@galathee:
wenn du bestimmte Menschen aus der Diskussion ausschließen möchtest, weil dir die Antworten nicht passen, dann musst du eine geschlossene IG aufmachen.
Hier ist ein öffentliches Forum und daher beteilige ich mich weiter an der Diskussion.
Es geht hier nicht um zwischenmenschliche Animositäten, sondern um die Verringerung von Leid eines Lebewesens.
Da aus meiner Sicht kurzfristig sicher kein Trainingsansatz erfolgversprechend sein kann, ist wohl nur noch Schadensbegrenzung möglich.
Man könnte daher Radio laut stellen, um so die Geräuschkulisse zu mildern.
Ggfls ist das Pferd mit Futter zu beruhigen, wobei die Darstellung dieses erst mal weniger vermuten lässt.
Man könnte jetzt schon anfangen, Blütenessenzen zu verabreichen, die beruhigende Wirkung haben.
Alles, was abzupolstern ist, würde ich abpolstern.
Das Lichtspektakel durch Abhängen mildern.
Ggfls Nachbarn ansprechen und auf die Pferdepanik im Vorfeld aufmerksam machen. Ggfls darum bitten, etwas weiter weg vom Stall zu böllern.
Ggfls Viequo Calm ( 10 Tage zuvor anfangen )
Zudem würde ich die Pferde eher woanders unterbringen, auch kurzfristig, denn der Stress ist womöglich auf der Skala von 1-10 geringer angesiedelt als der Stress bei der Knallerei.
Und ich bleibe dabei:
Pferdetrainer EINER Polizeistaffel fragen.
Langfristiges Training über Desensibilisierung ggfls zunächst der einzelnen "Posten" ( Knall, Zisch, Licht, Geruch) und/oder einer GeräuschCD "Silvester" mittels Unterstützung eines kompetenten Trainers.
Entspannungstechniken wie TTouch
VG Rosemarie


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