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Thema: RR objektiv betrachtet

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von marlies
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Brigitte spricht es an: D E R RR, so wie er gezüchtet wurde, ist hier fehl am Platz.

    Große kräftige Hunde mit einem hochentwickeltem Jagdtrieb, mit einem sehr deutlichem Schutztrieb und davor die Leidenschaft zum Primat des Lebens - so was brauchen wir hier in unserer Gesellschaft überhaupt nicht.
    Unsere Gesetze und Verordnungen sind sind eher auf das Gegenteil ausgerichtet.

    Wir haben bei unserem Exemplar einen diesbezüglichen "Volltreffer" gelandet. Im Herkunftsland würde man uns bestimmt um diesen Hund beneiden. Hier ist er eine tägliche Herausforderung für uns.
    Dass ich mit dieser Sicht nicht allein bin, hat sich vor wenigen Monaten gezeigt, als ich eine HH'in mit Labbi traf, die uns wegen Mazud angesprochen hatte.
    Sie hatten vorher ebenfalls einen RR-Rüden und ihre Wesensbeschreibung deckte sich völlig mit unserem.

    Ich bin froh und glücklich, dass er auf Menschen, die ich begrüße oder in die Wohnung bitte, freudig reagiert, dass er Kinder mag (auch fremde) und dass er artgerecht mit Hündinnen umgeht (und da weiß er, dass Schluss ist, wenn die Zähne zeigen und knurren). Dafür haben andere intakte Rüden (die sich nicht direkt vor ihm auf den Rücken legen) in seinen Augen keine Daseinsberechtigung.

    Rassestandard für den RR muss (müsste, sollte) den heutigen Verhältnissen angepasst werden und der Tatsache Rechnung tragen, dass der vormalige Verwendungszweck eine untergeordnete bis gar keine Rolle spielt.

    Geht die Autorin in ihrem Buch darauf ein? (Ich glaube es nicht - immerhin lebt sie in Südafrika.)

    VG
    Marlies
    Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von marlies
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Ich habe leider Susannes Beitrag erst gelesen, als ich meinen bereits gesendet hatte.

    Ich sehe hier schon einen sehr engen Zusammenhang zwischen Wesen und den Eigenschaften des RR und seinen definierten Maßen und Farben.
    Diese sind nach meinen Kenntnisstand nicht zum Vorbild für die Zucht genommen. Sie sind wohl das nachträgliche "Anhängsel" zum gewünschten Fertigprodukt: einem Jagdhund wie man ihn damals brauchte.

    Ich glaube schon, dass sein Jagdtrieb da kein Mitbringsel war, sondern ganz bewusst ein kräftiger und zugleich weniger, unerschrockener Jäger gezogen wurde.
    Was heute völlig fehlt: die bei der Zucht und dem Einsatz erfolgte Selektion.
    Und dabei ging es weniger um Farbe, Gewicht oder Schulterhöhe - das sind die Anlehnungen an den damaligen Dalmatiner. Und der hatte ja nun mit dem Einsatzzweck des RR gar nichts zu tun.

    Luxushunde waren zu dieser Zeit etwas völlig anderes. Der RR war ein Gebrauchshund par excellence und ist als solcher (!) "standardisiert" wurden.

    -meine Meinung
    Marlies

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    Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)

  3. #3
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    ok, Deine Bildergeschichte trifft es auf den Kopf!
    Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)

  4. #4
    Mathumuni
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Ausführliche Antwort gibt es erst morgen, ich lauf nochmal mit meinen RRs beim Resttageslicht und mach dann Bildschirmpause - ich hab heute gruselige südbayerische Frühlings-Kopfschmerzen...

    LG

    Susanne mit Rosenigijazi
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  5. #5
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Zitat Zitat von marlies Beitrag anzeigen
    Bei meinem letzten Besuch einer Ausstellung 2018 in Leipzig hat mir ein Aussteller auf meine Frage nach der Größe gesagt, dass er sich nicht mehr erinnern kann, wann das letzte mal eine Messung durch die Richter stattgefunden hätte. -
    Es gibt Richter, die messen JEDEN Hund in ihrem Ring. Es sind allerdings sehr wenige. Zuletzt in Slowenien erlebt, da wurden alle von diesem Richter gerichteten Rassen durchweg gemessen. Der Sieger des ersten Tages trat am zweiten Tag nicht mehr an. Ich fand es schon bei BamBam super, wenn einer mit einem Körmaß ankommt und bei Sonny finde ich das genauso toll.

