Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
@regine, meine persönliche lebenssituation und deren risiken stehen hier nicht zur debatte.

meinst du nicht, dass es einen unterschied machen könnte, ob ein hund aufgrund einer verkettung unvorhersehbarer ereignisse zum 'weisen' wird, oder ob er von vornherein in eine wenig stabile umgebung und wenig vorhersehbare zukunft geholt wird. wenn ich dann noch so sachen lese, wie 'der hund muss höchstens mal 2-3 stunden alleine bleiben', ...

es gibt da so blöde sachen wie karrierewünsche, für deren verwirklichung es günstig sein kann, zb das eine oder andere auslandssemester -womöglich sogar in übersee- in das studium zu integrieren. was, wenn diese wünsche dann übermächtig werden.

für einen welpen benötigt man zeit, ganz viel davon und das mindestens ein ganzes jahr lang - ich kann mir nicht vorstellen, wie das von in einem ernsthaft studierenden studentenpaar gewährleistet werden kann.

vllt gelingt es dem te-paar ja, einen züchter davon zu überzeugen, dass das bei ihm ganz anders ist. welcher züchter das sein könnte, dazu kann ich nichts sagen, da wird man sich alleine ohne abkürzung 'durchbeißen' müssen.

ym2cts
du musst auch mal richtig lesen. er vollzeit, sie studentin und eltern steuern kohle bei. wenn ich solche studienbedingungen gehabt hätte, dann wäre ich schon eher zum hund gekommen.
als student machst du heute viel über das intranet einer uni und triffst dich in lerngruppen mit deinen kommilitonen. in einer vorlesungen sitzen da die wenigsten. zumindest dort, wo die profs powerpoint-filme ablaufen lassen. das kann man sich zuhause besser erlernen.

aber egal, deine lebensumstände stehen nicht zur debatte, die des themenstarters für dich demnach auch nicht.