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Thema: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Steph821
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    Standard Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Diese Konstellation stelle ich mir sehr schwierig vor, wenn beide Intakt sind.

    Ich habe eine intakte Hündin und einen kastrierten Rüden im Haus. Meine Hündin ist nun seit 10 Tagen läufig, ich bin sehr erstaunt über meinen Großen, den dieser hat bis jetzt gar kein Interesse an ihr. Er will eher seine Ruhe haben vor ihr, damit hätte ich nie gerechnet.

    In den Stehtagen werden sie sicherheitshalber räumlich getrennt.

    Stelle es mir sehr schwierig vor wenn beide intakt sind, kenne aber einige die den Rüden dann auswärts parken.
    Geändert von Steph821 (07.01.2014 um 12:29 Uhr)
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  2. #2
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Huhu,

    das mit dem "Auswärtsparken" ist ja nu`auch irgendwie so `ne Sache....
    Was, wenn weder Plan A noch Plan B noch Plan C aus irgendwelchen Gründen funktionieren?
    Ich habe, bedingt durch den sehr engen Kontakt zu den Haltern meiner mir liebsten intakten Hündin, schon öfter feststellen müssen, dass alle drei Situationen eingetreten sind.
    Läufigkeit hat sich verschoben, ein geplanter gemeinsamer Kurzurlaub mußte deshalb abgesagt werden, planbar, WANN welcher Hund wo untergebracht wird, ist ja nunmal nichts so wirklich, die Pension ist voll, Freundin krank, whatever.
    Und denn?
    Mitunter entwickeln intakte Hündinnen eine offene Pyometra, auch dann kann es sein, dass der Rüde nicht mit ihr zusammen sein kann, weil der Geruch viele Rüden ebenfalls völlig wahnig macht.
    Bis zu einem gewissen Alter reagieren viele Rüden auch recht heftig, Horst drehte, bis er so ca. 2,5 Jahre oder eher noch etwas älter war, schon zwei drei Wochen VOR Beginn einer Läufigkeit (NICHT erst Tage vor dem Beginn der Standhitze, wohlgemerkt!) durch und war auch vier, fünf Wochen NACH Ende einer Läufigkeit völlig von der Rolle.

    Grundsätzlich ist es sicher absolut kein Unding, zwei intakte gegengeschlechtliche Hunde zu halten.
    Und natürlich kann das ganz wunderbar klappen und gut funktionieren.
    Man sollte nur bedenken, dass sich die Hunde solche Konstellationen idR nicht so aussuchen würden, wenn sie wüßten, dass sie keinen Nachwuchs haben sollen.
    Und ausbaden müssen sie die Entscheidung des Menschen inklusive unnötigem Streß zu bestimmten Zeiten, von dem man nunmal überhaupt nicht vorhersagen kann, wie lange der anhält (ist halt von Hund zu Hund völlig verschieden), ja sowieso.
    Jeder muß das tun, was er für richtig hält oder unbedingt haben will.
    Ich hätte z.B. äußerste Schwierigkeiten damit, meinen Rüden in einer eh schon stressigen Zeit auch noch in einer Pension fremdbetreuen zu lassen.
    Auch, wenn selbige noch so toll ist.

    LG, Suse
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    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  3. #3
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Zitat Zitat von SaBine Beitrag anzeigen
    Vielen lieben Dank für Eure Gedanken und Erfahrungen. Ich würde mich sehr über weitere Praxis-Berichte freuen!



    P.S.: Wie die meisten wissen dürften, stehe ich Kastrationen kritisch gegenüber. Nun interessiert mich, ob das Zusammenleben gegengeschlechtlicher Hunde, das ja eine gern gewählte Variante ist, da das Innenverhältnis relativ stressarm ausfällt, aber eben in vielen Köpfen die Kastration eines der beiden "Partner" zur conditio sine qua non macht, tatsächlich so ein Unding darstellt.
    Ich bin eigentlich großer Freund von gleichgeschlechtlichen Paaren. Unser Plan war damals zu Balou einen weiteren Rüden zu nehmen, als Luna uns in die Pflegestellenfalle geplumst ist. Ich wollte niemals ein gemischtes Paar Ridgebacks aus diversen Gründen. Zum Glück und durch Training sind unsere zwei nun so, dass sie auch mit anderen Rüden und Hündinnen gemeinsam laufen können, das kenne ich aber auch anders.

    Und bei 2 Jungs bleibt die Kastartionsfrage ja aussen vor ;).



    Zitat Zitat von Marion18 Beitrag anzeigen
    Offengestanden hatte der kastrierte Mika schon Streß, wenn eine läufige Hündin bei uns wohnte. Daß es sich nur um eine Woche Unruhe und Trennung handelt, ist nicht garantiert. Teilweise drehen die Rüden schon zwei Wochen vor und nach der gesamten Läufigkeit noch am Rad.

    Gruß, Marion
    Jap, das sollte man eben auch bedenken. Und nicht jeder Rüde reagiert auf jede Hündin gleich. Es gibt Hündinnen, die lassen Balou relativ kalt, andere machen ihn auch 2 Wochen nach der Hitze noch vom Ochsen zum Stier.


