

Laut TA kann der Rüde aber theoretisch trotzdem eindringen und der Hündin erhebliche Verletzungen zufügen.
Nachsatz: Und ich glaube nicht, dass du weißt, dass aufsteigende Rüden alleine durch den Klammergriff der Hündin Verletzungen zufügen.
Meine Hündin hat regelmäßig aufgekratzte Innenschenkel von den Krallen der Rüden. Lustig ist das bestimmt nicht.
Geändert von Indie (20.09.2012 um 13:58 Uhr)




Auch Abeni wurde trotz Kastration schon einmal sehr, sehr massiv von einem RR (Deck)-Rüden bedrängt.So schnell konnten weder sein Halter noch ich kucken, wie der auf Abeni hing, sich mit den Daumenkrallen im Bauch festkrallteund wirklich zur Sache kommen wollte. Dies wäre einer Vergewaltigung gleich gekommen.Wir brauchten sage und schreibe drei Mann um den Rüden von Abeni zu pflücken, die vor Schmerzen schrie.Erwartet hat es wirklich keiner von uns und dem Rüdenhalter sind da keinerlei Vorwürfe zu machen.Brauche ich nie wieder und wäre bei einem ähnlichen Vorfall auch bereit massiv gegen einen ungesicherten Rüden out of controll vorzugehen.
Ich weiss, das ist hier im Forum modern...aber bitte mal nicht aus dem Zusammehang reissen...
Wir reden hier von einer Hündin, die nicht in den Stehtagen ist !!!!
Mal Butter bei die Fische....
Wieviele Fälle in denen eine Hündin ungewollt (aus Sicht der Hündin) gedeckt wurde sind euch denn so bekannt ? So ein Aufriss wie hier darum gemacht wird, müssen es ja massenhaft sein.
Jörg
Ungewollt gedeckt beim Spazierengehen - ich kenne keine ;-)
Allerdings kenne ich eine Neufundländerhündin, die durchs Zwingergitter den Akt vollzogen hat. Nichts ist unmöglich!
Aber: Ich kenne einige Hündinnen, die massive Hautverletzungen durch das Festkrallen beim Aufreiten hatten, die es nicht schaffen, einen Rüden zu vertreiben und die auf Unterstützung ihres Halters angewiesen sind, um in Ruhe gelassen zu werden.
Und: Als Rüdenhalter wäre ich auch nicht begeistert gewesen, wenn mein bisher unerfahrener Rüde plötzlich auf den Geschmack kommt - so gesehen haben von dieser Diskussion hier doch beide Halterseiten sehr viel!
Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben. (unbekannt)
BOMA * 3/2005 t 10/2011





Ich war mit Caneesha in der Läufigkeit immer nur im Wald, und zwar möglichst spät am Abend.
Immer (!) mit Schlepp bzw. Flexileine (dafür waren die denn ja auch okay - sonst gehen die GAR nicht)
In den Stehtagen immer nur eine 2m Leine, und möglichst stark hundefrequentierte Wege gemieden meistens morgens vor der Arbeit (05:00 Uhr) oder spät abends (ab 21:00 Uhr) ....Ich hatte hier nie Probleme, die Pottler hier "umme Ecke" scheinen sich wohl benehmen zu können - wenn ich denn überhaupt mal einen getroffen habe um die Uhrzeiten
Namu ist nun als Rüde ja nun die andere "Fraktion".
Nun ist er aber ein höchst charmantes Kerlchen, der mit "ich hopps mal eben drauf" so gar nix am Hut hat.
Nein, der Herr möchte bitte umwerben, Öhrchen schlubbern und selbst "doofe Ohren" machen und um die Damen herumtippeln. Da bleibt für mich immer noch genügend Zeit, den jungen Mann einzusammeln![]()
Ich danke dem lieben Gott dafür, dass der Kleene genau so ist wie er ist!
LG Esther
Langa war bei ihrer ersten Läufigkeit mit 11 Monaten unbedingt auf meine Unterstützung angewiesen. Zweimal musste ich ihr helfen. Einmal half letztendlich nur meine Umhängetasche, die ich dem Rüden auf den Rücken knallte. Herrchen stand ca. 15 Meter entfernt und hat den gesamten Vorgang lediglich interessiert beobachtet. Kommentar zu seinem Hund, als der zu ihm zurückkam: siehste, das haste jetzt davon.
Von meinen "Unfreundlichkeiten", die ich ihm an den Kopf warf, war er auch nicht sonderlich beeindruckt: " Naja, ist halt n´Rüde".
Was kann man, dem schon entgegensetzen?![]()








