Schön geschrieben,ich bin eine "Andere",der König und der Kobold sind "Anders".
Wer mich kennt,weiß das zu schätzen.
Schönen Tag noch Frauke und ihre Bande





Schön geschrieben,ich bin eine "Andere",der König und der Kobold sind "Anders".
Wer mich kennt,weiß das zu schätzen.
Schönen Tag noch Frauke und ihre Bande
Sind wir nicht alle anders
Das Problem ist wohl, dass jeder seine eigene Ein-und-Anders-Skala hat. Was für mich einer von den Einen ist, ist für einen anderen vielleicht eher einer von den Anderen.
Hier kann man aber jetzt so schön behaupten, dass man selbst doch eh einer von den GUTEN ist - die Guten sind doch die Anderen? Oder äh vielleicht doch die Einen?![]()
Ich bin aus Überzeugung anders .... das war ich immer schon.
Denn die Fehler und Macken machen uns Menschen (genau wie die Hunde) zu was Besonderem.
Ohne die wäre es doch langweilig .... worauf sollten die Einen mit dem Finger zeigen?
Und solange man über sich selbst und die eigenen Ecken & Kanten lachen kann .... so what
ALs Hundehalter hab ich keine besonders schwierige Aufgabe, AMira ist ein Traum ...
und denoch ist sie eine von den Anderen. Wie soll ich das Passanten erklären, dass wir an dem Busch nicht vorbeigehen können, weil da eine Katze drunter sitzt? Nein, wir wollen sie nicht jagen .... aber die große, böse Mieze könnte sich jederzeit auf uns stürzen ...
Niemals würde sie durch eine Pfütze gehen, solange man drum herum kann ...
Wir gehören beide zu den Anderen, wir verstehen uns, wir passen zusammen wie der A... auf den Eimer.
Und so ist es perfekt .... für uns .... und das ist wichtig.
Amira & Kimaluna ♥
eine hervorragende Trainerin (Ute BB) sagte mal zu mir:
Wenn dein Hund in deinen Alltag passt ohne dabei anderen Menschen lästig zu fallen ist es völlig ok.
So ist es. Mir ist es wurst ob "Fuß" am Knie klebt oder etwas vorne oder hinten oder seitlich versetzt ist, solange Hund bei mir nahe bleibt. Mir ist es *******gal, ob "Sitz" in Nano oder Ridgebacksekunden ausgeführt wird, Hauptsache Hundi sitzt. Ich gebe Kommandos, wenn ich sie brauche oder sie den Hund schützen, nicht damit andere bewundern, wie toll mein Hund hört.
Ich vertraue meinen Hunden! Da wo es muss, haben sie mich noch nicht enttäuscht. Die albernsten meiner Exemplare, die hampelnden Känguruhs ( für die ich ja bekannt bin) mutieren innerhalb von Restaurants und Hotels zu braven Hunden, die keiner bemerkt. Ist einfach so, hab ich keinen Anteil dran.
Wo Versuchungen den Hundeseelen zu groß werden, bleiben sie an der Leine und alle sind zufrieden.
Weder die HUnde, noch ich sind auf der Welt um bewundert zu werden, als positives oder negatives Vorbild zu dienen oder andere niederzumachen. Wir sind unterwegs, um der Welt zu zeigen, dass RR keine bissigen Bestien sind oder sein müssen, und wir stehen dafür, dass wir mit unsren Fellnasen einfach glückliche und zufriedene Menschen sind, die ihre Grenzen kennen und respektieren.
Mehr kann, muss aber nicht.
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.
Die Signatur befindet sich aus technischen Gründen auf der Rückseite dieses Beitrages
Higgins *15.09.1996 +06.10.2009
Daisy *30.07.2001 +01.04.2010
Basha *09.05.2010 Gichinga *06.08.2017



Im Wohnort meiner Mum gibt es auch so eine "Eine", sie hat zwei Ridgeback-Mädels die immer ohne Leine und ohne Halsband total entspannt durch den dicksten Straßenverkehr laufen. Ein kurzes Nicken reicht und die Damen wissen was zu tun ist. JAAA ich bin neidisch.......weil ich bin die "Andere" und muss mir den ganzen Tag sagen lassen wie gut doch die Mädels hören und warum Chuma so anders ist. Aber egal, wer braucht denn solche Schlaftabletten, ich will einen Hund mit Pfeffer im Hintern und ich hab einen bekommen.
![]()




