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Thema: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

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  1. #1
    Fiffi-Halter-Inkompatibel Avatar von Mitsouko
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    Jemgum
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Hhhmmm, ich möchte nicht als Miesmacher gelten ....bin ja eigentlich auch eher so gestrickt nach dem Motto "...wird schon". Aber leider habe ich genau diese Problematik mit allen Konsequenzen selber durchlebt und würde es nicht wieder tun....
    Ich versuche, es mal kurz zusammen zu fassen: Habe irgendwann wieder angefangen, regelmässig zu arbeiten...nur Teilzeit wohlgemerkt...Mein Berner konnte in der Zeit daheim bleiben. Dann sollte ich mehr arbeiten, immer noch Teilzeit aber JEDEN Tag. Aufgrund der Entfernung zum Wohnort habe ich damals zur Auflage gemacht: nur wenn ich Firmenwagen habe UND den Hund mitbringen kann (weil der sonst mit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu lange alleine gewesen wäre....täglich!!!!!) Super netten Chef gehabt und nette Kollegen in der Niederlassung...kein Problem. Wurde so gemacht. Hund wurde dann irgendwann sehr schwer krank, ging leider alles viel zu schnell...nach ca 7 Wochen mussten wir ihn schon gehen lassen. Dann kam unser Fröschi und nach 3 Wochen Urlaub ist sie fein mit mir gefahren, ich durfte einen Welpen-Kennel hinter meinem Tisch aufstellen...alles supi. Hatte ich mal einen (seltenen) Kundentermin hat sich der Rest des Teams gekümmert. Jeder hatte sie richtig gern. Aaaaaber ...unserer Geschäftsleitung passte dann mein Chef irgendwann nicht mehr (aus verschiedenen Gründen), er wurde gekündigt und sofort frei gestellt, eine neue Niederlassungsleiterin kam und eigentlich war immer noch alles "roger", weil sie mit Hund im Büro kein Problem hatte.
    Aber dafür zunehmend mit MIR...und nach nem dreiviertel Jahr hatte ich dann den Dreizeiler in der Hand. Habe dann lange gesucht, um etwas in Teilzeit zu finden, bzw. in Vollzeit, wo die Kleine mitkommen darf. Keine Chance! Es ist dann eine Vollzeit-Stelle geworden...notgedrungen...und mein persönliches "Leiden" begann. Mal davon ab, dass der Job ein Griff ins Kl* war, ich musste meine Süsse an 3 Tagen fremd betreuen lassen, an 2 Tagen ging meine Nachbarin mittags mit ihr...da blieb sie zuhause. Sie hat das viel besser weg gesteckt als ich dachte, die Leute waren immer super lieb, es gab Hundegesellschaft...nix zu meckern. Aber ich bin JEDEN TAG, den der Herrgott hat wachsen lassen mit schlechtem Gewissen aufgestanden und wieder ins Bett gegangen.
    Ich hatte nichts mehr von meinem Schatz und ich hatte das Gefühl sie herum zu reichen, wie einen Wanderpokal. Bin jetzt wieder zuhause, habe gekündigt...und werde mich erst ab Herbst wieder umschauen ...für ca 15-20 Std. pro Woche...keine Kompromisse mehr.
    Da ich nicht Alleinverdiener bin, geht das zum Glück.
    Ich will damit nur sagen...Vollzeit zu arbeiten (wenn man nicht gerade selbständig und sein eigener Herr ist) mit Hund ist ein Drahtseilakt und die Abhängigkeit von Chefs/ Geschäftsführungen ist immer Mist. Da kann heute ein JA morgen schon ein NEIN sein! Und ob man sich und dem Hund das antun will....wenn man von vornherein schon weiß, mit welchen Widerständen man kämpft.... Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, irgendwann diese Stelle zu verlieren. Hätte ich nicht stundenreduziert gearbeitet, wäre niemals ein neuer Hund in unser Leben gekommen nachdem der Letzte uns verlassen hatte. Nun kenne ich die Gepflogenheiten in der Schweiz nicht,...hier ist es immer noch eine absolute Ausnahme, den Hund mit ins Büro nehmen zu können, leider.
    Denke das alles gut durch und gehe nicht mit dem Kopf durch die Wand, um dir diesen Traum zu erfüllen....verstehen kann ich es supergut...aber ich kenne auch die Kehrseite aus der Praxis!
    Übrigens genießt meine Kleine es wie Bolle, mich wieder ganztägig um sich zu haben...die klebt an mir wie Honig am Bärenhintern! Und diese neuen Umstände machen den Zweithund auch erst möglich....wäre vorher ein Unding gewesen.
    Ich wünsche dir, dass du dir deinen Traum erfüllen kannst....und dass niemand auf der Strecke bleibt dabei!
    Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel
    mehr, als was sie gekostet haben.
    (Horst Stern)

