*grins* eben....ist doch exakt das, was ich schrieb: Jeder auf seine Art.....
*grins* eben....ist doch exakt das, was ich schrieb: Jeder auf seine Art.....
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.
Genau Feli!Genau DAS meinte ich! Ich würde einen RR so nehmen, wie er ist, aber auch genauso behandeln, wie ich jetzt unseren Luke behandel: mit viel Liebe, Konsequenz, Respekt und einer gehörigen Portion einfach mal Hund sein lassen. Eben so, wie er ist
Ich will den Hund nicht formen und so in eine Form pressen, denn jeder Hund ist anders - sogar innerhalb der einzelnen Rassen gibt es immens große Unterschiede vom Charakter, den Eigenschaften etc.! Hund bleibt Hund! Und jeder von uns hat ein Unikat, das sollte man niemals vergessen....
Alles Liebe
Silli mit LUke
"sogar innerhalb der einzelnen Rassen gibt es immens große Unterschiede vom Charakter"
das stimmt, unsere alte "Bohne" von vor 10 Jahren sehr folgsam, kein Jagdtrieb, kein Unfug, absolut lieb , als sie starb ging die Welt einmal unter.... nachdem wir einige Zeit / Jahre gewartet hatten (schließlich müssen Kinder ein entsprechendes Alter haben um mit Hunden umgehen zu können / das ist meine Meinung und alles andere mußte auch stimmen) kam unsere neue Bohne, frech wie Oskar, Jagdtrieb (den wir jetzt langsam in den Griff bekommen haben), essbares darf nicht in ihre Nähe liegen und und und, ...... viel Unfug, egal wie sie beschäftigt wird.
Trotzdem haben wir sie natürlich total lieb ;) Aber die selbe Rasse total verschiedene Wesen.
Da wir das Glück haben, das das Büro zu Hause ist, sind unsere Hunde ziemlich selten mal alleine, im Höchstfall eine Stunde und mehr nicht, dabei bekommen sie dann Kauknochen und wenn wir wieder da sind ist alles i.O.. Wir müssen allerdings Badezimmertüren schließen und alles Fressbare vor Bohne in Sicherheit bringen. Badezimmer weil sie Toilettenpapier liebt, wir haben auch ein Foto wo sie 4 Rollen zerflückt hatte ........ verstreut über 2 Zimmer und den Flur.
Für den im nächsten Jahr geplanten Urlaub ohne Hunde ist jetzt schon alles organisiert, eine Freundin die gerne Hunde hätte, aber nicht dauerhaft die Zeit hat kümmert sich um unsere Hunde für die Zeit, das heißt sie kommt mehrmals am Tag zu uns und kümmert sich um alles. Also die Hunde bleiben im gewohnten Bereich.
Aber 6-9 Stunden sind viel zu lang für einen Hund und sich immer auf andere verlassen ist auch schwer, denn wie vorher schon erwähnt gerade in der wichtigen Prägezeit dann den Hund an "Fremde" zu geben ist absolut schlecht.
Viele Menschen sehen Rassehunde leider nur noch als Statussymbol egal welche Rasse.
Liebe Grüße
Bohne
Geändert von Bohne (13.08.2005 um 16:23 Uhr)
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