Hallo, dazu kann ich auch was sagen (überreden des Mannes)
Wir hatten schon 2 Hunde als ich mich vor 4 Jahren in die Ridgebacks verliegte, sicher war es zuerst das aussehen. Dann kamen viele Bücher und telefonate mit RR-Züchtern und Besitzern, bei uns hatte noch keiner einen.
Mein Mann wollte unbedingt einen Dobi. Sind sich ja vom Fell her ähnlich.
Hab dann einfach auch bei Dobi-züchtern nachgefragt und mir von beiden Rassen die Vor- und Nachteile (wenn man das so nennen darf) sagen lassen.
Da schon 2 Hunde da waren und kinder, war es eindeutig der Ridgeback, der überzeugte, und mein Mann war einverstanden.
Dann haben wir noch Züchter besucht und vor 2 Jahren einen ausgesucht. Bei dem waren wir immer wieder mal. hatten aber auch erst vor in 3-4 Jahren einen Ridgi aufzunehmen.
Dann wurde mein Mann wieder operiert und war 8 Wochen zuhause und genau in diese Zeit viel der Wurf, von dem von uns ausgewähltem Züchter. Natürlich fuhren wir nur zum Kucken hin.
Und so haben wir 1-2 Jahre früher als geplant, weil die Zeit einfach super passte, mit Hundebabyurlaub und so, unseren Ridgi bekommen.
Wir haben ihn nun seit 12 Wochen und sind begeistert.
Es ist sicher auch anstrengend, und er ist so ein Beispiel für etwas aus der art geraten.
Als Rüde mit 20 Wochen und "nur" 52 cm und gut 20 Kg ist er ein sehr kleiner Vertreter. Er bellt auch gern (Rettungshundeausbildung) und liebt fremde Menschen. Er geht bis jetzt um 7 Uhr mit mir aus dem Haus auch wenn es regnet und kalt ist.
Ich denke das auch ein Ridgeback an etwas gewöhnt werden kann was er dann auch mag.
Also kuckt euch jetzt schon Züchter an. wir haben auch noch ganz andere Rassen begutachtet um wirklich die richtige Wahl zu treffen.
Mein Mann liebt den kleinen genauso wie ich und bereuht nichts. Redet auch nicht mehr vom Dobi. Aber der Hund hat selbst überzeugt, nicht ich.
Liebe Grüße
Enny und die Rabauken


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