  2. #2
    mit Hund :)
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    Avatar von Kaethu
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Hole den Thread mal aus der Tiefe wieder hoch

    Züchtersuche habe ich soweit beendet - ich hab die für mich perfekte Züchterin gefunden
    Und wenn alles so läuft wie geplant, bin ich ab ca. März 2013 nicht mehr "die ohne Hund"




    das "Problem" Job ist noch etwas offen, aber es scheint sich eine Lösung abzuzeichnen (neuer Job wo Hund mit kann).



    Nun ja, damit ich ja nicht zur Ruhe komme, gibts jetzt bis März genug Sachen zu machen...

    Heute habe ich mich für den SKN Theorie angemeldet (im Oktober bei einem Tierschutzverein) und durfte mir gleich mal am Telefon anhören "oha, ein RR? Das sind ja nicht gerade Anfängerhunde!"
    gut, ich hätte an ihrer Stelle wohl genau gleich reagiert ;)

    nur ach... irgendwie hab ich das Gefühl, mich "überall" (bei so Hündelerleuten) dafür "rechtfertigen" zu müssen, dass ich mich für einen RR entschieden haben. Ich als Anfänger!!



    Danach möchte ich mich endlich mal mit den Hundeschulen auseinander setzen. Hab da ein paar Tipps in der Region bekommen, die ich mal abklappern will.



    Und das wichtigste: Ich brauch noch ein Ridgipad!
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    Lieber Gruss
    Käthu

  3. #3
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Ui, wie aufregend, das Datum steht fest!
    Ich ärgere mich aber über das Kommentar deines Vereins...
    Der RR ist als Anfängerhund genauso gut oder schlecht geeignet wie andere Rassen auch, vor Hundeschulen die dir mit dieser Einstellung entgegenkommen "Was, ein RR als Ersthund!?" würde ich ehrlich gesagt sofort Abstand nehmen.

    Die Beste Angehensweise bei der Erziehung eines Hundes ist eine ohne Vorurteile oder Schubladendenken, in das die verschiedenen Rassen gesteckt werden.
    Wozu dieses Denken?
    Als Ausrede/Rechtfertigung, wenn´s nicht klappt!?

    Wie ärgerlich, dass selbst in "Fachkreisen" wie Hundevereinen und/oder Schulen die Meinung vorherrscht, die Rasse des Hundes entscheide über den Erziehungserfolg.

    Es ist der Mensch, der dies tut, die Verantwortung abzuschieben auf die Rasse...nee.
    Aber das ist erst der Anfang, du wirst dir noch so einiges anhören dürfen, die Kommentare erreichen ein schier unfassbares Ausmaß an Stupidität und Einfalt, du wirst dich noch wundern!
    Gerade als Ersthundehalter wirst du bald ein grenzenloses Universum an geistiger Monotonie erfahren, freu dich drauf!!! Ich bin so alt wie du und habe festgestellt dass Menschen mit derartigen Ansichten einer Vertiefung ihres Standpunktes keine 5 Minuten lang durchhalten, lass dich also nicht ärgern...



    Arbeite und handle mit gesundem Menschenverstand, hinterfrage alles und bleib neugierig.
    Ob du dann einen Chihuahua an deiner Seite hast oder einen RR ist letzten Endes dann nämlich völlig wurscht. Entweder du kannst einen Hund an dich binden und ihn erziehen oder nicht.