Ich habe auch eher den Nichtperfekten und bin nicht unglücklich drüber. Zum Einen bekomm ich eh keinen perfekten Hund hin, zum anderen würde es nicht zu mir passen.
Aber meinen Job, dafür zu sorgen, dass er andere Zwei- und Vierbeiner weder mental noch physisch schädigt, mach ich ganz gut.
Über kleine Details schau ich gerne nonchalant hinweg und ohne so manche kleine Verfehlung wäre das Zusammenleben mit der Töle deutlich ununterhaltsamer.
Geändert von ajamu66 (12.01.2012 um 17:42 Uhr)
Es grüßt Stefan
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat (R. Descartes).
Ich gehöre auch eher zu den "Anderen", meine Hunde sind nicht perfekt.
Von den "Einen" habe ich so einige kennengelern, die mir persönlich absolut nicht gefallen haben. Das waren perfekt funktionierende "Maschinen", ohne jegliches Eigenleben.
So etwas will ich nicht und würde zu mir auch nicht passen!![]()
Liebe Grüße
Heike und Fanny mit Sohnemann Chuma und Töchterchen Dhakiya
(und Afra mit Bahija, die auf der Regenbogenwiese spielen)







Ich bin auch die "Andere" vor allem wenn ich mir beiden unterwegs bin.
Wenn ich nur mit Andra los gehe ist Andra die "Eine" sie steht über den Dingen.
( An der Leine ).
Aber zusammen.......
Es gab mal ein Fred da wurde gefragt: wie Gut hört/en euer Hund/e (oder so )
in %.
Und es waren einige dabei die haben 100% angegeben.
Jetzt sagt die Mehrheit sie seien die "Anderen"
LG Nicole mit Andra & Maru die gerne mal an der Leine pöbeln![]()
Geändert von Nicole Müller (12.01.2012 um 17:52 Uhr)
Wir waren anfangs doch sehr anders, die Cara der Mobber in der Welpengruppe, umgehorsam, wild und stur = die Anderen!
Unsere Nachbarn haben sich fast zur gleichen Zeit wie wir Cara zu uns holten einen Goldie Welpen geholt, der war das absolute Gegenteil. Voll der Eine- immer die Augen auf seine Leute gerichtet, total gehorsam, wollte stets gefallen. Man war ich neidisch!!! Jetzt ist der immer noch so, ich bin aber nicht mehr neidisch! Auch wenn viel über unsere Wilde und uns getuschelt wurde - vor allem, da wir ja schon 15 Jahre Hundeerfahrung hatten.
Mittlerweile sind wir auch schon ein wenig wie die Einen, was mich manchmal sehr beruhigt und glücklich macht. Ich fühle mich aber schon wie die Eine, wenn Cara ohne Leine laufen kann, weil es die Umstände zulassen und sie sich brav abrufen lässt mit Hundekumpels spielt, die sie kennt und mag. Ist daher vielleicht nicht ganz objektiv. Aber hier und da kommt es immer wieder vor, eine ganz alltägliche Situation, ein fremder Hund - egal ob groß oder klein! Und die Maus fängt an und legt sich in die Leine und pöbelt wie verrückt. Aber da ich kein Perfektionist bin, finde ich das nicht so schlimm. Wenn ich jemanden absolut nicht leiden kann, verhalte ich mich auch nicht immer korrekt. Und wenn bei uns die "wichtigen" Dinge im Zusammenleben zu 85% rund laufen, dann sind wir glücklich und zufrieden.
Zählen wir nun zu den Einen oder den Anderen? Wahrscheinlich zu beiden ein wenig![]()
LG
Yvonne & Cara (momentan Kuschelmaus bzw. Sofabesetzer)





Sind wir nicht allle ein wenig "Bluna"blubb,blubb blubb...........




Dann bin ich wohl eine gespaltene Persönlichkeit...
Oder sagen wir ich habe was von den "Einen" und was von den "Anderen".
Und ich hab sie beide lieb, den Einen und den Anderen.
Vielleicht rümpfe ich nicht die Nase über normale "Andere" weil ich beide Seiten an mir habe? Nur manchmal über extrem "andere" oder welche die sich vorspielen sie wären gerne "anders".
Ich denke wir können alle versuchen, etwas zu den "einen" gehören, dann wird man auch als "anders" akzeptiert.
Und jetzt wird es mir selbst zu kompliziert
Ich bin froh, wenn ich meine Jungs sehe, wie locker und entspannt sie an der Leine gehen, zwei große Hunde an einer Hand mit zwei Fingern die hängenden Leine gehalten, so kennt man mich. Ich gehe so an jeder Situation vorbei, selbst bei Todfeinden gibt es keinen Zirkus. Das ist die eine Seite. Im Freilauf hab ich dafür einen totalenund einen absoluten
. Einer kann mit allem, einer kann mit fast nichts. Der eine warnt und warnt und warnt und der andere zeigt keine deutliche Warnung. So sind sie eben. Jeder für sich.
Und trotzdem gehören wir alle zusammen!
Die "Einen" und die "Anderen".
In diesem Sinne
schönen Abend
Ju und die Einen und Anderen
Es gibt den Zeitpunkt im Leben an dem Du realisierst,wer Dir wichtig ist,wer es immer sein wird und wer es nie war!
Mach dir keine Gedanken über die Leute aus deiner Vergangenheit,es gibt einen Grund warum sie´s nicht in die Zukunft geschafft haben!
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.




