Danke für Eure schnellen Antworten.
Also Befürchtungen wegen der Gesundheit eines Winterwelpen habe ich nicht. Was mich dabei bekümmert, ist eher der temperatur-und wetterbestimmte Tagesablauf. Ich hatte mir vorgestellt, mit meinem jungen Welpen, wenn der noch nicht so viel spazierengehen darf, viel Zeit im Garten zu verbringen. Das wird bei Kälte und Matsch nichts.
Auch habe ich es mir persönlich "netter" vorgestellt, einen noch nicht stubenreinen Hund bei sommerlichen Temperaturen und nicht bei Minusgraden nachts raus zu bringen (aber das ist mein persönliches Bequemlichkeitsproblem).
Gut, Anita spricht nun die geringere Wetterempfindlichkeit von Winterwelpen an. Das leuchtet mir ein. Hm, aber ob ich das jetzt wirklich als einen Vorteil empfinde, da muss ich noch drüber nachdenken.
Übrigens, @Anita, die Hündin wird im Sommer erst 2 Jahre alt und darf deswegen erst dann gedeckt werden. Das sind die Bestimmungen des Vereins, in den der Besitzer/Züchter nun gewechselt hat. Finde ich auch nachvollziehbar bei der ja bekannten Spätreife der RRs.
Viele Grüße
Katarina


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