Diesen Punkt, den Johanna schon einmal in einem vorherigen Post angesprochen hat, kann ich nur fett unterstreichen. Für mich war ein zwei- bis dreijähriger Auslandsaufenthalt im Gespräch, der dann nicht zustande kam. Und heute kann ich nur sagen: welch ein Glück!
Die Infos, die ich im Vorfeld zur Lebensweise mit Hund dort von ortsansässigen Hundebesitzern (!) gesammelt hatte ("Ist alles ganz toll für den Hund") deckten sich, als ich mir das vor Ort angesehen hatte, in keinster (wirklich in keinster Weise!) mit meinen Vorstellungen von "ist alles ganz toll für den Hund".
Sowohl unser Hund, als auch wir wären damit totunglücklich gewesen. Im Gespräch war auch, sich dort einen zweiten Hund zu kaufen, weil der Zeitpunkt aus anderer Perspektive gut gepasst hätte. Auch das hatte und hätte sich nach einem Aufenthalt vor Ort ganz schnell erledigt.
Nicht zu vergessen ist auch der Rückflug für den Vierbeiner. Bereits bei dem Gedanken daran wurde mir schon übel, vollkommen unabhängig von den Einreiseformalitäten. Ich weiß nicht, ob es Direktflüge gibt oder ob umgestiegen werden muss. Aber alleine der Gedanke, dass der heißgeliebte Vierbeiner bei einem Flugzeugwechsel falsch verladen wird und nicht mit mir zusammen in DE landet, hat mir Schweißausbrüche und schlaflose Nächte beschert. Ich mag das zu dramatisch sehen, denn es gibt genug Hunde, die auch einen Langstreckenflug unbeschadet überstehen. Letztendlich verbessern die Fluggesellschaften (jedenfalls die Lufthansa) hoffentlich ihren Service für Tiertransporte immer weiter. Aber es ist und bleibt ein Restrisiko, das man bereit sein muss, einzugehen.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam


57Likes
LinkBack URL
Über LinkBacks




Lesezeichen