Ich war immer eine von den 'Einen' - nicht unbedingt vermessen weil tagtäglich unter Beweis gestellt...
Kopfschütteln und verständnislos den immer wieder so zahlreich begegneten 'Anderen', die m.E. einfach keine Ahnung hatten oder nicht lernen wollten - weder aus ihren eigenen 'Fehlern' noch anhand von unzähligen Tips und aufklärenden Hinweisen - ich bin ja soo sprachgewandt.
Als ich dann so lebenslang selbstbeweihräuchert im 'knackigen' Alter unverhofft inmitten der 'Anderen' aus meinem Tiefschlaf aufwachte und feststellen musste, dass ich mich ohne Abweichung oder vorherige Ankündigung vom bisherigen Pfad der Tugendhaften und daher wohlverdient im Kreise der Verwöhnten entfernt hatte???
Fühlte ich am eigenen Leib, wie man und frau sich fühlt, wenn immer dann die ganze Welt aus den Fugen zu geraten scheint, sobald man da auftaucht wo man glaubt immer noch hinzugehören - mit einem Außerirdischen an der Leine, Kommunikation unmöglich wegen nicht eindeutig erkennbarer Sprachschwierigkeiten.
Jetzt begriff ich nach und nach, was es heißt - trotz aller der emsigen aber sichtbar unwirksamen Versuche, die 'Sache' schnellstmöglich und souverän in den Griff zu bekommen -, ständig als unwillig, denkfaul, bequem, gleichgültig und gar fahrlässig eingeschätzt und abgeurteilt zu werden. Eine völlig neue Situation und schmerzhafte Erkenntnis.
Diese Bewussseinserweiterung hätten böse Zungen auch durchaus als Altersweisheit bezeichnen können - war es aber nicht, denn ich fühlte mich so schutzlos und unsicher wie ein Kind am allerersten Schultag: Raus aus der wohligen Hülle der Vertrautheit, noch eingesponnen in watteweiche Polster der gutmütigen Entschuldigungen und Verzeihungen für seltenes und natürlich niemals selbstverschuldetes Versagen... in die Eiseskälte der beängstigenden und grausamen Wirklichkeit mit augenblicklicher Isolation.
Dass ich mich heute überwiegend wieder bei den 'Einen' aufhalte, verdanke ich dem damals fremden Wesen an meiner Seite. Geduldig, alles verzeihend, intelligent und gutmütig genug, mich zu leiten während der bis dato nur bekannten und einstudierten aber plötzlich nicht mehr funktionierenden Schwimmversuche in trüben und unbekannten Gewässern. Dass nicht mehr als Blasen, Beulen, Schrammen, Blutergüsse, Verstauchungen und der teilweise Gesichtsverlust an meinem Selbstwertgefühl kratzten aber keine größeren Unglücke geschahen, dafür bin ich ihm mein Leben lang dankbar.
Das Leben auf der Seite der 'Anderen' hat mir nicht nur die Augen geöffnet sondern auch mein Herz:
Heute höre ich erst zu, wenn mir verzweifelte Leinenhalter zu erklären versuchen, warum sie Probleme bei der richtigen Kommunikation mit ihren Fellnasen haben. Im Gegensatz zu früher, wo ich von vornherein ausschloss, dass sie je wirklich daran gearbeitet hatten - schließlich war nicht nur ich allein der lebende Beweis dafür, dass liebevolle Grunderziehung und konsequente Wiederholung ausreichen, um einen folgsamen und unauffälligen Vierbeiner durch alle Untiefen des Alltags zu führen. Überheblich und stolz an ihnen vorbeiging, während sie noch darum kämpften, ihre Vierbeiner unter Kontrolle zu bekommen. Für mich waren sie 'ungeeignet' und damit aus 'dem Rennen'.
Dass es an vorhandenen oder fehlenden Eigenschaften der Vorgänger meines heutigen Augensterns gelegen hatte, wurde mir erst so viele Jahre nach ihrem Ableben bewusst. Das dankbare Gefühl, zusätzlich zu den immer noch hin und wieder unverhofft fließenden heißen Tränen, in Gedenken an meine Sternenhunde lassen die schmerzlichen Verluste besser ertragen. Haben sie doch den Weg bereitet für die Ankunft des Samtfelligen - der auf seine ganz besondere Weise die Defizite ausgeglichen hatte und noch ausgleicht, die mir weder bewusst noch vorstellbar waren.
Ich fühle mich sauwohl in der Mitte, habe gelernt, dass nur wenige Millimeter Abweichung darüber entscheiden, wieder mal die 'Eine' oder die 'Andere' zu sein. Die Hauptsache für Dayo und mich ist, dass ich nicht mein Gleichgewicht verliere, egal, wie stolpernd oder beflügelt wir unserer Wege ziehen. Er ist mein Fels in der Brandung und wenn er mal wackelig scheint, dann liegt das an mir oder eindeutig höherer Gewalt.
Der Schnösel und ich sind sooooooo anders und das ist auch gut so. Der Schnösel pöbelt,ich auch wenn man mir blöd kommt. Möchte ich einen perfekten Schnösel ? Die Perfektion hatte ich nun 3x . Das ist wirklich schön und so entspannend aber Aufregung hält fit und der Schnösel erdet mich. Manchmal, wenn er einen großen Pöbelanfall hat möchte ich die Eine sein. Wenn er mich dann anschaut weiß ich das ich die Eine bin. Seine Eine die genauso anders ist wie er.
Wir sind auch von der Familie der ,,Anderen```und das ist auch gut so!!!
Andrea mit Seize der ab und zu seinen eigenKopf hat.......



