...weil ich mir seit dem 7. Lebensjahr einen Hund gewünscht, aber nie einen bekommen habe.
Stattdessen bin ich mit dem Collie und anderen Hunden aus der Nachbarschaft stundenlang Gassi gegangen.
Mein Obertrauma war, als der Collie plötzlich, von einem Tag auf den anderen, nicht mehr da war. Frauchen hatte wohl eine Allergie.
Auf jeder Urlaubsfahrt hatte ich als Kind ein Halsband samt Leine dabei, in der Hoffnung, einen ausgesetzten Hund an einer Raststätte zu finden.
Ich bin dann 21 Jahre alt geworden und mit meinem Freund samt Deutsch Drahthaar Artus zusammengezogen.
Seit dem gibt es für mich keinen hundefreien Tag mehr.
Auch wenn Artus bereits seit 10 Jahren in anderen Gefilden jagd.
Ein Leben ohne Hund - viel bequemer, sauberer, problemloser - aber nicht gut für alle unsere Famienmitglieder, die unsere Hundis so lieben.
So isses, Anita


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