten hilft tatsächlich am besten, nur mit einem Hund spazieren zu gehen.
    Fields kriegt gerade ab sofort jeden Tag einen Einzelspaziergang.
    @Katja, ich würde das mit der Leine so nicht machen.
    Im Zweifel semmelt der Dich einfach um, wenn die Leine HINTER Deinen Beinen langläuft.
    Das kann ungünstig ausgehen.


    Ach naja......was soll`s...weitermachen, wird schon!
    Ich hab``nen 5-Jahres-Masterplan .

    Kopf hoch, Mädels!

    LG, Suse
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  6. #6
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Zitat Zitat von spechti Beitrag anzeigen
    Fields kriegt gerade ab sofort jeden Tag einen Einzelspaziergang.
    @Katja, ich würde das mit der Leine so nicht machen.
    Im Zweifel semmelt der Dich einfach um, wenn die Leine HINTER Deinen Beinen langläuft.
    Das kann ungünstig ausgehen.[/OT]
    Den Einzelspaziergang bekommt Danjuma schon seit ein paar Wochen, weil er durch Argo im Moment einfach zu abgelenkt ist. Meist gehen wir zusammen los, trennen uns dann und treffen uns irgendwo wieder. Dass ich gestern mit beiden unterwegs war, war nur weil meine bessere Hälfte Spätdienst hatte.

    Mit der Leine könntest Du Recht haben, aber wenn ich die normal halte, bekomm ich es kräftemässig nicht hin und bin dann auch nicht schnell genug. Unsere Trainerin hat auch noch ne andere Methode mit nem Geschirr, aber Danjuma hasst das Ding! Aber im Zweifelsfall muss er sich halt dran gewöhnen, wobei ich auch nochmal nachfragen muss, wie ich dann später wieder den Dreh zum HB bekomme.
    LG,
    Katja mit Argo (Nicht-RR) und Danjuma

  7. #7
    Ra-Käthe-n Halter Avatar von seni81371
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Tja und dann gibt es die Spaziergänge wie gerade eben.
    Da kann Madame plötzlich bei den kleinen Übungssequenzen auch prompt das Sitz auf Entfernung und tut so als ob sie das noch nie anders gemacht hätte. Nichtmal als ich ausflippe vor Freude und in den Leckerbeutel greife hebt sie den Hintern...
    Also manchmal.

    Ja, sowas wie den 5 Jahresplan hab ich auch...

  8. #8
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Zitat Zitat von kikki2 Beitrag anzeigen
    Den Einzelspaziergang bekommt Danjuma schon seit ein paar Wochen, weil er durch Argo im Moment einfach zu abgelenkt ist. Meist gehen wir zusammen los, trennen uns dann und treffen uns irgendwo wieder. Dass ich gestern mit beiden unterwegs war, war nur weil meine bessere Hälfte Spätdienst hatte.

    Mit der Leine könntest Du Recht haben, aber wenn ich die normal halte, bekomm ich es kräftemässig nicht hin und bin dann auch nicht schnell genug. Unsere Trainerin hat auch noch ne andere Methode mit nem Geschirr, aber Danjuma hasst das Ding! Aber im Zweifelsfall muss er sich halt dran gewöhnen, wobei ich auch nochmal nachfragen muss, wie ich dann später wieder den Dreh zum HB bekomme.
    Off-Topic:

    Diese HB/Geschirrkiste ist ebenso eine Neverending-Story wie die mit der Kastration .
    Ich versteh`überhaupt nicht, was man sich für `nen Kopf machen kann.
    Wenn der Hund am Geschirr besser läuft, bleibt es eben dran.
    Wo ist das Problem??
    Horst trägt immer Geschirr, Fields sowieso.
    Der hat sogar ein Ausbrecher-Geschirr, also, ein Dreibeiner.
    Und Fields läuft sogar nur mit Halsband besser als Horst an der Leine .
    Hübsch finde ich das sicher nicht und es ist `ne Menge dran`am Hund, aber was soll`s?
    Ich mach`oft ein Halsband mit dran`.
    Wenn der Hund WIRKLICH leinenführig ist, kann er nur am Halsband laufen.
    Aber ein Junghund, der voll nach vorne geht, sobald er was sieht, wo er UNBEDINGT hin will?
    Ich nutze auch Geschirre mit Brustring, da kann ich die Leine notfalls normal am Rücken UND vorne einhaken.
    So kann ich den Hund mit wenig Aufwand über die Schulter aus der Richtung drehen.

    LG, Suse
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  9. #9
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    Standard AW: Die jungen Wilden

    Argo läuft auch nur mit Geschirr, auch am Brustring eingehakt. Danjuma läuft im Moment mit beidem, am HB und am Brustring eingehakt. Prescht er vor, wird er am Ring "ausgehebelt", unterlegt mit einem "Ssschhhht". Das hat er mittlerweile so verinnerlicht, dass das "Ssschhhhht" jetzt zu 98% ausreicht und er nimmt sich so weit zurück, dass die Leine schon gar nicht mehr spannt. Deshalb kommt das Geschirr auch nur noch am Anfang zum Einsatz, dann kann ich ihn komplett aufs HB machen.

    Ob HB oder Geschirr ist sicher ne Geschmackssache, aber ich möchte das Geschirr z.B. später zum Radfahren oder vielleicht zum Trailen nutzen. Da hätte ich dann gerne, dass er das damit verknüpft. Bei mir persönlich kommt auch noch dazu, dass ich das Gefühl habe, dass ich übers HB besser einwirken kann. Und dazu kommt dann noch, dass ich selber Halsbänder mache.

    Aber um mal wieder ein bisschen zum Thema zurückzukommen. So langsam scheint Danjuma zu wissen, dass ein Spaziergang kein Ringkampf ist. Er ist wieder mehr bei der Sache. Findet zwar alles immer noch sehr spannend und aufregend, aber lässt sich wieder ganz gut umlenken. Auch seine Unsicherheit wird langsam besser und schlägt immer mehr in reine Neugier um. Aber trotzdem muß ich mir zwischendurch immer mal wieder selber ins Gedächtnis rufen, dass er noch ein "Baby" ist, damit ich nicht zu viel von ihm erwarte.
    LG,
    Katja mit Argo (Nicht-RR) und Danjuma

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