    Das Buch ist auch von mir eine Kaufempfehlung. Ich habe mich zum Beispiel immer gefragt, was ein Hund "ohne Backen" ist. Ich meine, die haben Hunde doch irgendwie alle? Aber diese Art von Backen sollen sie nicht haben. Die Vergleichsbilder sind super.

    Ich fand es bemerkenswert, wie Kleinigkeiten den rassetypischen "Look" eines Hundes beeinträchtigen können und hatte beim Lesen auch noch das eine oder andere Aha-Erlebnis. Manchmal guckt man sich einen Hund an und denkt "Irgendwas sieht an dem merkwürdig aus..." ohne es genau definieren zu können.

    Insgesamt wirklich eine interessante, sehr empfehlenswerte Lektüre. Und wer sich das ganze von der Autorin nochmal persönlich erklären lassen will, hat am Sonntag, 12. Mai in 36304 Alsfeld Gelegenheit dazu. Da veranstaltet sie ein Seminar zu dem Thema.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit den 3en
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    You are his life, his love, his leader.
    He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
    You owe it to him to be worthy of such devotion.

  6. #6
    letum non omia finit Avatar von Chappyxxs
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Ich hab mit Absicht erst Mal ein paar Tage über meine Antwort nachgedacht.

    Früher, als ich den wheatenfarbenen, 67-cm-Sam hatte, (der immer als "zu klein und so komisch hell, ist das richtig?" betitelt wurde) habe ich das dämliche Gegenüber besonders gern belehrt.

    Heute, mit dem viel zu großen, dunklen Cooper (Vater 65,5 cm, Mutter 66 cm) - weiß ich gar nicht, was ich sagen soll, wenn sich Leute für ihn begeistern.
    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es nun mal so ist. Und dass keiner so genau weiß, warum es so kommt.
    Und dass ich mich nicht immer für das Exterieur meiner Hunde entschuldigen will.

    Komisch, gerade die, die einen Hund nahe dran haben, pochen auf dem Standard herum. Dann bezeichnen sie ihn im nächsten Satz als Witz und dass sie ihn zwar wichtig finden, aber nur noch drüber lachen können.
    Aha?!
    Ist es nicht eher so, dass er das Einzige ist, das die Zucht in der Irre noch davon abhält, total abzudriften?
    Ist es nicht eher so, dass man sich über Richter ärgert, die ihn nicht gelesen zu haben scheinen oder nicht verstehen.
    (Alle Bereiche und Sportarten, in denen man sich einem Richterurteil beugen muss sind da anfällig - es gibt nichts Schlimmeres als Offizielle, die nicht vernünftig gucken können oder einem Namen huldigen!
    Alleine deswegen muss man eigentlich dankbar sein, für dieses Buch - in Sachen Exterieurbeurteilung sollten nach der Lektüre nicht mehr viele Fragen offen sein...)
    Und ist es nicht letztlich auch so, dass man sich über Käufer ärgert, die was nachfragen, was eher einer Dogge ähnelt?
    Dass man sich über Züchter ärgert, die diese unüberlegten, unwissenden, gierigen Nachfragen befriedigen.
    Züchter, die keine Visionen für die Rasse haben?
    Und dann gibts noch die Vermehrer und das liebe Geld... brauch ich nicht erwähnen, wie man sich über DIE ärgert.

    Natürlich ist der Standard nicht die Bibel.
    Und immer wird es Hunde geben, die komplett an ihm vorbei gehen.
    Und die werden wundervoll sein.
    Aber eben eine evolutionäre Sackgasse.
    Egal.
    Trotzdem ist der Standard so lange wichtig, bis er eines Tages überarbeitet gehört. Und dann ist er wieder ungemein wichtig.