    Wenn du dir einen Züchter raus gesucht hast der nach deinen Ansprüchen züchtet, dann sind das doch schon mal wunderbare Voraussetzungen für einen tollen, gelungenen Hund - und das kann der RR auch mit einen "Anfänger" werden!
    Viel Spaß mit deinem Hund.
    Katharina
    Geändert von TheLionKingSimba (21.06.2012 um 14:37 Uhr) Grund: Satzbau...
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  4. #4
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von TheLionKingSimba Beitrag anzeigen

    Wie ärgerlich, dass selbst in "Fachkreisen" wie Hundevereinen und/oder Schulen die Meinung vorherrscht, die Rasse des Hundes entscheide über den Erziehungserfolg.
    ein rhodesian ridgeback kann aber ein deutlich höheres gefahrenpotenzial als zb ein labbi, ein glodi, ein pudel, .. haben. man das sollte diese tatsache nicht unbeachtet lassen.
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  5. #5
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    ein rhodesian ridgeback kann aber ein deutlich höheres gefahrenpotenzial als zb ein labbi, ein glodi, ein pudel, .. haben. man das sollte diese tatsache nicht unbeachtet lassen.
    Sicher, die Statistiken über Beißvorfälle werden aber von anderen Rassen angeführt.
    Da wird allerdings die Anzahl der vorhandenen/registrierten Tiere auch nicht ins Verhältnis zu den tatsächlichen Vorkommnissen gesetzt.

    Grundsätzlich habe ich den RR aber seit jeher als sehr friedfertigen Hund erlebt, bei gelungener Sozialisierung und Führung, mit überdurchschnittlich hoher Reizschwelle anderen Hunden gegenüber.
    Der seiner Rassebeschreiebung fremden gegenüber zurückhaltend aber wohlwollend aufzutreten gerecht wird (ich sehe ein erwünschtes territoriales Verhalten in Haus/Hof nicht als aggressiv an).
    Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Niemals würde ich aber jedem Hans Wurst einen RR empfehlen, jemandem dem kein Hund zuzutrauen ist würde ich grundsätzlich GAR KEINEN Hund empfehlen.
    Da bin ich dann eben radikal...

    Ein großer Königspudel, einer der intelligentesten Hunderassen, der es krafttechnisch gesehen bald mit einem RR aufnehmen kann, kann bei mangelnder geistiger Auslastung erhebliches Problemverhalten entwickeln, wie in meiner Hundeschule zufällig gerade zu Sehen ist.
    Und ich kenne fast nur aggressive Collies.

    Ein RR birgt doch nicht mehr Gefahrenpotenzial als ein Schäfer/Dobermann/Hoverwart/Weimaraner/Bernersennen/Rottweiler/Husky etc - bist du wirklich anderer Meinung?

  6. #6
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von TheLionKingSimba Beitrag anzeigen
    ..

    Ein RR birgt doch nicht mehr Gefahrenpotenzial als ein Schäfer/Dobermann/Hoverwart/Weimaraner/Bernersennen/Rottweiler/Husky etc - bist du wirklich anderer Meinung?
    nein, die würde ich auch nicht als anfängerhunde bezeichnen wollen.
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  7. #7
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Zitat Zitat von Kaethu Beitrag anzeigen
    Züchtersuche habe ich soweit beendet - ich hab die für mich perfekte Züchterin gefunden
    Und wenn alles so läuft wie geplant, bin ich ab ca. März 2013 nicht mehr "die ohne Hund"





    nachdem was ich jetzt über einige züchter in der schweiz gelesen hab, würd ich glaub ich esther (chimbazi) noch mal bitte "drüberzuschauen"...

    lg

    martina
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  8. #8
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Huhu Kaethu,

    schön, dass ein Termin zu stehen scheint, das wäre ja schön, wenn das klappt.
    Wenn die vom Tierschutzverein das so sehen, wie es gesagt wurde, dann gewichten sie das vermutlich auf die vielen Negativbeispiele, die ihnen schon begegnet sein dürften.
    War hier nicht irgendwo zu lesen, Chmbazi-Esther würde Dir jederzeit einen ihrer Hunde anvertrauen?
    Dieses Kompliment nehme ich mal als das, was es ist - die Empfehlung eines Ridgebacks in Deine Hände. Glückwunsch!