Wir gehören wohl zu denen, die es ausgewogen mögen.
Die einen Dinge nehmen wir uns vor, die anderen Dinge schaffen wir ;-)
(In Anlehnung an M. Kraft)
![]()
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen




Mal wieder sehr sehr schön geschrieben Suse.
Gestern abend war ich mit meinem Othi die * Eine * die ohne Leine einen schönen Feierabendspaziergang durch die Nebenstrassen am Wald machte mit einem treuen Gefährten der diese *Eine* auch ohne Worte verstand und folgte.
Ein Blick, ein Fingerzeig..... einfach nur eine Art Verbundenheit die ich nicht in Worte fassen kann.
Ich liebe meinen Seelenhund, so einen bekomme ich niemals wieder.
Heute mittag war alles anders, die *Eine* war *Anders*
Gestresst, unentspannt und erschrocken als ein fremder Hund angeleint umme Ecke schoß... und mein Seelehund gröhlte natürlich, und zwar ordentlich. Er springt hierbei -GottseiDankbei49kilos- nicht in die Leine, aber meckert lauthals den anderen an......warum auch immer..... und so schlich die *Andere* mit leicht angestiegener Gesichtsröte wortlos von Dannen.... meinen Othi lieb ich trotzdem. Ich denke sowieso das es an mir lag
Was ich damit sagen will, unsere Hunde können nicht perfekter sein als wir es selber sind. Und deshalb erwarte ich dieses auch nicht.
Jeder Tag ist eben anders, das macht es doch lebenswert-wäre es sonst nicht langweilig. Ich liebe meine Rotznasen so wie sie sind. Ob andere das auch tun - is mir ziemlich schnurz.
Heute sind wir die *Einen* und morgen die *Anderen*, mal schauen was wir nächste Woche sind......
Lieben Gruß Steffi und die Rotznasen![]()
Wir sind ein bischen was von den "Einen "
Allerdings deutlich mehr von den"Anderen ", da steht es bei uns 1 zu 2.
Das eine ist fast ein bischen langweilig, dafür das andere voller Adrenalin.
Grüße von Barbara u. Jürgen die jetzt ohne Hunde sind.
Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen.





Super Statement, Sus!
Ich kann beides - die "Eine" sein, wenn ich mit Mama allein unterwegs bin. Mit Mama ist alles einfach. Selbst 20m vor uns hochspringende Rehe interessieren sie nicht, wenn ich "STEH" kreische
Die "Andere" bin ich mit dem Kleinen....der pöbelt (monentan zum Glück etwas weniger!), zieht ab und an an der Leine, und würde gern jagen wenn er könnte. Die "Andere" sein bedeutet für mich Stress. Aber ich wollte auch nicht darauf verzichten!
Auch Mama war früher auch mal eine "Andere"..und ich schwöre - der Kleine wird auch mal ein "Einer" - irgendwann
Seid gedrückt, ihr Lieben! Schön dass man hier verstanden wird!
Esther mit der "Einen" und dem "Anderen"![]()
Ich bin jeden einzelnen Tag zu buff, dass ein solches unglaubliches Wesen sich jeden Tag die Muehe macht, mir zu beteuern wie gern es mich hat, wie sehr es es geniesst in meiner Naehe zu sein.
Suchst Du Aufregung und das schnelle Vergnuegen, geh in die naechste Bar - willst Du einen Partner fuers Leben: Schaff Dir einen Hund an!
Mein tierischer Partner hat nur einen einzigen Zweck zu erfuellen - (mit meiner hilfe und unterstuetzung) in mein Leben zu passen. Was auch immer das beeinhaltet - Bisher machten sich alle unglaublich gut...
Some creatures have the ability to fill spaces you never knew were empty.
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