    Das o.a. Buch ist kein Werk, um irgendwas schön zu reden oder an der Vergangenheit festzuhalten.
    Es soll helfen zu verstehen. Zu sehen.
    Und das ist nötig. Die Schulung des Auges ist das A und O.
    Nur dann kann man nach vorne SEHEN.
    Und darum geht es in dem Buch. Zusammenhänge verstehen und erkennen. Mit Fehlern leben können aber nicht unbedingt wiederholen.
    Ich finde, genau das macht dann letztlich sehr glücklich und ausgeglichen...
    Geändert von Chappyxxs (28.02.2019 um 22:46 Uhr)
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  7. #7
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Sehr interessante Gedanken, die hier angesprochen werden!
    Aber es ist doch hilfreich festzuhalten, dass das Buch hier aus zwei Blickrichtungen zu betrachten ist.
    Die Beschreibung des Exterieurs - für einen Gebrauchshund dessen ursprüngliche Aufgabe heute gesellschaftliches Kopfschütteln auslöst - und die Möglichkeit der Anwendung des Kant'schen Kategorischen Imperativs.

    Und da passt dann die Erwähnung der Bibel.
    Der große Goethe sagte einst im Zusammenhang mit "Das Göttliche":
    "... kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt; entsprechend, hinter jedem steckt die höhere Idee..."

    Meine anfängliche Frage nach dem Sinn dieses Buches hat sich für mich beantwortet.

    VG
    Marlies
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  8. #8
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Zitat Zitat von Chappyxxs Beitrag anzeigen
    Ich hab mit Absicht erst Mal ein paar Tage über meine Antwort nachgedacht.

    Früher, als ich den wheatenfarbenen, 67-cm-Sam hatte, (der immer als "zu klein und so komisch hell, ist das richtig?" betitelt wurde) habe ich das dämliche Gegenüber besonders gern belehrt.

    Heute, mit dem viel zu großen, dunklen Cooper (Vater 65,5 cm, Mutter 66 cm) - weiß ich gar nicht, was ich sagen soll, wenn sich Leute für ihn begeistern.

    Dass Du ihn genauso schön findest wie sie, natürlich!

    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es nun mal so ist. Und dass keiner so genau weiß, warum es so kommt.

    Doch, natürlich...Natur lässt sich nicht in einen Standard pressen, ganz einfach.

    Und dass ich mich nicht immer für das Exterieur meiner Hunde entschuldigen will.

    Musst Du doch auch gar nicht....


    Komisch, gerade die, die einen Hund nahe dran haben, pochen auf dem Standard herum. Dann bezeichnen sie ihn im nächsten Satz als Witz und dass sie ihn zwar wichtig finden, aber nur noch drüber lachen können.


    Du meintest mich, ja? Ich poche nicht auf einem Standard herum, der permanent ad absurdum geführt wird Früher, als ich noch ernsthaft glaubte, dass ein Standard wichtig ist (wozu genau eigentlich IST er denn so absolut wichtig, wenn es am Ende eh nicht so genau drauf`ankommt, ob der Hund denn dann doch ein paar Zentimeter zu groß, ein paar Kilo zu schwer, ein klein wenig zu dunkel etc.pp. ist?)

    Ist es nicht eher so, dass man sich über Richter ärgert, die ihn nicht gelesen zu haben scheinen oder nicht verstehen.
    (Alle Bereiche und Sportarten, in denen man sich einem Richterurteil beugen muss sind da anfällig - es gibt nichts Schlimmeres als Offizielle, die nicht vernünftig gucken können oder einem Namen huldigen!)?

    Na eben....wer ärgert sich denn ? Die "Züchter", die einen solchen Hund dennoch ausstellen und mit ihm züchten, obwohl sie sehr genau wissen, dass der Hund "EIGENTLICH" dem Standard gar nicht entspricht??

    Und ist es nicht letztlich auch so, dass man sich über Käufer ärgert, die was nachfragen, was eher einer Dogge ähnelt?

    Wie kommt das denn nun, dass scheinbar die allermeisten Menschen der Meinung sind, ein RR müsse SEHR groß, am liebsten NOCH größer, sein?? Bestimmt daher, dass man diese Hunde eben sehr viel häufiger trifft als die "Standard-RR"...und DAS könnte damit zusammenhängen, dass sie eben häufig genug hoch bewertet werden.