    LG Cathy

    P.S.: Die meisten Tierschutz-Orgas vermitteln übrigens nicht nur wegen der Nachzucht-Frage keine intakten Hunde zum anderen, intakten, Gegenüber sonder eben auch wegen der vielen Planungsunsicherheiten.

  4. #4
    katzenlene
    Gast

    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Zitat Zitat von spechti Beitrag anzeigen

    Grundsätzlich ist es sicher absolut kein Unding, zwei intakte gegengeschlechtliche Hunde zu halten.
    Und natürlich kann das ganz wunderbar klappen und gut funktionieren.
    Man sollte nur bedenken, dass sich die Hunde solche Konstellationen idR nicht so aussuchen würden, wenn sie wüßten, dass sie keinen Nachwuchs haben sollen.
    Und ausbaden müssen sie die Entscheidung des Menschen inklusive unnötigem Streß zu bestimmten Zeiten, von dem man nunmal überhaupt nicht vorhersagen kann, wie lange der anhält (ist halt von Hund zu Hund völlig verschieden), ja sowieso.
    Jeder muß das tun, was er für richtig hält oder unbedingt haben will.
    Ich hätte z.B. äußerste Schwierigkeiten damit, meinen Rüden in einer eh schon stressigen Zeit auch noch in einer Pension fremdbetreuen zu lassen.
    Auch, wenn selbige noch so toll ist.

    LG, Suse
    Suse,
    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Nur der letzte hervorgehobene Satz sollte nicht so stehen bleiben.
    Keiner sollte das tun, was er für richtig hält, oder unbedingt haben will, ohne vorher intensiv darüber nachgedacht zu haben, was tu ich meinen Hunden und letztendlich auch mir an.
    Gruß
    Marlene

  5. #5
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von berki
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Hallo,

    ich habe die Situation gerade hinter mir. Unser Rüde ist 4,5 Jahre alt, unsere Hündin hatte mit 9 Monaten ihre erste Hitze. Kijani hat sich erst ab dem dritten Tag der Standhitze interessiert gezeigt, dann aber massiv. Ich bin mit ihm während der schlimmsten Phase ausgezogen, da er einfach nur noch programmiert auf Vermehrung war. Nach drei Wochen lediglich temporärem Kontakt mit unserer läufigen Hündin hat der vorher jugendlich wirkende Rüde im besten Hundehalter nun einen Grauschimmer um die Schnauze und die Augen!
    Gibt es ein stärkeres Indiz als dies für den enormen Stress, dem er ausgesetzt war?
    Nie wieder!!
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  6. #6
    Rüdenmutti ;-)
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Nochmals lieben Dank für Eure Praxis-Berichte - DIESE sind es doch letztlich, weit mehr als alle Bedenkenträger-Äusserungen, die Menschen davon abhalten können, hier unter Umständen Experimente zu starten, die für alle Beteiligten zur Zerreissprobe werden können .
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  7. #7
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Da hab ich ja mit meinem alten Rüden echt Glück gehabt, 2 Läufigkeiten von Frieda haben wir recht gut über die Bühne gebracht. Ich hätte aber jederzeit die Möglichkeit gehabt, mit einem von beiden in unser Bürogebäude umzuziehen.
    Ambar hat sich im Haus nach kurzer Ermahnung von Friedas Hinterteil ferngehalten, und draußen hatte immer nur einer zur Zeit Freilauf.
    Ich war angenehm überrascht, weil ich wirklich auf Schlimmeres gefasst war.
    Vielleicht lag es daran, dass er kein junger Hund mehr war. Von seinem Großvater weiss ich aber, dass auch der immer mit 3 unkastrierten Hündinnen zusammen war, und nur nachts während der Stehtage einen extra Schlafraum hatte.
    Viele Grüße von Berit mit Gunvald RRxLR und Edda BM und unvergessen Frieda, Ambar und Balou

  8. #8
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Zitat Zitat von berki Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe die Situation gerade hinter mir. Unser Rüde ist 4,5 Jahre alt, unsere Hündin hatte mit 9 Monaten ihre erste Hitze. Kijani hat sich erst ab dem dritten Tag der Standhitze interessiert gezeigt, dann aber massiv. Ich bin mit ihm während der schlimmsten Phase ausgezogen, da er einfach nur noch programmiert auf Vermehrung war. Nach drei Wochen lediglich temporärem Kontakt mit unserer läufigen Hündin hat der vorher jugendlich wirkende Rüde im besten Hundehalter nun einen Grauschimmer um die Schnauze und die Augen!
    Gibt es ein stärkeres Indiz als dies für den enormen Stress, dem er ausgesetzt war?
    Nie wieder!!
    Darf ich fragen, wie du

    nie wieder

    managen willst? Reine Neugier und auch, weil SaBine, sofern ich sie richtig verstanden habe - diesen Thread als "Aufklärungsthread" versteht.