    Nun muss nur noch die Zeit vergehen ..... klecker, tropf .....

    LG Feeyota
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    so lange ist Schokolade für mich Obst!
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    Danke, dass Ihr bei uns wart!



  9. #9
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Zitat Zitat von elainee Beitrag anzeigen
    nachdem was ich jetzt über einige züchter in der schweiz gelesen hab, würd ich glaub ich esther (chimbazi) noch mal bitte "drüberzuschauen"...

    lg

    martina
    hihi ja die Esther...

    wenn ich da schon so "direkt" darauf angesprochen werde. Esther selber ist die "Glückliche" (ich hoff sie ist dann immer noch glücklich, wenn ich mich während der Welpenzeit bei ihr Einquartiere )




    Zitat Zitat von Feeyota Beitrag anzeigen
    Huhu Kaethu,

    schön, dass ein Termin zu stehen scheint, das wäre ja schön, wenn das klappt.
    Wenn die vom Tierschutzverein das so sehen, wie es gesagt wurde, dann gewichten sie das vermutlich auf die vielen Negativbeispiele, die ihnen schon begegnet sein dürften.
    War hier nicht irgendwo zu lesen, Chmbazi-Esther würde Dir jederzeit einen ihrer Hunde anvertrauen?
    Dieses Kompliment nehme ich mal als das, was es ist - die Empfehlung eines Ridgebacks in Deine Hände. Glückwunsch!

    Nun muss nur noch die Zeit vergehen ..... klecker, tropf .....

    LG Feeyota

    die Bemerkung vom Tierschutzverein hat mich eigentlich nur im ersten Moment etwas genervt.
    Selber bin ich auch etwas im Tierschutz aktiv und finde den Tierschutzverein (gehört auch ein Tierheim dazu) sehr kompetent!
    Die sehen natürlich sehr viel Übel und bei den Hunden sieht man meist als Abgabegrund "Überforderung".
    Und die kennen mich ja nicht (Telefonat ging keine 5min, Personalien aufnehmen und nach Hundewunsch fragen).
    Also ist es auch ok, wenn man die Rassewahl auch mal in Frage stellt und nicht zu allem "ja und amen" sagt.
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    Lieber Gruss
    Käthu

  10. #10
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    oh, wie schööööööööön
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    Martina

    mit Elainee, Kunjani und Tisha

  11. #11
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Hallo
    Freut mich sehr, dass du eine Züchterin gefunden hast, welche veranwortungsvoll züchtet und dir auch später mit Rat und Tat zur Seite steht.

    Zumal in der Schweiz die Hündin 5mal belegt werden darf. Ich kannte eine, welche im 8. Lebensjahr nach dem 4. Wurf in der folgenden Läufigkeit den 5. Wurf hatte und dann, oh wie traurig doch alle sind, mit 9 Jahren des Nachts entschlafen ist.

    Und ich würde es den Leuten nicht für übel nehmen, wenn sie Bedenken äussern, in Bezug auf RR.

    Falls einige Hundefachleute eher skeptisch sind, was einen RR als Ersthund anbelangt, naja, das wird schon seinen (Erfahrungs)-Grund haben. Ist mir persönlich lieber, wie dieses "es liegt Alles nur an der Erziehung und du musst ihn nur genug lieben". Rassespezifische "Eignungen" haben die verschiedenen Rassen nun mal.

    Wenn Leute einen Hund wegen "Überforderung" wieder abgeben, war der Hund vielleicht sehr fordernd. Mehr als manch einer vorher dachte!

    Aber, Vorfreude ist die schönste Freude.....und Vorbereitung auch.

    liebe Grüsse Eva mit Kimba
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  12. #12
    Ra-Käthe-n Halter Avatar von seni81371
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Zitat Zitat von Kaethu Beitrag anzeigen
    hihi ja die Esther...

    wenn ich da schon so "direkt" darauf angesprochen werde. Esther selber ist die "Glückliche" (ich hoff sie ist dann immer noch glücklich, wenn ich mich während der Welpenzeit bei ihr Einquartiere )
    Hihihi...freu mich schon auf das erstmal, wenn die Frage kommt: "Hast du denn schon mit dem Züchter über Dein Problem gesprochen?"...

