Dann kann man die Erziehungsberechtigten bitten......oder den Hund mitnehmen, woanders ablegen, bei einem Fest Zuhause lassen ...
Für meine zurückhaltende Hündin wäre es z. Bsp. Horror pur, würde ich sie auf ein großes Fest oder ähnliches mitnehmen.
Fremde Kinder, fremdes Umfeld etc. pp. führen m. E. immer zu einer gewissen Anspannung.Im übrigen hatte nunile geschrieben, dass die begegnung mit ihrem neffen und dem hund kontrolliert war. Nun hat der hund trotzdem geschnappt, obwohl er laut nunile vollkommen entspannt war (was aber nicht heißen muss, dass das auch zutraf (nicht böse gemeint, nunile, vielleicht war der hund aber nervös, weil du es auch warst...)
Und ich bleib auch dabei, daß Hund nicht dulden muss, wenn xyz ihn kuscheln/anfassen möchte.
Will ich das trotzdem, muss ich es entsprechend üben und dazu braucht´s Geduld und vielleicht erstmal ein Übungskind.
Ob man sich einen Trainer dazuholt, muss jeder selbst entscheiden.Und nicht zuletzt die tatsache, dass nunile selbst sagt, dass sie bei solchen begegnungen total angespannt ist, würde ich mir einen trainer zum üben dazuholen. jemand, der hund und halter beobachten kann, ruhe in die situation bringt und weiß, wann man eingreifen muss.
Ich behaupte, daß man dazu keinen bräuchte, da reicht gesunder Menschen-/Hundeverstand und Kontrolle.
Off-Topic:
Nach einer Beisserei war ich bei Hundebegnungen eine ziemlich lange Zeit angespannt, hab mich wieder und wieder mit dieser Situation auseinandergesetzt und mich langsam wieder rangetastet.
Sicherheit erlangt man durch üben!


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...oder den Hund mitnehmen, woanders ablegen, bei einem Fest Zuhause lassen ...

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