    Off-Topic:

    Und allgemein..... Nachdem ich diesen Thread wirklich gründlich gelesen habe und mehrfach von temporärer Trennung, teilweise gar samt Mensch??? gelesen habe, ist EIN GEFÜHL ganz stark bei mir geblieben: Warum macht man sowas? Ich meine die Frage wirklich ernst und keinesfalls provokativ. Es ist mir unmöglich zu verstehen, wie man sich freiwillig einem solchen Stress aussetzen kann.

  9. #9
    Rüdenmutti ;-)
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Ich weiss ja, dass es den einen oder die andere gibt, der/die diese Konstellation lebt - daher kam die Frage auf: wie funktioniert das im Alltag?

    Ich kann für mich sagen, dass ich, nachdem ich nun diverse Praxisberichte gelesen habe, nur in einer Notsituation diese Konstellation für überhaupt erwägenswert erachte. Da ich aber ebenso die Option: einer wird kastriert! ablehne, gäbe es also ein gemischtes Doppel in meinem Haushalt nur dann, wenn es sich bei einem Nothund beispielsweise bereits um einen Kastraten handelte.

    Als Gasthunde / temporär nehme ich gern intakte Hundedamen hier auf, solange diese nicht in der Standhitze sind - als Dauereinrichtung jedoch würde ich das nicht befürworten, denn ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie ich das in meinem Alltag darstellen sollte.

    Dass der Stress ein erheblicher sein kann, sehe ich bereits bei meinem Butzebär. Derzeit sind - laut TÄ zwar völlig ausserhalb typischer Zeiten, aber ett iss wie ett iss - hier offenbar einige Hundedamen in der Hitze, und vernebeln BamBams Pubertel-Sinne ganz kräftig. Das reicht von: Keine Lust auf egal was ausser Schnüffeln und Sabbern über Komplettertaubung bis Anarchie.

    Dann doch lieber ab und zu mal ein kerniges Rüden-Gewitter
    spechti and GerdHB like this.
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  10. #10
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Zitat Zitat von AsadTheFirst Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    Und allgemein..... Nachdem ich diesen Thread wirklich gründlich gelesen habe und mehrfach von temporärer Trennung, teilweise gar samt Mensch??? gelesen habe, ist EIN GEFÜHL ganz stark bei mir geblieben: Warum macht man sowas? Ich meine die Frage wirklich ernst und keinesfalls provokativ. Es ist mir unmöglich zu verstehen, wie man sich freiwillig einem solchen Stress aussetzen kann.
    Du sprichst mir wirklich aus der Seele .

    LG
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  11. #11
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von berki
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    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Hallo,

    ich habe mich bei unserer vorherigen Hündin (die ersten 4 Jahre als Einzelhund bei uns) auch standhaft gegen eine Kastration gewehrt, trotz ausgeprägter Scheinträchtigkeiten. Eine Gebärmuttervereiterung hat mir dann die Entscheidung abgenommen, und, das muss ich offen zugeben, entgegen meinen Erwartungen ist danach die Lebensqualität unserer Ainka erheblich gestiegen.
    Insofern bin ich nicht mehr ein rigoroser Gegner der Kastration von Hündinnen und werde diesen Eingriff bei unserer Hündin, sobald sie vom Kopf her erwachsen ist, durchführen lassen.
    Das "Nie wieder!!" bezog sich in meinem Fall darauf, dass ich nie wieder einen weiblichen Welpen zu einem unkastrierten Rüden dazunehmen werde, da ich eine Frühkastration nach wie vor aus medizinischen Gründen entschieden ablehne.
    LG Thomas
    spechti and chilli09 like this.
    Möge der Wind in Deinem Rücken nicht Dein eigener sein!

  12. #12
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Intakter Rüde & intakte Hundedame in einem Haushalt - kann das wuppen?

    Zitat Zitat von berki Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe mich bei unserer vorherigen Hündin (die ersten 4 Jahre als Einzelhund bei uns) auch standhaft gegen eine Kastration gewehrt, trotz ausgeprägter Scheinträchtigkeiten. Eine Gebärmuttervereiterung hat mir dann die Entscheidung abgenommen, und, das muss ich offen zugeben, entgegen meinen Erwartungen ist danach die Lebensqualität unserer Ainka erheblich gestiegen.
    Insofern bin ich nicht mehr ein rigoroser Gegner der Kastration von Hündinnen und werde diesen Eingriff bei unserer Hündin, sobald sie vom Kopf her erwachsen ist, durchführen lassen.
    Das "Nie wieder!!" bezog sich in meinem Fall darauf, dass ich nie wieder einen weiblichen Welpen zu einem unkastrierten Rüden dazunehmen werde, da ich eine Frühkastration nach wie vor aus medizinischen Gründen entschieden ablehne.
    LG Thomas
    Ahh... danke für die Ausführungen.

    Das

    Nie wieder war für mich interpretationsfähig:

    Nie wieder diese Konstellation
    - diese Situation....

    und die Lösung war mir nicht klar.

    Aber jetzt.


    Gruß

    (Eine Frage noch, die beim Nachlesen entstanden ist: Warum die Hündin kastrieren und nicht den Rüden?)
    Geändert von AsadTheFirst (09.01.2014 um 16:50 Uhr)

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