    Freu mich für Dich und für Esther und die kleine Maus, die es dann mal werden wird.
    Die Zeit vergeht schon und du scheinst ja vorher auch beschäftigt zu sein:
    - Theorieschein machen
    - blöde Bemerkungen abwehren...
    schön, schön!

    Lg, Ines.
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  13. #13
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Zitat Zitat von TheLionKingSimba Beitrag anzeigen
    Welche Eigenschaften des RR lassen diesen denn Ungeeigneter sein als einer der vorher aufgeführten großen Rassen?
    [...]
    Wenn ja, wieso, und wäre dann ein Labrador bei der jeweiligen Person dann folglich besser aufgehoben gewesen?
    Ich denke nicht.
    Vielleicht nicht besser aufgehoben, aber ja, ein Labrador ist ein komplett anderer Hund und mit einem RR nicht zu vergleichen! Bei meinen Labbis musste ich die Umgebung nicht scannen (weder nach Wild noch nach fremden Spaziergängern oder Hunden), ich brauchte mir keine Gedanken darüber machen, ob nächtliche Spaziergänger vom Hund möglicherweise als gefährlich eingestuft werden und eine entsprechende Reaktion ggf. erahnen und unterbinden, etc.

    Es gibt auch genug Labbis, die ihrem Besitzer weglaufen, weil sie hinter Wild herrennen. Aber ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das beim RR zu finden, ist deutlich höher. Auch der Wachtrieb, Schutztrieb und die Verteidigung des eigenen Grundstücks sind beim Labrador und Golden seltener zu finden. Ein Mensch, der mit der Aggressionsbereitschaft seines RR überfordert ist, gibt mit einem Labrador oder einem Golden Retriever möglicherweise ein brauchbares Gespann ab.

    Zitat Zitat von Kaethu Beitrag anzeigen
    ich hab mich wohl einfach etwas genervt, da ich das Gefühl hatte, mich in letzter Zeit viel für diese Entscheidung rechtfertigen zu müssen.
    Da fragen immer mal leute "wieso RR?" und dann denk ich mir einfach "hast DU dir über deine Rasse auch so viele Gedanken gemacht, wie ich mir?"
    Das wirst du immer wieder haben und aus Sicht des Tierschutzes kann ich das durchaus nachvollziehen. Allerdings sollte man aufpassen, ob sinnvoll hinterfragt oder "madig gemacht" werden soll. Das erlebe ich gerade bei Welpenkäufern, die sich am Wochenende bei einem Seminar von den fachmännischen anderen Teilnehmern erstmal die geballte Weisheit zum Thema RR anhören durften. Wenn du dich für die Rasse mit allem Für und Wider entschieden hast, leg dir ein dickes Fell zu. Ich bin mir sicher, dass Esther dir dabei helfen wird.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  14. #14
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    Standard AW: Wann mit der Züchtersuche beginnen?

    Zitat Zitat von Kaethu Beitrag anzeigen
    Hole den Thread mal aus der Tiefe wieder hoch

    Heute habe ich mich für den SKN Theorie angemeldet (im Oktober bei einem Tierschutzverein) und durfte mir gleich mal am Telefon anhören "oha, ein RR? Das sind ja nicht gerade Anfängerhunde!"
    gut, ich hätte an ihrer Stelle wohl genau gleich reagiert ;)
    Hei Käthu, den hättest du auch bei mir machen können, ich hätte dich nicht blöd von der Seite angemacht!

    hihi ja die Esther...

    wenn ich da schon so "direkt" darauf angesprochen werde. Esther selber ist die "Glückliche" (ich hoff sie ist dann immer noch glücklich, wenn ich mich während der Welpenzeit bei ihr Einquartiere )

    dacht ich mir's doch, Glückwunsch zur erfolgreichen Züchterwahl!
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    Gruss aus der Schweiz
    Dany


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