Themenstarter
mir sind 2 fälle bekannt in denen es zu ungewollten deckakten mit den bekannten folgen gekommen ist - hilflose frauchen die dem armen rüden nicht wehtun wollten bzw sich nicht zu helfen wussten. auch unserem schnurzelchen wäre das widerfahren, hätte ich es nicht mit einer zaunlatte zu verhindern gewusst.
was bitte meinst du mit "so ein aufriss"?
massenhaft? jede ungewollte trächtigkeit ist eine zu viel?
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Off-Topic:
Muss es denn unbedingt die standheiße Hündin sein, die ich vor einem potent-intakten Rüden zu schützen habe?
Ehrlich gesagt ... wenn mein Hund bei mir und an der Leine ist und es kommt ein anderer Hund (unabhängig von Geschlecht, Größe, etc. ) in uns reingeschüsselt, dann nehme ich mir auch völlig ohne Läufigkeit, schwere OP oder sonstige Rechtfertigung die Freiheit, (für meinen Hund) zu entscheiden, ob ich die beiden machen lasse oder ob ich den anderen Hund hinreichend nachhaltig davon überzeuge, dass er sich besser von uns fernhält. Und wenn es dafür den Einsatz der Meindls braucht, dann IST das eben so. Fertig!
Und auch, wenn mein Hund im Freilauf bedrängt wird und zu mir kommt (!) um Schutz vor dem Bedränger zu suchen, ist das so.
Wer das für seinen Hund nicht haben will, der behalte ihn eben bei sich. Auch fertig!
LG
Tina
Geändert von dissens (20.09.2012 um 15:15 Uhr)
Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)







So ist es Tina, es hat immer einen Grund weshalb ein Hund angeleint ist.
Weshalb haben denn so einige Hunde probleme mit anderen?
Von sowas kann es kommen, wenn angeleinte Hunde von freilaufenden bedrängt
oder ......
Schlechtigkeiten kann man einem Hund ganz schwer abgewöhnen, das benötigt viel sehr viel arbeit.
Geändert von Nicole Müller (20.09.2012 um 15:39 Uhr)
cira und balou, es mag der tag kommen, an dem mir euer name keine tränen in die augen treibt. ich hoffe, er kommt nie.
Duncan mein Freund, es war zu früh, viel zu früh. Du fehlst. Alina, ich vermisse Dich!
@Heins
Klar ist jeder nicht gewollte Deckakt einer zuviel, darum geht es aber nicht. Im Übrigen gibt es mehr gewollte Deckakte, die völlig unnötig sind, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Das sind halt einfach Nebenwirkungen der zunehmenden Hundeanzahl in unseren Gefilden. Das muss mir nicht gefallen, ändern kann ich es aber nicht.
Allerdings weiss ich auch, dass ich nicht der perfekte Hundehalter bin, der der in jeder Situation richtig entscheidet, dann verlange ich das auch nicht von anderen.
Und Gewalt gegenüber einem fremden Hund ist für mich ultima ratio.
Hundebegegnungen, in welcher Form auch immer, können von beiden Haltern unterschiedlich interpretiert werden, was für den einen bereits Bedrängung bedeutet, kann für den anderen noch eine ganz normal Annäherung sein. Und einen der Hunde für mangelnde Kommunikationsfähigkeit der Halter verantwortlich zu machen...
Auch wenn ich mich wiederhole, Gewalt eines fremden Menschen gegenüber meinem Hund toleriere ich nicht. Wie das dann aussieht überlasse ich gerne deiner Fantasie.
idS
Jörg








Themenstarter
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