    Dass man sich über Züchter ärgert, die diese unüberlegten, unwissenden, gierigen Nachfragen befriedigen.

    Züchter sind auch nur Menschen und bedienen einen Markt. Wäre ja blöd, wenn sie auf ihren Welpen sitzen blieben, weil die Käufer nun mal lieber ein anderes Bild vom Traumhund haben.

    Züchter, die keine Visionen für die Rasse haben?
    Und dann gibts noch die Vermehrer und das liebe Geld... brauch ich nicht erwähnen, wie man sich über DIE ärgert.

    Natürlich ist der Standard nicht die Bibel.
    Und immer wird es Hunde geben, die komplett an ihm vorbei gehen.

    Da sagste was.....unser erster Besuch vor elf Jahren bei einem sehr renommierten Züchter ergab für uns ein sehr skurriles Bild:

    Traumschöne Hündin....wir so:"Sie ist aber schon groß, oder?"
    "Sie ist zu groß...aber die Richter finden sie immer super und wenn sie gemessen wird, stellen wir sie hinten weiter `raus, haben uns mehrere Richter und Aussteller empfohlen und zack, dann passt sie mit der Größe auch."
    Kleinerer Rüde lebte auch dort...und der war absolut im Standard.
    Ärgerlicherweise war er den Richtern einfach IMMER zu klein und befand sich auf der Verliererstraße...
    Ich bin mir zu 100% sicher, dass das never ever die Ausnahmen unter den "Standard"_Züchtern waren, sondern dass es genauso läuft.

    Und die werden wundervoll sein.
    Aber eben eine evolutionäre Sackgasse.

    Evolution lässt sich nur schwer aufhalten....wäre ja auch fatal, wenn es keine Weiterentwicklung gäbe.

    Trotzdem ist der Standard so lange wichtig, bis er eines Tages überarbeitet gehört.

    Eines Tages?? *HUST*...ich glaube, DER Tag ist schon lange vorbei....

    Ich finde, genau das macht dann letztlich sehr glücklich und ausgeglichen...

    Natur lässt sich nun einmal nicht in einen Standard pressen.
    Und Natur interessiert sich auch NULL dafür, was Mensch gerne hätte und was er als "schön" empfindet....auch wenn wir das noch so gerne hätten.
    Und GENAU das sehen wir täglich auf unseren Straßen, auf Ausstellungen etc.
    Wenn man das erkannt hat, so ist meine persönliche Meinung, muss man keinem Standard hinterhertrauern, den es schon lange nicht mehr wirklich gibt und kann ganz wunderbar glücklich und ausgeglichen mit dem Hund zufrieden sein, den die Natur hervorgebracht hat.
    Ich bin sehr überzeugt davon, dass auch Richter, egal, wie sehr sie sich bemühen, nicht davor gefeit sind, persönliche Vorlieben für das Exterieur in Bewertungen mit einfließen zu lassen....und das macht eine objektive Bewertung nahezu unmöglich.
    Von der Sache mit den "Namen" fang`ich lieber erst gar nicht an.


    LG, Suse......btw., da hat doch neulich jemand den Fields als "äußerst filigran" bezeichnet
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  9. #9
    Mathumuni
    Gast

    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Marlies, nochmal in Großbuchstaben: URSPRÜNGLICH IST NICHT GLEICH STANDARD! Im Standard steht nix von wahnsinnigem Jagdtrieb und Unverträglichkeiten. Und nur, weil sich die subjektive Rassebeschreibung deiner Nachbarin mit der deinen deckt, ist es trotzdem noch nicht Standard.

    Such mir einen Punkt im Standard raus, der mit der gerne herangezogenen Deutschlandhaltung nicht passt.

    (Ich muss bekloppt sein, gleich drei in D zu halten )
    Chappyxxs likes this.

  10. #10
    Mathumuni
    Gast

    Standard AW: RR objektiv betrachtet

    Und wieder überschnitten - geb mir Zeit zu antworten. :-)

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