hallo rojanja,
ein hund wird nicht gut verträglich geboren, egal welcher rasse er angehört. des weiteren kann ich dir nicht zustimmen, dass speziell ridgebacks grosse probleme mit artgenossen haben. es ist ein frage der sozialisierung und erziehung. du hast recht, es ist wichtig, die elterntiere kennenzulernen, um einen eindruck von ihrem wesen zu bekommen.
beste grüsse caroline


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Themenstarter
nur so löchern.
. Zu uns kommt nur noch der "harte Kern". Um zu unserer Haustür zu gelangen, muss man erst mal an 3 bodenstehenden Fenstern vorbei und da zeigt sich unsere Hündin von der sehr wachsamen Seite! Alle, die nicht zu ihrem Rudel (4 Pers.) gehören, also auch Kinder die sie gut kennt, werden durch lautes, nicht freundlich (!) klingendes Bellen angekündigt. Dazu sieht der Besucher diesen von Fenster zu Fenster laufenden Hund - nicht sehr einladend. Natürlich geht sie auf Kommando auf ihren Platz, aber man ist ja nicht immer im Raum. Viele Hunde anderer Rassen begrüßen Bekannte oder gar Fremde freudiger. Das ist für mich persönlich zwar nix, aber Kinder werden natürlich gerne von einem freundlichen Hund begrüßt, der sich auf den Rücken legt, um ausgiebig geknuddelt zu werden. Mein jüngster Sohn (12) liebt zwar unseren Hund sehr, aber ich weiß, dass er einen Hund, der jeden freudig begrüßt bevorzugen würde - ach, und flauschiges Fell sollte er noch besser haben.

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