Hallöle!
zum Thema Dogsitter: Um unsere Wauzis kümmert sich eine knapp 19jährige Abiturientin, die wir per Zeitungsannonce gefunden haben. Ihr Vorgänger war ein Mann (um die 50), der irgendwann einen festen Job fand und daher bei uns aufhören musste.
Bei den Inseraten war viel Schrott dabei. Man muss schon genau schauen. Wir haben es immer so gehandhabt, dass wir jeweils immer 4 Mal mitgegangen sind, um die Hunde an den neuen Menschen zu gewöhnen (und umgekehrt), Eigenarten zu erklären und auf was sie aufpassen müssen. Dann wurde der Test gemacht, ob die fremde Person auch ohne unser Beisein das Haus betreten durfte.
Sabrina ist anfangs mit jedem Hund einzeln gegangen, heute nimmt sie immer beide mit. Leinenzwang ist Plicht. Sollte mal was passieren (was ich nicht hoffe!) sind alle Beteiligten durch unsere Hundehaftpflicht abgesichert.
Für eine Stunde Hundesitting bezahlen wir 5 Euro. Das war/ist für beide Dogsitter okay.
O-Ton Sabrina: "Ich habe lieber nen Job, der mir Spaß macht und ich weniger verdiene als andersrum..."
Als ich zwei schwere Bandscheibenvorfälle hatte und ich zuhause war, hat Sabrina des öfteren ausgeholfen. Ich konnte also beobachten, wie unsere Beiden auf sie reagierten: Sie freuen sich immer nen Keks, wenn sie durch die Tür kommt. Bei unserem ehemaligen Dogsitter ist´s dasselbe (wir haben noch Kontakt zu ihm). Wären Luna und Abuu jemals schlecht behandelt worden, würde sich ein anderes Bild zeigen - da bin ich mir sicher.
Trotzdem hatte man zu Anfang immer gemischte Gefühle. Ist halt ne Vertrauenssache. Aber es wäre mit unserem Gewissen nicht vereinbar, wenn die Hunde 7 oder 8 Stunden am Tag allein bleiben müssten. Liebe allein reicht da nicht. Bewegung bzw. Beschäftigung nimmt schon einen großen "Wohlfühlteil", zumindestens bei unseren Beiden, ein.
Lieben Gruß,
Nadine mit Luna + Abuu


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